Fabrikbrand



Alles zum Schlagwort "Fabrikbrand"


  • Chemiewerk in Nordfrankreich

    Fr., 27.09.2019

    Fabrikbrand in Rouen: Keine gefährlichen Stoffe freigesetzt

    Aus der Chemiefabrik in Rouen steigt eine gigantische schwarze Rauchsäule auf.

    Rouen (dpa) - Bei einem Feuer in einer Chemiefabrik in der nordfranzösischen Stadt Rouen sollen nach Behördenangaben keine gesundheitsgefährdenden Stoffe ausgetreten sein.

  • Prozesse

    Do., 10.01.2019

    Fabrikbrand in Pakistan: Klage gegen Kik abgewiesen

    Dortmund (dpa) - Der Textildiscounter Kik muss nach einem Fabrikbrand in Karachi vor gut sechs Jahren kein Schmerzensgeld zahlen. Das Dortmunder Landgericht hat die Klage von vier Pakistanern abgewiesen. Die geltend gemachten Ansprüche von 30 000 Euro pro Kläger seien nach pakistanischem Recht bereits verjährt, erklärten die Richter. Bei dem Feuer in der Textilfabrik Ali Enterprises waren im September 2012 insgesamt 258 Menschen zu Tode gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden.

  • Prozesse

    Do., 10.01.2019

    Fabrikbrand in Karachi: Klage gegen Kik abgewiesen

    Landgericht steht auf dem Fenster einer Eingangstür.

    Dortmund (dpa/lnw) - Der Textildiscounter Kik muss nach einem Fabrikbrand in Karachi vor gut sechs Jahren kein Schmerzensgeld zahlen. Das Dortmunder Landgericht hat am Donnerstag die Klage von vier Pakistanern abgewiesen. Die geltend gemachten Ansprüche von 30 000 Euro pro Kläger seien nach pakistanischem Recht bereits verjährt, erklärten die Richter. Bei dem Feuer in der Textilfabrik Ali Enterprises waren im September 2012 insgesamt 258 Menschen zu Tode gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden. Die Kläger - drei Hinterbliebene und ein Überlebender - wollten erreichen, dass Kik als Hauptkunde der Fabrik für etwaige Brandmängel einstehen muss.

  • Prozesse

    Do., 29.11.2018

    Zivilprozess gegen Kik nach Fabrikbrand in Pakistan beginnt

    Prozesse: Zivilprozess gegen Kik nach Fabrikbrand in Pakistan beginnt

    Dortmund/Karachi (dpa) - Rund sechs Jahre nach der Brandkatastrophe in einer Fabrik in Pakistan mit mehr als 250 Toten beginnt heute ein Zivilprozess in Dortmund. Vier Kläger - ein Überlebender und drei Angehörige - fordern jeweils 30 000 Euro Schmerzensgeld vom damaligen Hauptauftraggeber, dem Textildiscounter Kik. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, mitverantwortlich zu sein für mangelhafte Brandschutzvorkehrungen. Kik weist die Ansprüche zurück und geht von einer Klageabweisung wegen Verjährung aus.

  • Brände

    Fr., 11.11.2016

    Mindestens 13 Tote bei Fabrikbrand in Indien

    Neu Delhi (dpa) - Bei einem Brand in einer Textilfabrik in Indien sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer brach nach Angaben der Polizei am Stadtrand der Hauptstadt Neu Delhi aus. Mehrere Menschen seien verletzt worden. Die getöteten Arbeiter schliefen in einem heruntergekommenen Gebäude mit engen Gängen und Treppenhaus. Als Ursache vermutete die Polizei einen Kurzschluss. Es werde auch ermittelt, ob die Fabrik überhaupt eine Betriebsgenehmigung hatte.

  • Brände

    Sa., 31.01.2015

    13 Arbeiter bei Fabrikbrand in Bangladesch getötet

    Dhaka (dpa) – Beim Brand in einer Recyclingfabrik in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka sind mindestens 13 Arbeiter ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war das Feuer im Erdgeschoss des sechsstöckigen Gebäudes ausgebrochen. Die Flammen seien mit gelagerten Chemikalien in Kontakt gekommen und hätten sich schnell ausgebreitet. Nachdem der Brand unter Kontrolle gebracht worden war, bargen Rettungskräfte verkohlte Leichen. Als Ursache komme ein elektrischer Kurzschluss infrage. Die Regierung ordnete eine Untersuchung an.

  • Handel

    Fr., 18.07.2014

    Textilkette Kik soll Opfern von Fabrikbrand mehr zahlen

    Eine Filiale der Textilkette Kik in Berlin-Marzahn. Foto: Jens Kalaene/Archiv

    Berlin (dpa) - Fast zwei Jahre nach einem Brand mit 255 Toten in einer pakistanischen Textilfabrik sind Gespräche über eine Entschädigung für Angehörige und Überlebende gescheitert.

  • NRW

    Sa., 01.12.2012

    Karl-Erivan Haub: Fabrikbrände haben Kik-Image geschadet

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Einzelhandels-Milliardär Karl-Erivan Haub sieht den Ruf seines Textildiscounters Kik durch die Brände in asiatischen Bekleidungsfabriken immens beschädigt. «Wenn es um die Eröffnung neuer Läden geht, schauen viele Politiker skeptisch auf Kik», sagte Haub, Inhaber der Tengelmann-Gruppe, im Interview mit der «Wirtschaftswoche». Erst vor wenigen Tagen waren bei einem Feuer in der Fabrik eines ehemaligen Kik-Zulieferers in Bangladesch mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen. «Das Einkaufsverhalten hat sich nicht verändert», sagte Haub. Es habe lediglich einzelne Nachfragen von Kunden gegeben.

  • Politik

    Di., 27.11.2012

    Appelle an Käufer: Auf Herkunft von Kleidung achten

    Politik : Appelle an Käufer: Auf Herkunft von Kleidung achten

    Dhaka/Berlin (dpa) - Hilfsorganisationen und Politiker haben nach dem tödlichen Fabrikbrand in Bangladesch an die Verbraucher appelliert, auf die Herkunft ihrer Kleidung zu achten.

  • Politik

    So., 25.11.2012

    Feuer in Textilfabrik: Mehr als 100 Menschen sterben

    Politik : Feuer in Textilfabrik: Mehr als 100 Menschen sterben

    Dhaka (dpa) - Ein verheerender Fabrikbrand hat in Bangladesch mehr als 100 Textilarbeiter das Leben gekostet. Weitere 200 Menschen seien mit Verbrennungen in Krankenhäuser eingeliefert worden, sagte der Einsatzleiter am Sonntag.