Fabrikunglück



Alles zum Schlagwort "Fabrikunglück"


  • Unfälle

    Do., 24.04.2014

    Bangladesch gedenkt der über 1100 Toten des Fabrik-Einsturzes

    Dhaka (dpa) - Ein Jahr nach dem verheerenden Fabrik-Einsturz von Rana Plaza wird in Bangladesch der mehr als 1100 Toten gedacht. Die Behörden und Gewerkschaften planen mehrere Trauer-Zeremonien, außerdem soll es Demonstrationen für Arbeiterrechte geben. Der Einsturz am 24. April 2013 war das schwerste Fabrikunglück in der Geschichte Bangladeschs, wo viele Textilfirmen aus aller Welt nähen lassen. Als Reaktion auf das Unglück haben mehr als 150 vor allem europäische Handelskonzerne ein rechtlich bindendes Abkommen für Feuer- und Gebäudesicherheit unterzeichnet.

  • Unfälle

    Do., 24.04.2014

    Bangladesch gedenkt der über 1100 Toten des Fabrik-Einsturzes

    Dhaka (dpa) - Ein Jahr nach dem verheerenden Fabrik-Einsturz von Rana Plaza wird in Bangladesch heute der mehr als 1100 Toten gedacht. Geplant sind mehrere Trauer-Zeremonien, außerdem soll es Demonstrationen für Arbeiterrechte geben. Der Einsturz am 24. April 2013 war das schwerste Fabrikunglück in der Geschichte Bangladeschs, wo viele Textilfirmen aus aller Welt nähen lassen. Als Reaktion auf das Unglück haben zahlreiche Handelskonzerne ein rechtlich bindendes Abkommen für Feuer- und Gebäudesicherheit unterzeichnet.

  • Handel

    Fr., 28.06.2013

    USA entziehen Bangladesch nach Unfällen Zollfreiheit

    Allein beim Fabrikeinsturz am 24. April starben 1127 Menschen. Foto: Abir Abdullah

    Washington (dpa) - Nach den Fabrikunglücken in Bangladesch legen die USA die Zollvergünstigungen für das Land auf Eis. US-Präsident Barack Obama informierte am Donnerstag (Ortszeit) den Kongress über diesen Schritt.

  • Handel

    Fr., 28.06.2013

    USA streichen Bangladesch nach Unfällen Handelsvorteile

    Washington (dpa) - Nach den schweren Fabrikunglücken in Bangladesch streichen die USA dem südasiatischen Land die Zollvergünstigungen. US-Präsident Barack Obama informierte den Kongress über diesen Schritt. Er begründete die Entscheidung mit Bedenken wegen der Sicherheitsprobleme und arbeitsrechtlichen Verstößen in Bangladeschs Textilindustrie. Auslöser für den Schritt soll unter anderem der Einsturz einer Textilfabrik Ende April in Dhaka gewesen sein. Dabei waren mehr als 1000 Arbeiter gestorben. 

  • Textil

    Do., 20.06.2013

    Nach Fabrikunglücken setzt Außenhandel auf Überzeugungsarbeit

    Köln (dpa) - Zur Beseitigung der Missstände bei seinen Produzenten in Ländern wie Bangladesch gibt es aus Sicht des deutschen Einzelhandels keine Patentlösung. Nötig seien stattdessen ständige Überzeugungsarbeit vor Ort und ein langer Atem, sagte der Präsident der Außenhandelsvereinigung des Deutschen Einzelhandels, Matthias Händle, am Donnerstag in Köln. Zwar habe der Handel im Bemühen um eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den vergangenen Jahren mehr Erfolge erzielt als die jüngsten Unglücksmeldungen vermuten ließen. Aber viel zu vieles liege noch im Argen. Eine wirkliche Verbesserung sei nur möglich, wenn die Verantwortlichen vor Ort einsähen, dass sie etwas ändern müssten und dieser Einsicht auch Taten folgen ließen.

  • Schlaglichter

    Do., 09.05.2013

    Acht Tote bei Brand in Textilfabrik in Bangladesch

    Dhaka (dpa) - Zwei Wochen nach dem schlimmsten Fabrikunglück in der Geschichte Bangladeschs mit 800 Toten und über 2400 Verletzten hat es wieder ein Unglück gegeben. Bei einem Feuer in einem anderen Textilunternehmen wurden mindestens acht Menschen getötet. Nach Angaben der Feuerwehr wurden sechs Menschen verletzt. Der Brand in der Hauptstadt Dhaka sei vermutlich wegen eines Kurzschlusses ausgebrochen. Unter den Toten sei auch der Besitzer der Firma. Als das Feuer ausbrach, war die Fabrik geschlossen.

  • Vermischtes

    Di., 07.05.2013

    Mehr als 700 Tote in Bangladesch

    Die Opfer des Fabrikeinsturzes werden in Massengräbern bestattet. Foto: Abir Abdullah

    Dhaka (dpa) - Fast zwei Wochen nach dem schlimmsten Fabrikunglück in der Geschichte Bangladeschs haben die Bergungskräfte 705 Leichen gefunden. Wie lange sie noch bräuchten, um den Rest des Schuttberges abzutragen, sei unklar, sagte Shaid Bhuiyan aus dem Zentrum für Katastrophenmanagement.