Jagdjahr



Alles zum Schlagwort "Jagdjahr"


  • Weniger heimisches Wild erlegt

    So., 22.12.2019

    Dürre schadet Wildschweinbeständen

    Ein Wildschwein steht in einem Gehege im Wildpark Düsseldorf.

    Berlin (dpa) - Knapp 28.000 Tonnen Wildfleisch aus heimischen Wäldern haben Jäger im abgelaufenen Jagdjahr 2018/19 auf den Tisch gebracht. Das ist etwa 14 Prozent weniger als in der Vorsaison, wie aus Zahlen hervorgeht, die der Deutsche Jagdverband auf Anfrage mitteilte.

  • Lebensmittel

    So., 22.12.2019

    Mehr als 1800 Tonnen Wildfleisch stammen aus NRW-Revieren

    Ein Wildschwein steht in einem Gehege im Wildpark Düsseldorf.

    Auch zum Weihnachtsfest landet es vielerorts wieder auf dem Teller: Wildfleisch ist laut dem Jagdverband beliebt. Im vergangenen Jagdjahr konnten die Jäger aber nicht so viel liefern wie davor - in der laufenden Saison ist wieder viel los in den Revieren.

  • Tierkrankheit

    Di., 03.07.2018

    Mehr Wildschweine denn je erlegt: Kampf gegen Schweinepest

    Tierkrankheit: Mehr Wildschweine denn je erlegt: Kampf gegen Schweinepest

    Dortmund (dpa/lnw) - Im Kampf gegen Wildschäden und die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest haben Jäger in Nordrhein-Westfalen im Jagdjahr 2017/18 so viele Wildschweine erlegt wie noch nie. Nach vorläufigen Zahlen wurden vom 1. April 2017 bis Ende März 2018 mehr als 60 000 Tiere zur Strecke gebracht, wie der Landesjagdverband NRW am Dienstag in Dortmund berichtete. Dies seien über 50 Prozent mehr als im Vorjahr.

  • Lengerich

    Do., 29.03.2018

    Lengerich:

    Laut Statistik des Deutschen Jagdverbandes ist der Bestand an Feldhasen in NRW von 154 854 im Jagdjahr 2006/07 auf 47 055 (2016/17) gesunken. Das entspricht einem Rückgang um fast 70 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Verbandes besiedeln im Durchschnitt elf Feldhasen pro Quadratkilometer Felder und Wiesen in Deutschland. Die meisten Langohren hätten Jäger im Nordwestdeutschen Tiefland (17 pro Quadratkilometer) gezählt, insbesondere auch im Münsterland. Neben nasskalten Tagen, die den Hasen zusetzten, stelle auch der Straßenverkehr eine große Gefahr dar. Hasen benötigten strukturreiche Flächen mit nahrhaften Wildkräutern und Gräsern sowie Rückzugsräume, teilt der Verband mit.

  • Die Bilanz des Jagdjahres 2016/17 für Westerkappeln und Lotte

    Sa., 20.01.2018

    Auch Waschbären zur Strecke gebracht

    Der Waschbär ist ein Einwanderer aus Nordamerika. In manchen Teilen Deutschlands hat er sich regelrecht zur Plage entwickelt.

    In Westerkappeln sind im Jagdjahr 2016/17 auch Waschbären zur Strecke gebracht worden. Das geht aus den Statistiken des Kreises Steinfurt hervor.

  • Versammlung des Hegerings

    So., 09.04.2017

    Vielfältige Aktivitäten

    Gemeinsam mit den neuen Mitgliedern ließen sich die Jubilare des Hegerings Steinfurt im Foto verewigen.

    Vielfältig sind die Aktivitäten des Hegerings Steinfurt. Das zeigte sich während der Jahreshauptversammlung im Landgasthof Teepe. Der Geschäftsbericht verdeutlichte die zahlreichen Einsätze im vergangenen Jagdjahr. Viele Einheiten zur Übung und Verbesserung des jagdlichen Schießens, Hundetraining und die erfolgreiche Teilnahme an der Kreismeisterschaft vermittelten dabei Sicherheit und Kompetenz. Diese wurde zudem durch Fortbildungen und Kooperationen mit Landwirten, Imkern, Anglern, NABU und Biologischen Instituten unterstrichen.

  • 381 821 Jagdscheininhaber

    Sa., 21.01.2017

    Rekord bei den Jägern

    Jäger tragen bei Göhrde in Niedersachsen ein erlegtes Reh: Immer mehr Menschen lockt die Jagd - der Deutsche Jagdverband hat mehr Weidmänner und -frauen gezählt als je zuvor.

    Mehr Menschen begeistern sich für die Jagd, der Deutsche Jagdverband hat so viele Weidmänner und -frauen gezählt wie nie zuvor. Aber wo gibt es die meisten Jäger? Und wie viele Frauen sind unter den Jägern?

  • Tiere

    So., 26.10.2014

    Jäger schießen 956 000 Wildtiere in NRW

    Eine Jägerin zielt mit einem Jagdgewehr. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Jäger haben in Nordrhein-Westfalen in der Saison 2013/14 knapp 956 000 wild lebende Tiere geschossen. Das waren 245 000 weniger als im Jagdjahr 2012/13, wie das Umweltministerium am Sonntag in Düsseldorf mitteilte. Die am häufigsten erlegte Wildtierart in NRW waren Ringeltauben mit rund 365 000 Exemplaren, gefolgt von Aaskrähen mit rund 113 000 geschossenen Vögeln. Das vergangene Jagdjahr dauerte vom 1. April 2013 bis 31. März 2014. Die Abschüsse bei Ringeltauben (minus 19 Prozent), Waschbären (minus 25 Prozent) und Füchsen (minus 35 Prozent) gingen deutlich zurück. Bei Rotwild, Damwild und Muffelwild (Wildschafen) habe es dagegen Zuwächse gegeben, hieß es.

  • Jagd

    Mi., 08.10.2014

    Katzen auf der Abschussliste

     

    Jedem Katzenfreund blutet bei diesen Zahlen wohl das Herz: 945 Katzen wurden im Kreis Warendorf im Jagdjahr 2013/2014 erschossen. Rehe, Schwarzwild und Hirsche – ja, das hat man schon mal gehört. Aber Katzen? Die Zahl der erlegten Tiere ist nicht nur im Kreis Warendorf hoch, auch in den weiteren Kreisen des Münsterlandes. Im Sauerland aber nicht.

  • Zahl der Abschüsse leicht gesunken

    Mo., 06.10.2014

    68 Katzen von Jägern erlegt

    Katzen leben im Münsterland gefährlich.

    Auf dem Gebiet der Stadt Münster sind im Jagdjahr 2013/2014 weniger Katzen von Jägern abgeschossen worden als im vorherigen. Es traf jedoch immer noch 68 Tiere, wie aus den Zahlen hervorgeht, die das Umweltministerium jetzt für ganz Nordrhein-Westfalen vorgelegt hat. Hinzu kommen 21 Katzen, die tot aufgefunden wurden.