Goldener Bär



Alles zum Ereignis "Goldener Bär"


  • Iranischer Regisseur

    Mo., 09.03.2020

    Berlinale stellt sich hinter Mohammed Rassulof

    Der iranische Regisseur Mohammed Rassulof 2013 beim Filmfestival in Cannes.

    Mohammed Rassulof gewann mit seinem Film «Es gibt nichts Böses» den Goldenen Bären. Aber im Iran wird er mit Gefängnis bedroht.

  • Goldener Berlinale-Bär für den iranischen Film über die Todesstrafe

    So., 01.03.2020

    Politisch dringlich, formal konsequent

    Baran Rasoulof, die Tochter des iranischen Regisseurs Mohammad Rasoulof, nimmt von Jury-Präsident Jeremy Irons den Goldenen Bären für den Film „Es gibt kein Böses“ entgegen.

    Die 70. Berlinale ging mit einer Preisvergabe zu Ende, die einen politisch und ästhetisch gleichermaßen überzeugenden Film auszeichnete. Und Schauspielerin Paula Beer konnte ebenfalls jubeln.

  • Berlinale

    So., 01.03.2020

    Glücklich und traurig: Goldener Bär für den Iran

    Das Team von «Es gibt kein Böses» feiert den Goldenen Bären.

    Wie kann ein liebender Familienvater Todesurteile vollstrecken? Und welche Schuld trägt der Einzelne an staatlich verordneter Gewalt? Solche Fragen stellt ein politisch engagierter Film aus dem Iran. Die Berlinale zeichnet ihn aus - der Regisseur darf allerdings nicht dabei sein.

  • Berlinale 2020

    So., 01.03.2020

    «Es gibt kein Böses»: Goldener Bär geht an Iranfilm

    Baran Rassulof hat den Goldenen Bären für ihren Vater entgegengenommen.

    Die Preisträger der Berlinale stehen fest: Die Jury zeichnet eine Geschichte aus dem Iran als besten Film aus - und verleiht auch Schauspielerin Paula Beer einen Bären. Die reagiert überrascht und nutzt die Gelegenheit für eine Erklärung.

  • Berlinale

    Sa., 29.02.2020

    Goldener Bär geht an Iranfilm «Es gibt kein Böses»

    Der Goldene Bär geht an «Es gibt kein Böses».

    Berlin (dpa) - Der Episodenfilm «Es gibt kein Böses» des iranischen Regisseurs Mohammed Rassulof hat den Goldenen Bären der 70. Berlinale gewonnen. Das gab die Jury am Samstagabend in Berlin bekannt.

  • Film

    Sa., 29.02.2020

    Goldener Bär der Berlinale geht an Iranfilm «Es gibt kein Böses»

    Berlin (dpa) - Der Episodenfilm «Es gibt kein Böses» des iranischen Regisseurs Mohammed Rassulof hat den Goldenen Bären der 70. Berlinale gewonnen. Das gab die Jury am Samstagabend in Berlin bekannt.

  • Internationale Filmfestspiele

    Sa., 29.02.2020

    70. Berlinale: Wer bekommt den Goldenen Bären?

    Die Internationale Jury der Berlinale:  Bérénice Bejo (l-r), Kenneth Lonergan, Jeremy Irons, Bettina Brokemper, Kleber Mendonca Filho, Luca Marinelli und Annemarie Jacir.

    Nach zehn Festivaltagen fällt die Entscheidung: Schauspieler Jeremy Irons und seine Juroren verkünden, wer die Auszeichnungen der Berlinale verdient.

  • Internationale Filmfestspiele

    Sa., 29.02.2020

    Berlinale: Wettbewerbsfilme zum Mitreden

    Die Entscheidung rückt näher.

    Insgesamt 18 Filme sind im Rennen um den Goldenen Bären. Darunter auch zwei deutsche Produktionen. Am Samstagabend wird die Jury um Jeremy Irons ihre Entscheidungen bekanntgeben.

  • Internationale Filmfestspiele

    Fr., 28.02.2020

    Berlinale 2020: Was man zum Finale wissen muss

    Die neue Berlinale-Spitze: Carlo Chatrian und Mariette Rissenbeek.

    Die Internationalen Filmfestspiele haben sich neu aufgestellt - mit einem Führungsduo. Vielleicht muss man beiden noch Zeit geben. Denn ihr erster Wettbewerb wirft Fragen auf. Wo sind die wirklich überraschenden Filme?

  • Keine Reisegenehmigung

    Fr., 28.02.2020

    Iranischer Regisseur Rassulof kommt nicht zur Berlinale

    «Es gibt kein Böses» von Mohammed Rassulof gehört zu den Wettbewerbsfilmen der Berlinale.

    Die Internationalen Filmfestspiele in Berlin zeigen die letzten Filme, die um den Goldenen Bären konkurrieren. Der iranische Regisseur Mohammed Rassulof aber wird bei der Premiere fehlen - er bekomme «keine offizielle Reisegenehmigung».