Wochen gegen Rassismus



Alles zum Ereignis "Wochen gegen Rassismus"


  • „Rassismus im Alltag“ war Thema in Ditib-Moschee

    Mo., 25.03.2019

    „Terror hat keine Religion“

    Hauptredner Jürgen Schlicher (l.) berichtete von seinen Workshops gegen Rassismus.

    Ganz praktische Erfahrungen aus dem Alltag, aber auch einiges Theoretisches darüber, wie Vorurteile entstehen, erfuhren die Besucher einer Veranstaltung in der Ditib-Moschee am Samstag. Es ging um „Rassismus im Alltag“. Und darum, wie Münster weltoffen sein und bleiben kann.

  • Outlaw-Kita: Wochen gegen Rassismus

    So., 24.03.2019

    Vielfalt als Bereicherung

    Eine von den Kindern selbst vorgeschlagene Luftballon-Aktion bildete den Abschluss.

    Fremdenfeindlichkeit hat bei Outlaw und auch in der Kita Beethovenstraße keinen Platz. Deshalb beteiligte sich die Einrichtung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus.

  • Aktionen zu den „Wochen gegen Rassismus“

    Do., 21.03.2019

    Infostand und Filmvorführung

    Eine Szene aus dem Film „Welcome to Norway“. Mona (Elisar Sayegh), Hanni (Henriette Steenstrup), Oda (Nini Bakke Kristiansen) und Primus (Anders Baasmo Christiansen) staunen darüber, was da auf sie zukommt.

    Das Gro-Net ist am Donnerstag (21. März) mit einem Info-Stand in der Innenstadt präsent. Zum Thema Rassismus gibt es aber nicht nur Informationen, auch Austausch und Aktionen gehören zum Angebot. Und fünf Tage später sogar ein Kinofilm.

  • „Wochen gegen Rassismus“

    Do., 14.03.2019

    Wohnheime öffnen ihre Türen

    Auch das Wohnheim Mauritzheide öffnete seine Türen.

    Aus Anlass der „Wochen gegen Rassismus“ luden 17 Einrichtungen für Flüchtlinge zum Besuch ein: zu Führungen, Ausstellungen, Lesungen, Musik und Gespräch.

  • Wochen gegen Rassismus

    Mi., 13.03.2019

    Wenn Migranten Polizisten sind: Pöbelei und Anerkennung

    Diskussion mit vier Polizisten mit Migrationsgeschichte (v.l.): Marie Schmitz-Moormann, Ali Tuztekin, Milad Ibrahim, Yusra Altun.

    Polizei und Rassismus: Dieses Verhältnis wird meistens mit Blick auf mögliche Täter diskutiert. Vier münsterische Polizisten mit Migrationsgeschichte erzählten bei einer Veranstaltung des Polizeipräsidiums aus einer anderen Perspektive.

  • Nach Trauer um rechten Fan

    Mi., 13.03.2019

    DFB-Vize Koch fordert Bekenntnis gegen Rassismus in Chemnitz

    DFB-Vize Rainer Koch erwartet in Chemnitz ein Bekenntnis gegen Rassismus.

    Berlin (dpa) - DFB-Vizepräsident Rainer Koch hat nach der Trauerbekundung für einen rechtsextremen Fan beim Chemnitzer FC eine eindeutige Reaktion in der Stadt gefordert.

  • Münsteraner Wochen gegen Rassismus eröffnet

    Mo., 11.03.2019

    Die Frage nach dem „Wir“

    Oberbürgermeister Markus Lewe (M.) eröffnete gemeinsam mit Akteuren der „Münsteraner Wochen gegen Rassismus“ die Auftaktveranstaltung im Freiherr-vom-Stein-Saal der Bezirksregierung.

    Über 120 Veranstaltungen, so viele wie nie zuvor, wird es in diesem Jahr während den Münsteraner Wochen gegen Rassismus geben.

  • Flüchtlingshilfe Roxel

    Mo., 11.03.2019

    Café-Treff und Podiumsdiskussion

    Roxels Flüchtlingshelfer beteiligen sich an den münsterischen „Wochen gegen Rassismus“. Passend dazu laden sie zu zwei besonderen Veranstaltungen ein.

  • Wochen gegen Rassismus

    Mo., 11.03.2019

    18 Flüchtlingswohnheime laden ein

     Das Flüchtlingsheim an der Havixbecker Straße in Roxel hat ebenso wie 17 weitere in Münster am 14. März (Donnerstag) geöffnet.

    Wie ist der Alltag von geflüchteten Menschen in Münster? Wer einen Einblick bekommen möchte, kann am kommenden Donnerstag eines von 18 offenen Häusern besuchen. Zwei Einrichtungen haben sich ein ganz besonderes Programm überlegt.

  • Auftakt der Wochen gegen Rassismus

    Fr., 01.03.2019

    „Wer gehört zu uns?“

    Prof. Dr. Annette Treibel lieferte mit dem Buch „Integriert Euch! Plädoyer für ein selbstbewusstes Einwanderungsland“ eine neue Perspektive auf die „alten Deutschen“ in ihrem Einwanderungsland.

    Herkunft, Heimat, Identität: Zum Auftakt der Wochen gegen Rassismus am 11. März (Montag) stellen zwei Referenten die Frage, wer eigentlich gemeint ist, wenn in der Diskussion um Migration und Integration von „Wir“ die Rede ist.