Heiligabend



Alles zum Ereignis "Heiligabend"


  • Kriminalität

    Do., 17.01.2019

    Tatverdächtiger im Mordfall Peggy bleibt vorerst frei

    Bayreuth (dpa) - Der 41-jährige Tatverdächtige im Mordfall Peggy bleibt vorerst auf freiem Fuß. Das Amtsgericht Bayreuth hat eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen die Freilassung des Mannes abgelehnt, wie ein Sprecher des Gerichts mitteilte. Der Verdächtige aus dem oberfränkischen Landkreis Wunsiedel war an Heiligabend nach einer Entscheidung des Amtsgerichts freigelassen worden. Die neunjährige Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 wurden Teile ihres Skeletts gefunden.

  • Nachgefragt

    Do., 17.01.2019

    „Charlotte kennt jetzt jeder“

    Michael Pöppelmann wirbt für die Organspende.

    Mit seinem Schicksal hat Michael Pöppelmann viele Menschen bewegt. „Die Resonanz ist nur positiv“, erzählt der Nottulner. Sein nun wieder unbeschwertes Leben verdankt der 60-Jährige einer Nierentransplantation.

  • Kirche

    Mi., 16.01.2019

    Heiligabend-Gottesdienst nur mit Karte: Kirche ist zufrieden

    Ein Heiligabend-Kirchgang nur mit Zählkarte? An Weihnachten 2018 hat eine Kirchengemeinde in Essen das getestet. Und hinterher genau geschaut, wie die Stimmung war.

  • Kriminalität

    Do., 10.01.2019

    Staatsanwaltschaft will Beschwerde im Fall Peggy einlegen

    Bayreuth (dpa) - Im Mordfall Peggy will die Staatsanwaltschaft Bayreuth Beschwerde gegen die Freilassung des Tatverdächtigen einlegen. Wann genau sie das tun wird, sei noch offen, sagte ein Sprecher der Behörde. «Wir sind der Meinung, dass der Haftbefehl zu Recht ergangen ist», sagte er zur Begründung. Der 41 Jahre alte Tatverdächtige war an Heiligabend nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Bayreuth freigelassen worden. Die neunjährige Peggy war am 7. Mai 2001 auf dem Heimweg von der Schule verschwunden. Im Juli 2016 wurden Teile ihres Skeletts in einem Wald in Thüringen gefunden.

  • Gottesdienste für Gläubige und Ungläubige

    Do., 10.01.2019

    Im Zweifel für den Glauben

    Drei Gottesdienste für Gläubige und Ungläubige bietet die evangelische Pfarrerin Silke Niemeyer im Januar an. Abschließen soll die Reihe ein „Abend für offene Fragen“ am 31. Januar.

    Mit der Reihe „Ich glaube an Gott!?“ richtet sich die evangelische Pfarrerin Silke Niemeyer an „Gläubige und Ungläubige“. Drei Gottesdienste an den kommenden drei Sonntagen und ein „Abend offener Fragen“ am 31. Januar sollen die Menschen anregen, über Glauben und das Glaubensbekenntnis nachzudenken.

  • Analyse

    Fr., 04.01.2019

    Datenklau: Muskelspiel und maximale Verunsicherung

    Auf einem Computerbildschirm ist ein Profil beim sozialen Netzwerk Twitter zu sehen, bei dem auf gestohlene Daten von Politikern verlinkt wird.

    Fotos der eigenen Kinder, private Nachrichten an die Familie. So etwas will man in der Regel nicht mit Fremden teilen. Entsprechend verstört reagiert das politische Berlin. Private Daten kursieren massenweise im Netz. Keiner weiß, wer hinter der Attacke steckt.

  • Domplatz nicht gereinigt

    Mi., 02.01.2019

    Durch Salatreste in die Christmesse

     

    Normalerweise fährt nach Abschluss eines Marktes eine Kehrmaschine über den Domplatz. Heiligabend wurde dieser Service gestrichen. Ein Fehler, denn Gottesdienstbesucher mussten über Gemüsereste steigen.

  • Kriminalität

    Sa., 29.12.2018

    Nach Mord an Ehepaar in Nordhausen Haftbefehl erlassen

    Nordhausen (dpa) - Im Fall des an Heiligabend getöteten Rentner-Ehepaares in Nordhausen in Thüringen ist Haftbefehl gegen einen Verdächtigen erlassen worden. Dem 56-Jährigen wird Mord zur Last gelegt. Details, etwa zum Motiv des Mannes, wollten die Ermittler aus ermittlungstaktischen Gründen weiterhin nicht nennen. Der Verdächtige war am Freitag festgenommen worden. Er stammt aus dem Umfeld des Paares und sei geständig, hatte die Polizei mitgeteilt. Es hatte einen DNA-Treffer bei der Spurenauswertung gegeben.

  • Kriminalität

    Sa., 29.12.2018

    Tötung von Ehepaar: Verdächtiger soll zum Haftrichter

    Nordhausen (dpa) - Nach dem gewaltsamen Tod eines Rentner-Ehepaars an Heiligabend im thüringischen Nordhausen soll der Tatverdächtige heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Ermittler hatten den 56-Jährigen gestern festgenommen. Der Mann aus Nordhausen stamme aus dem Umfeld der Opfer und sei geständig, teilte die Polizei mit. Zuvor hatte es demnach einen DNA-Treffer in der Spurenauswertung gegeben. «Zum Tatmotiv können noch keine Angaben gemacht werden», hieß es weiter.

  • Kriminalität

    Sa., 29.12.2018

    Tatverdächtiger nach Tötung eines Rentner-Paars gefasst

    Nordhausen (dpa) - Nach dem gewaltsamen Tod eines Rentner-Ehepaars an Heiligabend in Nordhausen haben die Ermittler einen Tatverdächtigen gefasst. Der 56-Jährige stamme aus dem Umfeld der Opfer und sei geständig, teilte die Polizei mit. Der Mann aus Nordhausen sei am Nachmittag nach einem DNA-Treffer in der Spurenauswertung in seiner Wohnung festgenommen worden und bis in den frühen Abend hinein von Ermittlern vernommen worden. «Zum Tatmotiv können noch keine Angaben gemacht werden», hieß es in der Mitteilung weiter.