Florida



Alles zum Ort "Florida"


  • Nach Festnahme in Florida

    Fr., 26.10.2018

    Verdächtiger in US-Briefbombenserie angeklagt

    Ein von WPLG-TV zur Verfügung gestelltes Videostandbild zeigt FBI-Beamte, die einen Lieferwagen mit einer Plane abdecken, bevor er abtransportiert wird. Bei dem Fahrzeug soll es sich um das Auto des Festgenommenen handeln.

    Mehrere Tage lang tauchten in den USA immer wieder Briefbomben auf. Allesamt adressiert an Menschen, die Donald Trump kritisch gegenüber stehen. Nun haben die Behörden einen Verdächtigen. Trump verurteilt die Taten - zuvor deutete er Zweifel an der Echtheit der Bomben an.

  • Kriminalität

    Fr., 26.10.2018

    Rohrbomben: US-Polizei durchsucht Postzentrum in Florida

    Opa-Locka (dpa) - Nach dem Versand von Rohrbomben an bekannte Demokraten und Kritiker von US-Präsident Donald Trump haben Ermittler ein Postverteilzentrum im US-Staat Florida durchsucht. Ein Bombenentschärfungskommando und eine Hundestaffel seien in der Einrichtung in Opa-Locka im Einsatz, berichtete die örtliche Polizei auf Twitter. Mindestens eins der verdächtigen Pakete habe das Postverteilzentrum passiert, berichtete der «Miami Herald». Bei der Durchsuchung seien aber keine Bomben gefunden worden.

  • Wetter

    Sa., 13.10.2018

    Hurrikan «Michael» – Zahl der Todesopfer steigt

    New York (dpa) – Nach dem schweren Hurrikan «Michael» steigt die Zahl der Todesopfer weiter an. Mindestens 17 Menschen kamen durch den Sturm und seine Folgen an der Südostküste der USA ums Leben, wie US-Medien berichteten. Teilweise wurden noch höhere Zahlen genannt. US-Präsident Donald Trump kündigte für den Beginn der kommenden Woche einen Besuch in Florida und Georgia an. In Florida wütete der Sturm besonders stark, mehr als 200.000 Menschen sollen dort noch ohne Strom sein. Einige Ortschaften wurden fast vollständig zerstört. Die Rettungskräfte glauben, dass die Opferzahl weiter steigt.

  • Hundertausende ohne Strom

    Sa., 13.10.2018

    Hurrikan «Michael»: Zahl der Todesopfer steigt

    Blick auf einen Teil von Mexico Beach, der von Hurrikan Michael zerstört wurde.

    Die Todesgefahr durch Hurrikan «Michael» ist inzwischen gebannt. Doch was bleibt, sind Verwüstung und langsam steigende Opferzahlen. Der Sturm hat mehrere Staaten an der Südostküste der USA hart getroffen. Präsident Trump will die Gebiete bald besuchen.

  • Mindestens sechs Tote

    Fr., 12.10.2018

    Hurrikan «Michael» verwüstet US-Südostküste

    Hier standen mal Häuser: Hurrikan «Michael» hat unter anderem in Mexiko Beach, Florida, schwerste Schäden angerichtet.

    Hurrikan «Michael» ist inzwischen nur noch ein tropischer Sturm und auf den Atlantik gewandert. Nur langsam wird das Ausmaß der verheerenden Schäden deutlich - und die Zahl der Opfer steigt.

  • Wetter

    Fr., 12.10.2018

    Zahl der Todesopfer nach Hurrikan «Michael» steigt auf elf

    Washington (dpa) - Die Zahl der Todesopfer durch Hurrikan «Michael» in den USA ist auf mindestens elf gestiegen. Die Katastrophenschutzbehörde im US-Bundesstaat Virginia teilte auf Twitter mit, dort gebe es fünf bestätigte Todesfälle. 520 000 Anschlüsse in dem Bundesstaat seien ohne Strom. 1200 Straßen seien gesperrt. Zuvor hatten US-Medien vier Tote in Florida, einen in Georgia und einen in North Carolina gemeldet. «Michael» war am Mittwoch in Florida auf Land getroffen - als Hurrikan der Kategorie vier mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde.

  • Wetter

    Fr., 12.10.2018

    Mindestens sechs Tote durch Hurrikan «Michael»

    Washington (dpa) - Hurrikan «Michael» hat an der Südostküste der USA inzwischen mindestens sechs Menschen das Leben gekostet. Die Polizei im Bezirk Gadsden in Florida teilte mit, vier Menschen seien dort bedingt durch den Sturm ums Leben gekommen. Auch in Georgia und North Carolina kamen durch den Sturm Menschen zu Tode. «Michael» war am Mittwoch in der Nähe des Ortes Mexico Beach in Florida auf Land getroffen - als Hurrikan der Kategorie vier mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 250 Kilometern pro Stunde. Der Sturm hinterließ eine Schneise der Verwüstung.

  • In Florida

    Do., 11.10.2018

    Hurrikan «Michael» hinterlässt «unglaubliche Zerstörung»

    Beschädigte Boote und Trümmer liegen im Yachthafen von Port St. Joe.

    «Michael» ist der stärkste Hurrikan gewesen, der diesen Teil Floridas seit Beginn der Aufzeichnungen heimgesucht hat. Das ganze Ausmaß der Verwüstung ist am Tag danach noch nicht abzusehen - klar ist aber, dass der Sturm verheerende Schäden angerichtet hat.

  • Wetter

    Do., 11.10.2018

    USA: Hurrikan hat «unglaubliche Zerstörung» hinterlassen

    Panama City (dpa) - Hurrikan «Michael» hat im US-Bundesstaat Florida zahlreiche Menschen verletzt und schwere Schäden angerichtet. «Es gibt unglaubliche Zerstörung», sagte Floridas Gouverneur Rick Scott am Morgen (Ortszeit) dem Sender CNN. «Wir haben viele Verletzte.» CNN berichtete, in Florida sei bei dem Sturm ein Mann ums Leben gekommen, im benachbarten Bundesstaat Georgia sei ein Mädchen gestorben. Scott machte zunächst keine Angaben zu Toten, er sagte aber: «Meine größte Sorge wäre der Verlust von Leben.» Scott warnte die Menschen davor, ihre Häuser zu verlassen.

  • Wetter

    Do., 11.10.2018

    Rekord-Hurrikan «Michael» wütet in Florida

    Panama City Beach (dpa) - Meterhohe Flutwellen, mächtige Windböen, strömender Regen: Hurrikan «Michael» hat Florida mit Wucht getroffen und im Nordwesten des US-Bundesstaates für extremes Wetterchaos und Zerstörung gesorgt. Das Nationale Hurrikanzentrum sprach von einem Rekordsturm in der Region, wobei das genaue Ausmaß der Folgen noch unklar ist. «Michael» war mit Windgeschwindigkeiten von 250 Stundenkilometern auf die Küste getroffen. Mindestens ein Mensch kam laut US-Medienberichten ums Leben. In hunderttausenden Haushalten fiel der Strom aus. Such- und Rettungsmannschaften rückten in die besonders schlimm betroffenen Gebiete aus.