FISA



Alles zum Schlagwort "FISA"


  • Premiere

    Fr., 08.12.2017

    Auszeichnung für Deutschland-Achter: Mannschaft des Jahres

    Vom Ruder-Weltverband als beste Mannschaft ausgezeichnet: Der Deutschland-Achter.

    London (dpa) - Der Deutschland-Achter ist vom Ruder-Weltverband FISA als beste Männer-Mannschaft des Jahres ausgezeichnet worden. Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik erhielt den Preis am Freitagabend in London.

  • Ruder-Weltverband überrascht

    Mo., 03.10.2016

    Mögliche Verlegung der Ruder-Rennen in Tokio 2020

    Tokios neue Gouverneurin Yuriko Koike (l) warnt vor den explodierenden Kosten für die Olympischen Spiele 2020.

    Tokio (dpa) - Der Ruder-Weltverband FISA will von den Olympia-Organisatoren in Tokio Klarheit darüber, wo während der Sommerspiele 2020 die Ruder-Wettbewerbe stattfinden.

  • Olympia

    So., 07.08.2016

    Zu viel Wind in Rio de Janeiro: Ruderwettkämpfe heute abgesagt

    Rio de Janeiro (dpa) - Die Ruderwettkämpfe am zweiten Tag der Olympischen Spiele sind wegen zu starker Winde abgesagt worden. Der Ruderweltverband FISA teilte den teilnehmenden Nationen diese Entscheidung mit. Über das weitere Vorgehen soll bei einem Treffen um 17.00 Uhr deutscher Zeit entschieden werden. Zuvor waren die für den Tag geplanten Wettkämpfe bereits zweimal um jeweils eine Stunde verschoben worden. Insgesamt fünf deutsche Boote sind von der Entscheidung betroffen. Schon gestern hatten insbesondere die kleinen Bootsklassen mit dem Wind auf den mittleren 1000 Metern zu kämpfen.

  • Olympia

    So., 07.08.2016

    Ruderwettkämpfe am Sonntag abgesagt

    Olympia : Ruderwettkämpfe am Sonntag abgesagt

    Die Planer bei den Ruderwettkämpfen haben schon am zweiten Tag der Olympischen Spiele ein logistisches Problem. Weil auf der Lagoa Rodrigo de Freitas zu viel Wind ist, kann am Sonntag gar nicht gerudert werden.

  • Olympia

    So., 07.08.2016

    Ruderwettkämpfe am Sonntag abgesagt

    Die Ruderer müssen auf eine Neuansetzung warten.

    Rio de Janeiro (dpa) - Die Ruderwettkämpfe am zweiten Tag der Olympischen Spiele sind wegen zu starker Winde abgesagt worden. Der Ruderweltverband FISA teilte den teilnehmenden Nationen diese Entscheidung am Sonntag mit.

  • Olympia

    Fr., 05.08.2016

    Kein Ende im Ringen um Russland-Starter

    Portal des Internationalen Sportgerichtshofs (CAS) in Lausanne.

    Die sportjuristischen Winkelzüge um Russlands Olympia-Teilnehmer gehen weiter. Nach einem CAS-Urteil dürfen russische Athleten mit Doping-Vergangenheit nicht von den Rio-Spielen ausgeschlossen werden. Endgültig über die Startgenehmigung darf aber das IOC entscheiden.

  • Olympia

    Di., 26.07.2016

    Weltverband schließt 22 russische Ruderer von Olympia aus

    Drei russische Ruderer wurden von den Olympischen Spielen ausgeschlossen.

    Lausanne (dpa) - Der Internationale Ruderverband hat insgesamt 19 weitere russische Athleten von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ausgeschlossen, gab die FISA bekannt. Damit dürfen 22 von 28 für Olympia qualifizierte Ruderer aus Russland nicht in Rio de Janeiro an den Start gehen.

  • Rudern

    Mo., 07.09.2015

    Hamburg verliert Bewerbung um Ruder-WM 2019

    Die Ruder-WM 2019 wird nicht in Hamburg stattfinden.

    Chambéry (dpa) - Hamburg ist mit seiner Bewerbung um die Ruder-WM 2019 gescheitert. Auf dem Kongress des Weltverbandes FISA in Chambéry votierten 128 Delegierte für den österreichischen Konkurrenten Ottensheim.

  • Rudern

    So., 31.08.2014

    Unmut im Deutschland-Achter nach WM-Silber

    Der Deutschland-Achter ruderte bei der WM in Amsterdam auf den zweiten Platz. Foto: Detlev Seyb

    Der Traum von einer WM-Revanche ging nicht in Erfüllung. Wieder einmal musste sich der deutsche Ruder-Achter mit Rang zwei hinter den Briten begnügen. Nach dem Rennen klagten die Olympiasieger über unfaire Bedingungen. Nur der Frauen-Vierer gewann Gold.

  • EU

    Di., 08.04.2014

    NSA und Vorratsdatenspeicherung - ein Vergleich

    Für US-Präsident Obama ist die Privatsphäre der Bürger besser geschützt, wenn die Telekommunikationsunternehmen die Daten speichern und nicht eine staatliche Stelle. Foto: Pete Souza/Archiv

    Berlin (dpa) - Bei der massenhaften Speicherung von Telefondaten denkt man in jüngster Zeit eher an den US-Geheimdienst NSA als an deutsche Telefonanbieter. Wie unterscheiden sich die Programme?