Kündigung



Alles zum Schlagwort "Kündigung"


  • Arbeitsrecht-Streit

    Mo., 26.06.2017

    Aus fristloser kann ordentliche Kündigung werden

    Ist eindeutig klar, dass der Arbeitgeber seinen Mitarbeiter nicht weiter beschäftigen will, kann eine fristlose nur in eine ordentliche Kündigung umgewandelt werden.

    Der Chef hat es mehrmals versucht: Er hat seinem Mitarbeiter einen Aufhebungsvertrag angeboten und selbst zu kündigen. Als das ins Leere lief, verschickte der Vorgesetzte eine fristlose Kündigung. Auch die wollte der Mitarbeiter nicht akzeptieren. Er zog vor Gericht.

  • Fristen beachten

    Mo., 19.06.2017

    Nach Kündigung drei Wochen Zeit für Klage

    Die Kündigungsfrist kann auch außerhalb der Drei-Wochen-Frist für eine Kündigung angegriffen werden.

    Wer klagen will, muss gewisse Fristen einhalten. Dabei liegen die Unterschiede im Detail - wie der folgende Fall zeigt. Da klagte eine Frau speziell gegen die Kündigungsfrist und nicht gegen die Kündigung an sich.

  • Kündigungen trotz weitere Gespräche

    Mo., 12.06.2017

    Letzte Chance für Haus Münsterland

    Im Juni wird sich entscheiden, ob Haus Münsterland eine Zukunft hat.

    Die Mitarbeiter von Haus Münsterland haben die Kündigung erhalten. Doch die Zukunft der für Handorf unverzichtbaren Gaststätte ist damit noch nicht entschieden.

  • Mietrecht

    Fr., 09.06.2017

    Wohnungszutritt verweigert: Fristlose Kündigung rechtens

    Der Vermieter kann einem Mieter kündigen, wenn man ihn nicht in die Wohnung lässt.

    Mieter müssen ihren Vermieter nicht unbedingt mögen. Sie sollten aber wenigstens ein gewisses Maß an Kooperationsbereitschaft aufbringen. Das gilt besonders, wenn Mieter Mängel an der Mietsache anzeigen, die beseitigt werden sollen.

  • Fristlose Kündigung

    Mo., 05.06.2017

    Zu krank für den Job: Bloß nicht dem Chef verschweigen

    Dürfen Mitarbeiter einen Job aus medizinischen Gründen nicht ausüben, muss das dem Chef mitgeteilt werden.

    Es ist erstmal ein Schock für einen Mitarbeiter. Der Betriebsarzt stellt nach einer Untersuchung ein Attest aus, das er vorerst nicht in seinem Aufgabengebiet tätig sein darf. Dem Chef sollte man das trotzdem nicht verschweigen.

  • Gerichtsurteil

    Mo., 22.05.2017

    Kündigung in der Probezeit wegen Krankheit meist verboten

    Eine Kündigung wegen Krankheit während der Probezeit ist in der Regel nicht möglich. Es sei denn, es werden andere Gründe angebracht.

    Lässt sich ein Mitarbeiter in der Probezeit krankschreiben, ist er gesetzlich vor einer Kündigung geschützt. Folgt dennoch der Rausschmiss, muss es dafür andere schwerwiegende Gründe geben.

  • Arbeitsgericht

    Mo., 15.05.2017

    Kündigung wegen Krankheit hat hohe Hürden

    Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz hat entschieden: Ohne Eingliederungsmanagement kann ein Unternehmen einem arbeitsunfähigen Beschäftigten nicht kündigen.

    Vor der Kündigung fürchten sich viele Berufstätige. Diese Angst ist insbesondere dann groß, wenn eine Krankheit sehr lange anhält. Allerdings genießen Arbeitnehmer einen relativ hohen Schutz.

  • Verstoß gegen Aufsichtspflicht

    Di., 09.05.2017

    Kündigung von Betriebsräten ist in einigen Fällen möglich

    Das Arbeitsgericht Stuttgart hat entschieden: Bei Verstößen gegen die Aufsichtspflicht können Betriebsräte gekündigt werden.

    Betriebsräte genießen hohen Kündigungsschutz. Bei einigen Verstößen können aber auch sie sehr schnell ihren Job verlieren. Das bekräftigt ein Arbeitsgericht in Baden-Württemberg.

  • Nach Kündigungsschutzprozess

    Mo., 08.05.2017

    Geleistete Arbeitsstunden bestimmen Höhe des Lohnausfalls

    Bei Lohnausfall durch eine rechtswidrige Kündigung können Betroffene eine Nachzahlung fordern. Berechnungsgrundlage sind dann die geleisteten Arbeitsstunden.

    Wer eine fristlose Kündigung erhält, erscheint meist nicht mehr am Arbeitsplatz. Auch wenn er sich gerichtlich gegen die Entlassung wehrt. War die Kündigung nicht rechtmäßig, kann ihm noch Lohn zustehen. Wie dieser berechnet wird, zeigt ein Urteil aus Rostock.

  • «Soziales Arschloch»

    Do., 04.05.2017

    Grobe Beleidigung rechtfertigt fristlose Kündigung

    Mitarbeiter werden gekündigt, wenn sie ihren Vorgesetzten als «Arschloch» beschimpfen.

    Du «soziales Arschloch»! Wer seinen Chef so grob beleidigt, der muss mit einer fristlosen Kündigung rechnen. Das gilt auch, wenn der Mitarbeiter seit vielen Jahren für die Firma tätig ist.