Deutscher Filmpreis



Alles zum Ereignis "Deutscher Filmpreis"


  • Film

    Mo., 01.04.2019

    3,5 Millionen sahen «Der Junge muss an die frische Luft»

    Entertainer Hape Kerkeling (l) und Schauspieler Julius Weckauf kommen zur Premiere.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Kinofilm «Der Junge muss an die frische Luft» nach der Autobiografie von Komiker Hape Kerkeling bleibt auf Erfolgskurs. Seit dem Kinostart am 25. Dezember sahen bislang 3,5 Millionen Besucher den Film über Kerkelings Kindheit im Ruhrgebiet der 1970er Jahre, teilte die Film- und Medienstiftung NRW am Montag in Düsseldorf mit. Es sei der beste Kinostart einer deutschen Produktion im Jahr 2018 gewesen. Die Filmstiftung hatte den Film von Regisseurin und Oscar-Preisträgerin Caroline Link mit 1,1 Millionen Euro gefördert. Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Oberhausen, Essen, Duisburg und Gelsenkirchen. Der Film hat fünf Nominierungen für den Deutschen Filmpreis; dessen Verleihung ist am 3. Mai.

  • Malocher-Drama

    Mi., 20.03.2019

    «Gundermann» ist Favorit beim Deutschen Filmpreis

    Ulrich Matthes ist der Präsident der Deutschen Filmakademie.

    Rund sechs Wochen vor dem Deutschen Filmpreis stehen die Kandidaten fest: Beste Chancen auf eine Lola hat Andreas Dresen mit «Gundermann». Oft nominiert ist aber auch ein Film, der die Zuschauer vor eine schwierige Frage auf See stellt.

  • Nominierungen

    Mi., 20.03.2019

    Kandidaten für Deutschen Filmpreis werden bekannt

    Am 3. Mai wird der Deutsche Filmpreis verliehen.

    Vor einem Jahr holte das Romy-Schneider-Drama «3 Tage in Quiberon» die Goldene Lola. Wer geht diesmal ins Rennen um den Deutschen Filmpreis?

  • Schulfach Film

    Di., 19.03.2019

    Ulrich Matthes wünscht sich mehr Filme in Lehrplänen

    Schulfach Film: Ulrich Matthes wünscht sich mehr Filme in Lehrplänen

    Schauspieler Ulrich Matthes ist seit kurzem Präsident der Deutschen Filmakademie in Berlin und damit Nachfolger von Schauspielerin Iris Berben

  • Schulfach Film

    Di., 19.03.2019

    Ulrich Matthes wünscht sich mehr Filme in Lehrplänen

    Schulfach Film: Ulrich Matthes wünscht sich mehr Filme in Lehrplänen

    Schauspieler Ulrich Matthes ist seit kurzem Präsident der Deutschen Filmakademie in Berlin und damit Nachfolger von Schauspielerin Iris Berben

  • Preisverleihung

    Di., 15.01.2019

    Iris Berben mit zwei «Supermännern» beim Filmfestival

    Iris Berben mit Ehrenpreis in Saarbrücken, neben ihr der Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD - l) und ihr Schauspielerkollege Edin Hasanovic.

    Zum Auftakt des Max Ophüls Preises wird ein deutscher Filmstar geehrt. Auch andere Prominente zeigen sich bei der Eröffnung. Und einige bekannte Namen werden in dieser Woche noch zum Festival für den Filmnachwuchs erwartet.

  • Termine

    Di., 01.01.2019

    Höhepunkte 2019: eine Kultur-Vorschau

    Die Skulptur "Milyo der Verrückte" in der bulgarischen Kulturhauptstadt Plowdiv.

    Bauhaus, Berlinale, Biennale - im neuen Jahr erwartet uns eine Menge Kultur. Ein Überblick von Januar bis Dezember - mit Orten wie Dessau, Berlin, Venedig, Hollywood, Salzburg, Tel Aviv und Frankfurt.

  • Porträt

    Do., 13.12.2018

    Vom «Schuh des Manitu» bis Romy: Marie Bäumer

    Marie Bäumer wurde immer wieder mit der Filmlegende Romy Schneider verglic hen.

    1995 hatte sie ihre erste Rolle in Detlev Bucks skurriler Komödie «Männerpension». Heute ist Marie Bäumer für den Europäischen Filmpreis nominiert.

  • And the winner is

    Di., 28.08.2018

    Elf Filme für den Auslands-Oscar nominiert

    Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) und Studentin Elizabeth (Paula Beer) in einer Szene des Films "Werk ohne Autor".

    Wer soll für Deutschland ins Rennen um den Auslands-Oscar gehen? Das will eine Fachjury diese Woche entscheiden. Elf Kandidaten wollen die begehrte Trophäe holen.

  • TV-Tipp

    Di., 24.07.2018

    Tschick

    Der 14-jährige Außenseiter Maik Klingenberg (Tristan Göbel, r) und Tschick (Anand Batbileg).

    Zwei ungleiche 14-jährige Schüler eint der Drang nach Freiheit. Fatih Akins Verfilmung von Wolfgang Herrndorfs Bestseller entwickelt ihren ganz eigenen Ton zwischen Überschwang und Weltschmerz.