PKK



Alles zur Organisation "PKK"


  • Viele Journalisten in Haft

    Mi., 27.12.2017

    OSZE sieht erhebliche Gefahren für die Pressefreiheit

    Die Sicherheit von Reportern ist nach Einschätzung der OSZE so stark bedroht wie schon lange nicht mehr.

    Mehr als 170 Journalisten sitzen in den Mitgliedsländern der OSZE in Haft. Viele davon, wie der deutsche «Welt»-Journalist Deniz Yücel, in der Türkei. Die OSZE ist über die Entwicklung tief besorgt.

  • Hito Steyerl thematisiert in der Kunsthalle Münster Macht und Ohnmacht

    Fr., 22.12.2017

    Freiheit in Fesseln

    Hito Steyerl geht in ihrem Video „Lovely Andrea“ (2007) ihrer eigenen Vergangenheit nach und verknüpft sie mit politischen und gesellschaftlichen Fragen. Die Antwort auf die Frage eines Mannes, worum es in ihrem Film geht, bleibt sie schuldig.

    In der „MeToo“-Debatte über Übergriffe gegen Frauen geht es nicht um Sex, es geht um Macht. Männliche Macht. Und weibliche Ohnmacht der vergangenen Jahrzehnte. Das Video „Love­ly Andrea“ (2007) nimmt nicht dezidiert Männer in den Blick, es fasst das Thema weiter, politischer. Hito Steyerl beschäftigt sich darin mit einer persönlichen Suche, die sich in und zwischen klebrigen Netzen aus intimen und weltpolitischen Welten bewegt.

  • Demonstrationen

    Fr., 10.11.2017

    Polizei verbietet Kurden-Demo in Dortmund wegen Öcalan-Bild

    Demonstranten schwenken in Düsseldorf Fahnen mit Öcalan-Abbildungen.

    Dortmund (dpa/lnw) - Die Polizei hat am Freitag eine geplante Kurden-Demonstration in Dortmund kurz vor deren geplanten Beginn verboten. Die Demonstranten hätten sich geweigert, auf Konterfeis des inhaftierten PKK-Führers Abdullah Öcalan zu verzichten. Da die kurdische Arbeiterpartei PKK in Deutschland als terroristische Vereinigung eingestuft sei, habe die Polizei die Versammlung daraufhin verboten, teilte ein Polizeisprecher am Freitag mit.

  • Demonstrationen

    Sa., 04.11.2017

    Polizei stoppt Kurden-Demo

    Düsseldorf (dpa) - Bei einer Demonstration von Kurden in Düsseldorf ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Die Beamten hatten den Marsch mehrerer Tausend Kurden in der Innenstadt gestoppt, weil zahlreiche verbotene Fahnen mit dem Bild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt und auch nach mehrfachen Aufforderungen nicht eingerollt wurden. Polizisten seien mit Fahnenstöcken attackiert worden und hätten daraufhin Pfefferspray eingesetzt, teilte die Polizei mit. Demnach wurden zwölf Beamte verletzt, drei davon schwer.

  • Demonstrationen

    Sa., 04.11.2017

    Polizei stoppt Kurden-Demo wegen verbotener Öcalan-Fahnen

    Bei einer Kurden-Demonstration ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen.

    Hunderte Demonstranten schwenken bei einer Kurden-Demonstration in Düsseldorf verbotene Fahnen mit dem Bild des PKK-Chefs. Die Polizei greift nach mehreren Aufrufen per Lautsprecher durch.

  • Verbotene Öcalan-Fahnen

    Sa., 04.11.2017

    Polizei stoppt Kurden-Demonstration in Düsseldorf

    Polizisten blockieren eine Kurden-Demonstration in Düsseldorf, bei der verbotene Fahnen von Öcalan geschwenkt werden.

    Hunderte Demonstranten schwenken bei einer Kurden-Demonstration in Düsseldorf verbotene Fahnen mit dem Bild des PKK-Chefs. Die Polizei greift nach mehreren Aufrufen per Lautsprecher durch.

  • Demonstrationen

    Sa., 04.11.2017

    Zusammenstöße bei Kurden-Demonstration

    Düsseldorf (dpa) - Bei einer Kurden-Demonstration in Düsseldorf ist es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen, nachdem zahlreiche Teilnehmer verbotene Fahnen mit dem Bild des PKK-Anführers Abdullah Öcalan gezeigt hatten. Beamte seien mit Fahnenstöcken attackiert worden und hätten daraufhin Pfefferspray eingesetzt, sagte eine Polizeisprecherin. Die beiden Demonstrationszüge seien von der Polizei wegen der verbotenen Fahnen gestoppt worden. Mehrere Demonstranten wurden zunächst in Gewahrsam genommen.

  • Demonstrationen

    Fr., 03.11.2017

    25 000 Kurden am Samstag zu Großdemo in Düsseldorf erwartet

    Am Samstag ziehen Tausende Kurden bei einer Demonstration durch Düsseldorf. Die Polizei geht von einem friedlichen Verlauf aus. Ein Verkehrschaos wird es aber wahrscheinlich trotzdem geben.

  • Konflikte

    So., 29.10.2017

    Massenanklage gegen türkische Akademiker in Deutschland

    Berlin (dpa) - Die Staatsanwaltschaft in der Türkei will nach Informationen von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung» in Deutschland lebende türkische Akademiker anklagen. Der Vorwurf laute «Propaganda für eine Terrororganisation». Nach Angaben von Betroffenen sollen es etwa 100 Personen sein. Sie gehörten zu einer Gruppe, die Anfang 2016 einen Friedensappell unterschrieben hatte. Darin hatten sie den türkischen Staat aufgefordert, Zerstörungen in den Kurdengebieten zu stoppen. In der Anklageschrift heiße es, der Friedens-Aufruf trage den Charakter «offener Propaganda für die Terrororganisation PKK».

  • Friedensappell unterschrieben

    So., 29.10.2017

    Massenanklage gegen türkische Akademiker in Deutschland

    Eine TV-Kamera steht vor einem Gericht in Istanbul.

    Berlin (dpa) - Die Staatsanwaltschaft in der Türkei will nach Informationen von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung» in Deutschland lebende türkische Akademiker anklagen. Der Vorwurf laute: «Propaganda für eine Terrororganisation».