Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Berlin rückt auf

    Do., 23.11.2017

    Standort: München, Ingolstadt und Darmstadt liegen vorn

    Frauenkirche und Rathaus in der Münchner Innenstadt: Die bayerische Landeshauptstadt landete das fünfte Jahr in Folge auf dem Siegertreppchen bei der Wirtschaftskraft.

    Welches sind die Großstädte Deutschlands mit großer Wirtschaftskraft? Welche Kommunen haben die besten Zukunftschancen? Eine Auftragsstudie fasst viele Daten zusammen. Einige Ergebnisse überraschen.

  • EU-Vergleich

    Mi., 11.10.2017

    Berlin mindert Wirtschaftskraft pro Kopf in Deutschland

    Würde man die Stadt Berlin und ihre Bewohner herausrechnen, wäre das BIP je Einwohner um 0,2 Prozent höher.

    Die viele Jahre geteilte Metropole Berlin hat im eigenen Land wirtschaftlich noch immer einen schweren Stand. Das zeigt auch ein Vergleich mit anderen EU-Hauptstädten.

  • 83 Millionen bis 2035

    Di., 03.10.2017

    Überraschender Trend: Bevölkerung in Deutschland wächst

    Als Gründe für die steigenden Zahlen nennt das IW eine höhere Geburtenrate und eine stärkere Zuwanderung.

    Geburtenzuwachs und Zuwanderung lassen die Bevölkerungszahl in Deutschland steigen. Aber nicht alle Bundesländer gehören zu den Gewinnern.

  • Bevölkerung

    Di., 03.10.2017

    IW-Studie: Bevölkerungszahl steigt in NRW bis 2035

    Passanten unterwegs auf der Straße.

    Köln (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Bevölkerung wächst nach Prognosen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bis 2035 leicht um 93 000 auf 18 Millionen Menschen. Damit liegt NRW im Trend der westdeutschen Bundesländer. Bundesweit soll die Zahl um eine Million auf mehr als 83 Millionen steigen. Als Gründe nennt das Wirtschaftsinstitut auf seiner Internetseite eine höhere Geburtenrate und eine stärkere Zuwanderung.

  • Vor der Bundestagswahl

    Mo., 18.09.2017

    Was ist Gerechtigkeit? - Anatomie eines Wahlkampfbegriffs

    Gustav Horn ist Chef des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung.

    Es ist eine zentrale Frage im Duell ums Kanzleramt: Wie gerecht geht es in Deutschland zu? Auch Ökonomen streiten über die passenden Rezepte, um Ungleichheit zu verringern. Das Thema polarisiert.

  • Bundesländer und Bund

    So., 17.09.2017

    IW-Studie: Finanzreform vergrößert Kluft zwischen Ländern

    Das Institut der deutschen Wirtschaft kritisiert die wachsende Abhängigkeit der Länder vom Bund.

    Nach jahrelangen Verhandlungen einigen sich Bund und Länder im Sommer auf die Neuordnung ihrer Finanzbeziehungen. Ökonomen aus Köln sprechen nun von einer vertanen Chance und fehlenden Anreizen.

  • Wahlversprechen aus TV-Duell

    Di., 05.09.2017

    Streit um Rente mit 70: Ökonomen kritisieren Merkel

    Rentnerpaar in Berlin. Kanzlerin Merkel verspricht das Renteneintrittsalter bei 67 Jahren zu belassen.

    Die Forderung nach längerem Arbeiten löst regelmäßig Wellen der Empörung aus. Die Kanzlerin bekommt jetzt aber auch Gegenwind wegen ihrer Absage an eine Rente mit 70.

  • Studie

    Fr., 01.09.2017

    Mobiles Arbeiten führt zu Mehrarbeit - macht aber zufrieden

    Mobile Computerarbeiter haben oftmals einen Zehn-Stunden-Tag. Unzufrieden macht sie das nicht unbedingt.

    Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland arbeitet laut einer Studie mit PC, Laptop oder Smartphone. Gerade Führungskräfte, Akademiker und Handwerker sind viel von unterwegs im Einsatz. Sie arbeiten oft mehr - und sind trotzdem zufrieden.

  • Mehr Autonomie

    Fr., 01.09.2017

    Studie: Mobiles Arbeiten führt zu Mehrarbeit

    Mehr Arbeit, aber mehr Souveränität: Mobiles Arbeiten kann zufrieden machen.

    Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland arbeitet laut einer Studie mit PC, Laptop oder Smartphone. Gerade Führungskräfte, Akademiker und Handwerker sind viel von unterwegs im Einsatz. Sie arbeiten oft mehr - und sind trotzdem zufrieden.

  • Arbeit

    Fr., 01.09.2017

    Studie: Mobiles Arbeiten führt zu Mehrarbeit - macht aber zufrieden

    Köln (dpa) - Arbeiten außerhalb des Betriebs mit PC, Laptop oder Smartphone führt zu Mehrarbeit, kann aber dennoch zufrieden machen. Wissenschaftler am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln haben herausgefunden, dass sogenannte mobile Computerarbeiter in Deutschland am häufigsten Arbeitstage von mehr als zehn Stunden haben. Die Arbeitszufriedenheit dieser Menschen ist trotzdem hoch. «Das Interessante ist, dass diese Menschen dafür mehr Autonomie haben, das heißt, sie haben mehr Souveränität zu entscheiden: Wie arbeite ich und wann arbeite ich», sagt Studienautor Oliver Stettes.