Pogromnacht



Alles zum Ereignis "Pogromnacht"


  • Förderkreis Alte Synagoge Epe tagte

    Mo., 26.11.2018

    Die Arbeit auf eine breite Basis stellen

    Zu Beginn der „Woche der Erinnerung“ wurde an der ehemaligen Eper Synagoge ein besonderes Zeichen gesetzt: Eine Lichtinstallation verwandelte das Haus und erinnerte an unterschiedliche Zeiten seiner wechselvollen Geschichte.

    Heinz Krabbe, Vorsitzender des Förderkreises Alte Synagoge Epe e.V., und sein Stellvertreter Rudolf Nacke konnten anlässlich der Mitgliederversammlung gut ein Jahr nach der Vereinsgründung auf eine beeindruckende Liste von Aktivitäten zurückblicken.

  • Lesung im St.-Antonius-Gymnasium

    Di., 13.11.2018

    1938 – eine Nacht im November

    Michael van Ahlen las aus Augenzeugenberichten und sorgte bei den Schülern für große Nachdenklichkeit.

    Authentische Berichte und persönliche Erinnerungen von Betroffenen ließen bei der Lesung im St.-Antonius-Gymnasium anlässlich der Pogromnacht vor 80 Jahren das Grauen jener Zeit bedrückend lebendig werden.

  • Gedenken an die Opfer der Pogromnacht

    So., 11.11.2018

    Bürger setzen ein Zeichen

    An der Gossenstraße fand eine Gedenkfeier für die Opfer der Pogromnacht statt..

    Zahlreiche Horstmarer gedachten am 9. November den Opfern der Pogromnacht.

  • Geschichte

    Fr., 09.11.2018

    Steinmeier: Widerstand gegen Antisemitismus Pflicht für alle

    Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Jahrestag der Pogromnacht vom 9. November 1938 jede Form von Antisemitismus scharf verurteilt. Antisemitismus dürfe keinen Raum erhalten in dieser Gesellschaft, sagte Steinmeier bei einer Gedenkveranstaltung in der Berliner Akademie der Künste. Diese Verpflichtung gelte für alle Menschen, die in Deutschland leben. Steinmeier erinnerte daran, dass vor 80 Jahren nicht nur SA-Mitglieder und NSDAP-Funktionäre gegen jüdische Bürger wüteten. Auch Nachbarn seien zu Plünderern und Tätern geworden.

  • Demonstrationen

    Fr., 09.11.2018

    Gericht erlaubt rechtsextreme Demo in Wuppertal

    Wuppertal (dpa/lnw) - Das Düsseldorfer Verwaltungsgericht hat eine Kundgebung der rechtsextremen Partei «Die Rechte» in Wuppertal am 80. Jahrestag der Pogromnacht erlaubt. Wuppertals Polizeipräsident hatte diese zuvor untersagt und die Auflage erteilt, wegen der Bedeutung des Gedenktages an einem anderen Tag zu demonstrieren.

  • Geschichte

    Fr., 09.11.2018

    Deutscher Schicksalstag: Judenhass, Mauerfall und Geburt der Republik

    Berlin (dpa) - Der 9. November steht wie kein anderer Tag für die widersprüchliche deutsche Geschichte, für antisemitischen Hass und rechtsextreme Gewalt, aber auch für demokratischen Aufbruch und die Öffnung der deutsch-deutschen Grenze. Die Spitzen des Staates gedachten heute der Ausrufung der Republik vor 100 Jahren ebenso wie der Pogromnacht von 1938 und des Falls der Mauer 1989. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier forderte einen «demokratischen Patriotismus», Kanzlerin Angela Merkel warnte vor zunehmendem Judenhass, und der Zentralrat der Juden machte die AfD für Attacken und Hetze gegen jüdische Menschen, Muslime und Flüchtlinge mitverantwortlich.

  • «Schicksalstag der Deutschen»

    Fr., 09.11.2018

    9. November: Judenhass, Mauerfall und Geburt der Republik

    DDR-Bürger strömen durch den neuen Grenzübergang an der Bernauer Straße in den Westteil Berlins.

    Vor 80 Jahren wurden Synagogen und Geschäfte verwüstet, tausende Juden deportiert - die Pogromnacht war die Vorstufe zum Holocaust. Aber der 9. November ist auch ein Meilenstein für Freiheit und Demokratie. Schwieriges Erinnern, auch wegen beklemmender Aktualität.

  • Geschichte

    Fr., 09.11.2018

    Zentralrat der Juden: Im Bundestag geistige Brandstifter

    Berlin (dpa) - Der Zentralrat der Juden hat der AfD eine Mitverantwortung für Attacken und Hetze gegen jüdische Menschen, Muslime und Flüchtlinge gegeben. «Eine Partei, die im Bundestag am ganz äußeren rechten Rand sitzt, hat diese Hetze perfektioniert. Sie sind geistige Brandstifter», sagte Zentralratspräsident Josef Schuster, ohne die AfD beim Namen zu nennen. Zugleich warnte Kanzlerin Angela Merkel bei der Gedenkstunde an die Pogromnacht von 1938 in der Berliner Synagoge Rykestraße vor zunehmendem Judenhass.

  • Geschichte

    Fr., 09.11.2018

    NRW-Gedenkfeier zum 9. November: Dortmund im Fokus

    Armin Laschet (CDU) ist zu sehen.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Bei der zentralen Gedenkfeier des Landes Nordrhein-Westfalen zur Pogromnacht vor 80 Jahren haben Redner an die jüngsten Vorkommnisse in Chemnitz und Dortmund erinnert. Erst vor wenigen Wochen sei in Dortmund gerufen worden: «Wer sein Land liebt, ist Antisemit!», sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Freitag in Düsseldorf. «Wir müssen auch 80 Jahre nach der Reichspogromnacht wach bleiben und Antisemitismus bekämpfen.»

  • Geschichte

    Fr., 09.11.2018

    Merkel warnt vor wachsendem Judenhass in Deutschland

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel hat vor zunehmendem Judenhass in Deutschland gewarnt und ein entschlossenes Vorgehen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung angemahnt. «Es gibt in Deutschland wieder blühendes jüdisches Leben, sagte Merkel in Berlin bei einer Gedenkstunde zum 80. Jahrestag der Pogromnacht der Nazis. «Doch zugleich erleben wir einen besorgniserregenden Antisemitismus, der jüdisches Leben in unserem Land und an anderen sicher geglaubten Orten der Welt bedroht.» Jeder sei gefordert, die Grundwerte des Grundgesetzes zu verteidigen, sagte Merkel.