Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Bundestag

    Do., 01.03.2018

    Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Fall Amri

    Berlin (dpa) - Der Bundestag will herausfinden, ob hinter dem Terroranschlag 2016 auf einem Berliner Weihnachtsmarkt ein Systemproblem steckt oder nur eine Serie von Fehlern einzelner Behördenvertreter. Die Abgeordneten beschlossen einstimmig die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu diesem bislang schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland. Damals waren zwölf Menschen getötet und viele Dutzend verletzt worden. Der Täter Anis Amri war den Behörden als Gefährder bekannt.

  • Dritter Anlauf zur Aufklärung

    Do., 01.03.2018

    Bundestag setzt Untersuchungsausschuss zum Fall Amri ein

    Todes-Lkw: Der von Anis Amri gekaperte Sattelschlepper nach dem Anschlag.

    Der Terror vom Berliner Weihnachtsmarkt hat Deutschland tief erschüttert. Behörden haben damals eine Reihe von Fehlern begangen. Nun befasst sich auch ein Untersuchungsausschuss des Bundestags mit dem Fall.

  • Terrorismus

    Do., 01.03.2018

    Bundestag will Berliner Terroranschlag aufarbeiten

    Berlin (dpa) - Ein gutes Jahr nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt will der Bundestag einen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung des Falles einsetzen. Das Gremium soll die Versäumnisse und Fehler der Behörden im Umgang mit dem Attentäter Anis Amri durchleuchten. Der Ausschuss soll am Abend erstmals zusammenkommen. Solche Untersuchungsgremien gibt es schon in den Landesparlamenten in Berlin und auch in NRW, wo sich Amri länger aufgehalten hatte. Bei dem schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland waren am 19. Dezember 2016 zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

  • Bundestag

    Do., 01.03.2018

    Bundestag will Untersuchungsausschuss im Fall Amri einsetzen

    Berlin (dpa) - Der Bundestag will heute einen Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag von Anis Amri in Berlin einsetzen. Amri hatte im Dezember 2016 einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gelenkt und 12 Menschen getötet. Der Untersuchungsausschuss soll Fehler und Versäumnisse der Behörden im Umgang mit dem Attentäter durchleuchten. Der Tunesier war der Polizei lange als Islamist und Drogenhändler bekannt. Er war zeitweise auch observiert worden. Der U-Ausschuss soll noch am Abend erstmals tagen.

  • Terrorismus

    Mi., 28.02.2018

    Beginn der Aufarbeitung des Berliner Terroranschlags

    Berlin (dpa) - Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin soll auch im Bundestag die Aufarbeitung des Falles beginnen. Morgen will das Parlament einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der die Versäumnisse und Fehler der Behörden im Umgang mit dem Attentäter Anis Amri durchleuchten soll. Amri war am 19. Dezember 2016 mit einem gestohlenen Lastwagen in eine Menschenmenge auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gerast, hatte zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt. In dem Fall gab es eine ganze Serie von schweren Fehlern.

  • Was geschah am...

    Di., 27.02.2018

    Kalenderblatt 2018: 28. Februar

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 28. Februar 2018:

  • Klagen über Arbeitsüberlastung

    Mi., 21.02.2018

    Fall Amri: LKA-Ermittler hatte offenbar Zeit für Nebenjob

    Eine Schneise der Verwüstung ist auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin zu sehen, nachdem der Attentäter Anis Amri im Dezember 2016 mit einem Lastwagen über den Platz gerast war.

    Berlin (dpa) - Trotz Klagen der Terror-Experten der Berliner Kriminalpolizei über massive Arbeitsüberlastung vor dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt konnte der Leiter des Islamismus-Dezernats im Landeskriminalamt privaten Nebenjobs nachgehen.

  • Innere Sicherheit

    Fr., 16.02.2018

    U-Ausschuss: Polizei in NRW warnte deutlich vor Anschlag

    Ein Aktenordner mit Unterlagen des Amri-Untersuchungsausschusses.

    Welche Gefahr ging vom späteren Terroristen Anis Amri aus? Das schätzten Experten bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen und Berlin laut Zeugenaussagen aus den beiden Landeskriminalämtern höchst unterschiedlich ein.

  • Innere Sicherheit

    Fr., 16.02.2018

    Kripo in NRW hielt Anschlag von Amri für wahrscheinlich

    Berlin (dpa/lnw) - Terrorexperten in Nordrhein-Westfalen und Berlin haben die Gefährlichkeit des späteren islamistischen Attentäters Anis Amri in den Monaten vor dem Anschlag sehr unterschiedlich eingestuft. So stellte es ein hochrangiger Zeuge vom Landeskriminalamt NRW am Freitag im Berliner Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag dar. In NRW sei Amri lange vor dem Anschlag als sehr gefährlich eingeschätzt worden. Die Berliner Kripo habe Amri hingegen Anfang 2016 für weniger gefährlich und einen Anschlag in Deutschland für nicht wahrscheinlich gehalten.

  • Innere Sicherheit

    Fr., 26.01.2018

    NRW-Polizeiexperte: Anis Amri galt nicht als hochgefährlich

    Berlin (dpa) - Der islamistische Attentäter Anis Amri ist zehn Monate vor dem Terroranschlag in Berlin von den deutschen Sicherheitsexperten nicht als hochgefährlich eingestuft worden. Das sagte der damalige Leiter des politischen Staatsschutzes im nordrhein-westfälischen Landeskriminalamt, Klaus-Stephan Becker, am Freitag im Berliner Untersuchungsausschuss. Amri habe in einer Besprechung des Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums am 17. Februar 2016 und auch später noch die Gefährdungsstufe 5 von 8 erhalten. Das habe bedeutet, ein Anschlag werde für «eher unwahrscheinlich» gehalten, sagte Becker. Diese damalige Bewertung der Polizeiexperten aus den Ländern und vom Bund sei einhellig gewesen.