Sinfonieorchester



Alles zum Schlagwort "Sinfonieorchester"


  • Der Spielplan des Sinfonieorchesters Münster

    Do., 05.03.2015

    Alle Neune

    Die provokative Frage „Sollen wir Musik von toten Komponisten aufführen?“ beantwortet Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura nicht nur mit „Ja“, sondern auch mit einem Hinweis auf den Theaterspielplan: Die Klassiker zeigen uns hier wie dort „wo wir herkommen und wohin wir gehen“. Deshalb huldigt das Sinfonieorchester Münster in der kommenden Spielzeit einem Klassiker auf besondere Weise: Es spielt alle neun Sinfonien Ludwig van Beethovens – und als kleines Bonbon auch noch dessen Tripelkonzert.

  • Eilermarkschule und Sinfonieorchester

    Di., 03.03.2015

    „Karneval der Tiere“

    Auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen in der Eilermarkschule für die Aufführung vom „Karneval der Tiere“

    Die vierten Klassen der Eilermarkschule sind zur Zeit nicht nur mit Mathematik oder Deutsch beschäftigt. Die Schüler arbeiten auch in vielen Gruppen mit, damit das Musical „Karneval der Tiere“ am 18. April aufgeführt werden kann. Da werden Kulissen und Kostüme gebastelt, Tanzszenen einstudiert oder andere Dinge organisiert.

  • Cantoreggi und Staemmler im Erbdrostenhof

    Di., 03.02.2015

    Brahms, Brahms und noch mal Brahms

    Muriel Cantoreggi (Violine), und Juris Teichmanis (Violoncello) interpretierten am Montagabend im 3. Erbdorstenhofkonzert ausschliesslich Werke von Johannes Brahms.

    Die französische Violinistin Muriel Cantoreggi, der lettischstämmige Cellist Juris Teichmanis und der junge deutsche Pianist Hansjacob Staemmler traten beim Erbdrostenhofkonzert des Sinfonieorchesters Münster gemeinsam auf. In dem sehr gut besuchten Konzert erklangen ausschließlich Werke von Johannes Brahms.

  • Das Sinfonieorchester und die Götz-Alsmann-Band

    Fr., 02.01.2015

    Blumiger Einstieg ins Jahr 2015

    Götz Alsmann empfiehlt: „Schenk deiner Frau doch hin und wieder rote Rosen.“ Dazu schluchzen die Geigen des Sinfonieorchesters Münster.

    „Schenk Deiner Frau, doch hin und wieder rote Rosen“: Die Zeilen des Liedes von Werner Raschek und Charly Dieter nahmen Götz Alsmann, seine famose Band und das Sinfonieorchester der Stadt Münster unter Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura beim Neujahrskonzert durchaus wörtlich. Sie servierten nämlich Melodien, die sich um Blumen ranken. Nach zweidreiviertel Stunden Konzertfeuerwerk pflückten Alsmann, Ventura und Sopranistin Henrike Jacob beim Radetzkymarsch-Finale ihre Blumensträuße auseinander und warfen die bunten Pflänzchen gekonnt in die Parkettreihen und sogar bis in den ersten Rang hinauf. Das Publikum jubelte.

  • Neujahrskonzert 2015

    Do., 01.01.2015

    Götz Alsmann lässt musikalisch Blumen sprechen

    Götz Alsmann und das münsterische Sinfonieorchester beim Neujahrskonzert 2015.

    Münster – Mit gleich zwei kurzweiligen Konzerten hat Entertainer Götz Alsmann am Donnerstag im Theater Münster das neue Jahr begrüßt. Vor ausverkauftem Haus beschäftigte er sich zusammen mit seiner Band und dem Sinfonieorchester der Stadt Münster musikalisch mit dem Thema Blumen.

  • Werbefilm für Münsters Sinfonieorchester

    Do., 11.12.2014

    Blechbläser vor dem Hauptfilm

    Dunkle Gestalten vor dem Einsatz: Das sind in Wahrheit liebenswürdige Orchestermusiker.

    Man hat sich’s im Kinosessel bequem gemacht, lässt beim Warten auf den Film das Vorprogramm über sich ergehen – und stutzt, als plötzlich eine Schar dunkel gekleideter Gestalten mit Sonnenbrillen zu Mussorgskys „Bydlo“ entschlossen über die Leinwand marschiert.

  • Musik

    Do., 20.11.2014

    Wuppertaler Maestro Kamioka wirft das Handtuch

    Der Wuppertaler Opernintendant und Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka geht zurück nach Japan. Foto: Marius Becker

    Wuppertal (dpa) - Noch zu Wochenbeginn konnte Toshiyuki Kamioka sich im Erfolg sonnen. Mit donnerndem Beifall und lauten «Bravo»-Rufen feierte das Publikum den Generalmusikdirektor und die Aufführung von Beethovens 7. Sinfonie durch das Wuppertaler Sinfonieorchester.

  • Musik

    Mi., 19.11.2014

    Wuppertals Opern- und Orchesterchef hört vorzeitig auf

    Toshiyuki Kamioka gibt seine beiden Ämter ab. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

    Wuppertal (dpa/lnw) - Die Stadt Wuppertal muss sich einen neuen Chef für ihre Oper und ihr Sinfonieorchester suchen. Opernintendant und Generalmusikdirektor Toshiyuki Kamioka gibt seine beiden Ämter zum Ende der Spielzeit 2015/2016 ab. Das gab er am Mittwoch in einer Sondersitzung des städtischen Kulturausschusses bekannt. Er werde in seine Heimat Japan zurückkehren und dort die Leitung eines Sinfonieorchesters übernehmen. Kamioka leitet das Wuppertaler Sinfonieorchester seit zehn Jahren. Mit Beginn der laufenden Spielzeit wurde er außerdem Intendant der Wuppertaler Oper. Ursprünglich sollte sein Vertrag bis mindestens 2019 laufen.

  • Musiker des Sinfonieorchesters Münster besuchen die Franz-von-Assisi-Schule

    Sa., 15.11.2014

    „Da kribbelt es im Bauch“

    Fünf Musiker des Sinfonieorchesters Münster waren in der Franz-von-Assisi-Grundschule zu Gast und führten die Schüler an Streichinstrumente heran.

    Faszieniert verfolgen die Schüler der Franz-von-Assisi-Grundschule das Spiel der fünf Musiker des Sinfonieorchesters der Städtischen Bühnen Münster. Die Orchestermitglieder gehen regelmäßig in die Schulen, um den Kindern klassische Instrumente näher zu bringen.

  • Heiko Winkler fordert Münster auf, für den GMD ein attraktives Paket zu schnüren

    Di., 28.10.2014

    Förderverein möchte Ventura halten

    Fabrizio Ventura, hier im schwungvollen Einsatz bei den AaSeerenaden, hat viel für Münsters Musikleben viel getan. Deswegen möchten ihn viele Kulturfreunde länger als 2017 halten.

    In der Causa Fabrizio Ventura scheint das letzte Wort noch nicht gesprochen zu sein. Zwar hatte Münsters Generalmusikdirektor am vergangenen Wochenende mitgeteilt, dass er noch ein zusätzliches Jahr an seine dritte dreijährige Vertragsetappe anhängen werde, dann aber 2017 seinen Posten als Chef des münsterischen Sinfonieorchesters aufgeben und sich neuen Aufgaben zuwenden wolle. Doch Münsters Kulturfreunde wollen um Ventura kämpfen.