Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



Alles zur Organisation "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik"


  • Erst denken, dann klicken

    Di., 10.01.2017

    Das sind die häufigsten Fallen im Netz

    Erst denken, dann klicken : Das sind die häufigsten Fallen im Netz

    Phishing, manipulierte Links, Ransomware: Gefahren lauern im Netz überall. Die meisten Internet-Nutzer wissen das - und verhalten sich dennoch leichtsinnig. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich zu schützen. Hier sind die Top-Risiken und wie man ihnen begegnet.

  • Programm-Update

    Mo., 02.01.2017

    Mozilla schließt Sicherheitslücken bei Thunderbird

    Mozilla schließt mit einem Update die Sicherheitslücken im E-Mail-Programm Thunderbird.

    Das E-Mail-Programm Thunderbird war vor Kurzem noch anfällig für Angriffe. Die Mängel hat Mozilla nun behoben. Für Nutzer ganz bestimmter Betriebssysteme ist es deshalb besonders wichtig, die neue Version zu installieren.

  • Wahlen

    Fr., 30.12.2016

    Wahlmanipulationen: BSI will zur Bundestagswahl vorsorgen

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik befürchtet ähnliche Cyber-Aktivitäten und Manipulationsversuche wie in den USA auch zur Bundestagswahl 2017 in Deutschland. Das BSI beschäftige sich deshalb intensiv mit dem Thema der möglichen Beeinflussung von Wahlen, teilte die Behörde mit. Dabei gehe es sowohl um Cyber-Angriffe als auch um automatisierte Meinungsverbreitung im Netz und in den Sozialen Netzwerken. «Wir tauschen uns in diesem Kontext auch mit anderen europäischen Ländern aus, in denen demnächst Wahlen sind», erklärte BSI-Präsident Arne Schönbohm.

  • Codename «Winnti»

    Fr., 16.12.2016

    «WiWo»: Bekannte Hackertruppe griffen ThyssenKrupp an

    «Winnti», eine damals von Kaspersky Lab enttarnte, hochprofessionelle Gruppe von Hackern, ist seit mindestens 2009 aktiv.

    Berlin (dpa) - Der schwere Cyber-Angriff auf den Industriekonzern ThyssenKrupp geht laut einem Medienbericht auf eine einschlägig bekannte Hackergruppe zurück.

  • Update empfohlen

    Di., 13.12.2016

    Neues iOS 10.2: Mehr Funktionen und weniger Sicherheitslecks

    Update empfohlen : Neues iOS 10.2: Mehr Funktionen und weniger Sicherheitslecks

    Es gibt mehr Emojis und neue Effekte für iMessage - und vor allem werden zahlreiche Sicherheitslücken gestopft: Apples neues iOS 10.2 ist da. Sicherheitsexperten raten zur zügigen Installation.

  • Gefahren im Internet

    Fr., 09.12.2016

    Wenn Spam persönlich wird: Geldwäschern auf der Spur

    Wer nervige Mails als Spam markiert, hilft Mailprogrammen und Dienstanbietern dabei, sie künftig besser herauszufiltern.

    Unzählige Spam-Mails sind im Umlauf. Aber was, wenn plötzlich eine mit persönlicher Ansprache dabei ist? Mit Name, Adresse, Telefonnummer und einem Job-Angebot? Dann ist es besonders wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren.

  • Ins Botnetz gegangen

    Fr., 02.12.2016

    Avalanche: Betroffene müssen Rechner prüfen

    Ins Botnetz gegangen : Avalanche: Betroffene müssen Rechner prüfen

    Wer sich Schadsoftware eingefangen hat, gibt sie oft ungewollt weiter: Sein PC ist zu einem von Kriminellen ferngesteuerten Bot geworden. Ermittler haben gerade eine riesige Steuerungsinfrastruktur für Botnetze zerstört. Nun sind Besitzer infizierter Rechner am Zug.

  • Geheimdienste

    Do., 01.12.2016

    Wikileaks veröffentlicht Untersuchungsausschuss-Dokumente

    Berlin (dpa) - Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat geheime Informationen aus dem NSA-Untersuchungsausschuss veröffentlicht. Die insgesamt 2420 Dokumente kämen aus verschiedenen Bundesbehörden, darunter Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für Verfassungsschutz und Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, teilte Wikileaks im Internet mit. Unter den Dokumenten soll es demnach Beweise geben, die die Zusammenarbeit zwischen der amerikanischen NSA und dem BND belegen.

  • Telekommunikation

    Di., 29.11.2016

    Experten: Angriff auf Telekom-Router glimpflich verlaufen

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Telekom und ihre Kunden sind bei der jüngsten Attacke auf die «Speedport»-Router offenbar mit einem blauen Auge davongekommen. «Sie können ja sagen, dass es schlimm war, dass 900 000 Router ausgefallen sind. Sie können aber auch sagen: Es ist gut, dass nicht noch Schlimmeres passiert ist», sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Die Geräte der Telekom waren laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik durch einen weltweit angelegten Hackerangriff lahmgelegt worden. Wer hinter der Attacke stand, ist weiterhin nicht abschließend geklärt.

  • Urheber steht noch nicht fest

    Di., 29.11.2016

    Experten: Angriff auf Telekom-Router glimpflich verlaufen

    Ziel der Attacke sei wahrscheinlich gewesen, die Router mit einem Botnetz zu verbinden, das Online-Kriminelle gewöhnlich für ihre Zwecke benützen, sagen Experten.

    Die Angreifer hatten offenbar leichtes Spiel mit den Routern der Telekom. Doch dieses Mal ist es noch glimpflich ausgegangen, obwohl sie 900 000 Geräte lahmlegten.