Finanzen



Alles zum Schlagwort "Finanzen"


  • Finanzen

    Sa., 20.10.2018

    Italien lehnt Änderung seiner umstrittenen Schuldenpläne ab

    Rom (dpa) - Italien will seine Pläne zur Neuverschuldung trotz Kritik der EU-Kommission nicht ändern. Die Regierung spreche nicht über die Reduzierung des Defizits, das bei 2,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bleibt, sagte Vize-Premier Luigi Di Maio. Die Finanzpläne Roms sorgen seit Längerem für Aufregung. Die EU-Kommission sieht im Haushaltsentwurf der Regierung schwere Verstöße gegen die Regeln der Eurozone. Italien hat einen riesigen Schuldenberg angehäuft und will sich nun deutlich höher neuverschulden, als die Vorgängerregierung zunächst zugesagt hatte.

  • Finanzen

    Sa., 13.10.2018

    Banken fordern von EZB Ende der Negativzinsen

    Nusa Dua (dpa) - Der Bundesverband deutscher Banken hat die Europäische Zentralbank zu einem Ende der Negativzinsen aufgefordert. «Die lange Phase der Negativzinsen macht echte Probleme», sagte Bankenverbandspräsident Hans-Walter Peters am Rande der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds auf Bali. Europäische Banken müssten jährlich schon rund 7,5 Milliarden Euro an Strafzinsen an die EZB entrichten, während die US-Notenbank diese zu keiner Zeit erhoben habe. Dadurch würden europäische Banken benachteiligt.

  • Finanzen

    Fr., 12.10.2018

    NRW-Banken: Verbraucherschutzmaßnahmen auf Prüfstand stellen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Banken in Nordrhein-Westfalen fordern, Regeln zum Verbraucherschutz beim Wertpapier-Verkauf auf den Prüfstand zu stellen. Die Pflicht zur Sprachaufzeichnung telefonischer Aktiengeschäfte belaste die Vertrauensbeziehung zwischen Berater und Kunde, sagte Liane Buchholz, Präsidentin des Sparkassenverbandes Westfalen-Lippe am Freitag beim NRW-Bankentag in Düsseldorf. Sie warne deshalb davor, «die Schraube zu überdrehen», sagte Buchholz. Viele Kunden wollen laut Buchholz keine Aufzeichnung der Gespräche.

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    Fr., 12.10.2018

    Bauen im Winter kann hohe Heizkosten verursachen

    Bauen im Winter sollte gut kalkuliert sein. Denn durch die Kälte können hohe Heizkosten entstehen.

    Es wird das ganze Jahr über gebaut. Aber im Winter sollten Bauherren bedenken, dass es teurer werden kann. Das liegt vor allem an den Heizkosten.

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    Fr., 12.10.2018

    Scholz' Ratschlag an Italien: «Seid vorsichtig»

    Nusa Dua (dpa) - Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat vor übertriebenen Sorgen und Belehrungen wegen der Finanzlage Italiens gewarnt. Wenn man einen Rat geben wolle, laute der: «Seid vorsichtig mit dem was ihr macht», sagte Scholz bei der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds im indonesischen Nusa Dua. Es gehe hier um die Handlungsstrategie und Haushaltspläne eines Staates. «Das ist kein Thema der Europäischen Union, sondern des Staates Italien», warnte er vor zu starker Einmischung. Finanzexperten betonten bei dem Treffen, man dürfe sich in keine Panik hineinreden.

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    Fr., 12.10.2018

    Scholz lehnt Altmaier-Plan für Milliardenentlastung ab

    Nusa Dua (dpa) - Bundesfinanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz hat die Pläne von Wirtschaftsminister Peter Altmaier für eine Milliardenentlastung deutscher Unternehmen abgelehnt. Es gebe bereits eine Reihe wichtiger Maßnahmen, vom Entlastungspaket für Familien über Beitragssenkungen bei den Sozialabgaben bis hin zur starken steuerlichen Entlastung beim Solidaritätszuschlag bis 2021, sagte Scholz am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds in Bali. Damit erteilte er Altmaiers Vorschlägen, die nicht im Koalitionsvertrag stehen, eine Absage.

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    Fr., 12.10.2018

    Wie lässt sich 2018 die Haushaltskasse entlasten? - der Sparratgeber

    Finanzen: Wie lässt sich 2018 die Haushaltskasse entlasten? - der Sparratgeber

    Das Jahr ist bald zu Ende und viele fragen sich wieder, wohin das Jahr und das Geld verschwunden sind. Es scheint beinahe so, als sei alles teurer geworden und das Geld reicht immer kürzere Perioden. Wie wäre es denn da, jetzt schon den Grundstein für ein sparsameres Folgejahr zu legen? Oder damit, die letzten drei Monate so richtig auszunutzen und noch einmal Geld zu sparen? Wer jetzt geschickt ist, bekommt sicher noch das Geld für einige Last-Minute-Weihnachtsgeschenke herausgespart oder kann sich die Silvesterparty herbeisparen. Dieser Artikel schaut sich einmal einige Kostenfaktoren an und erklärt, wo es mehr als den typischen Notgroschen herauszuholen gibt.

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    Fr., 12.10.2018

    Luxusuhren als Wertanlage

    Finanzen: Luxusuhren als Wertanlage

    Es ist längst kein Geheimnis mehr: in Zeiten niedriger Zinsen sehen sich viele Anleger nach Alternativen um. Eine Option zur Geldanlage sind Sammlerstücke wie Luxusuhren. Vintage Modelle werden in der Regel nicht mehr hergestellt und steigen deshalb oft schnell im Wert.

    Tatsächlich wird der Markt der Luxusuhren immer populärer, mit dem richtigen Zeitmesser lassen sich unter Umständen attraktive Renditen erzielen. Doch woher weiß ich, welche die richtige Uhr ist? Und worauf kommt es beim Kauf einer Luxusuhr unter wirtschaftlichem Aspekt an? Diesen Fragestellungen fühlen wir im nachstehenden Artikel auf den Zahn.

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    Do., 11.10.2018

    Keine Mehrheit für kurzfristiges Soli-Aus

    Berlin (dpa) - Der umstrittene Solidaritätszuschlag bleibt vorerst in Kraft. Im Bundestag zeichnete sich am späten Abend keine Mehrheit für die Anträge von AfD und FDP ab, in denen sie eine kurzfristige Abschaffung fordern. Die Freidemokraten wollen den Soli zum Ende des Jahres 2019 auslaufen lassen, die AfD hat dies sogar für Ende 2018 angepeilt. Über die Forderungen der beiden Oppositionsparteien wurde allerdings nicht abgestimmt, weil die Parlamentsmehrheit die beiden Anträge gegen den Willen von AfD und FDP in die Ausschüsse verwies.

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    Do., 11.10.2018

    Trump will Fed-Chef trotz Kursrutsch nicht feuern

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat sich nach dem Kursrutsch an den Börsen abermals öffentlich über die Notenbank Fed beschwert, an deren Chef Jerome Powell will er jedoch festhalten. «Ich werde ihn nicht feuern», sagte Trump in Washington. Zugleich machte er jedoch die Geldpolitik der Fed mit den den Zinserhöhungen für die starken Verluste an den Aktienmärkten verantwortlich. Am Vortag hatte Trump die Notenbank scharf kritisiert und gesagt: «Ich denke, dass die Fed verrückt geworden ist».