Jagdrecht



Alles zum Schlagwort "Jagdrecht"


  • Jagdrecht

    Fr., 11.01.2019

    Bauernpräsident fordert mehr Schutz vor Wölfen

     WLV-Präsident Johannes Röring

    Im öffentlichen Streit um die Rückkehr des Wolfes nach NRW sieht der westfälisch-lippische Bauernpräsident Johannes Röring Gefahren für den Menschen. „Es muss befürchtet werden, dass letztendlich Menschen durch den Wolf zu Schaden kommen“, sagte Röring in Münster.

  • Verbände

    Mi., 06.06.2018

    Jäger fordern keinen Abschuss-Freibrief für wilde Haustiere

    Verbände: Jäger fordern keinen Abschuss-Freibrief für wilde Haustiere

    Die nordrhein-westfälischen Jäger fordern im geplanten neuen Jagdrecht keine erweiterten Abschusslizenzen für wildernde Hunde oder Katzen. Den Jägern gehe es nicht darum, Katzen oder Hunde abzuschießen, betonte NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg am Mittwoch in Düsseldorf.

  • Versammlung der Kreisjägerschaft

    Mo., 23.04.2018

    „Ministerin braucht Unterstützung“

    Gruppenfoto mit der Kreisjägerschaft (v.l.): Markus von Diepenbroick-Grüter (Vorsitzender Hegering West), Bernd Peperhowe (Vorsitzender Hegering Süd), Britta Steinkamp (stv. Vorsitzende der Kreisjägerschaft), OB Markus Lewe, Ralph Müller-Schallenberg (Präsident des Landesjagdverbandes NRW), Ralf Buschhardt (scheidender Schriftführer), Philip Schulze Buschhoff (Vorsitzender der Kreisjägerschaft Münster), Ben Schulze Buschhoff (Vorsitzender des Hegerings Ost).

    Eines hätten viele unterschätzt, meinte Oberbürgermeister Markus Lewe in seinem Grußwort, nämlich die Mobilisierungsfähigkeit der Jäger. Auf der Jahreshauptversammlung der Kreisjägerschaft, die in der Mensa am Ring stattfand, waren Beispiele dafür zu hören. So ging es etwa um das Jagdrecht. Hier wird es schon bald Neuigkeiten geben.

  • Landtag

    Mi., 15.03.2017

    Volksinitiative bewirkt keine Korrekturen am Öko-Jagdrecht

    Der Umweltminister Johannes Remmel (Grüne).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das umstrittene Öko-Jagdrecht in Nordrhein-Westfalen bleibt wie es ist. Mit den Stimmen der rot-grünen Mehrheitsfraktionen lehnte der Landtag am Mittwoch Änderungen ab.

  • Genossenschaftsversammlung

    Mi., 30.11.2016

    Gelder für Jagdpacht schrumpfen

    Einstimmig in Zeiten sinkender Jagdpachtgelder präsentierten sich die Ascheberger Jagdgenossen, die Anton Füchtling als Jagdvorsteher bestätigten. Er verabschiedete den stellvertretenden Geschäftsführer Rolf Kehrenberg.

    Mit dem schwindenden Niederwild gehen auch die Jagdpachtpreise zurück. Das zeigte ein Treffen der Ascheberger Jagdgenossen, bei dem auch das neue Jagdrecht kritisiert wurde.

  • Naturschutz

    Do., 06.10.2016

    Jäger bringen Protest erneut in den Landtag

    Jäger demonstrieren vor dem Düsseldorfer Landtag.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit einer von 120 000 Menschen unterstützten Volksinitiative nehmen die Jäger in NRW einen neuen Anlauf gegen Einschränkungen im Jagdrecht. Am Donnerstag hat der Landesjagdverband die Unterschriften im Düsseldorfer Landtag übergeben. Wenn eine Volksinitiative von mehr als 66 000 Menschen unterstützt wird, muss sich der Landtag mit dem Anliegen beschäftigten.

  • Naturschutz

    Fr., 30.09.2016

    Volksinitiative gegen Jagdgesetz: viele Unterschriften

    Demonstrierende Jäger.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mehr als ein Jahr nach der Verabschiedung des nordrhein-westfälischen Jagdrechtes muss sich der Landtag erneut mit dem umstrittenen Gesetz beschäftigen. Der Landesjagdverband will am Donnerstag Unterschriftslisten für seine Volksinitiative im Parlament übergeben. Von den Kommunalbehörden seien derzeit schon über 117 000 Unterschriften in 26 000 Listen erfasst worden. «Dies ist ein klares Signal und bestätigt unsere Auffassung, dass das Landesjagdgesetz eine Gefälligkeitsgesetzgebung für bestimmte Gruppen gegen die Jäger als Hauptbetroffene und gegen die Mehrheit von Land und Leuten ist», erklärte NRW-Jägerpräsident Ralph Müller-Schallenberg am Freitag.

  • Naturschutz

    Do., 19.05.2016

    Korrekturbedarf beim Jagdgesetz

    Ein Mann zielt mit seinem Jagdgewehr.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ein Jahr nach Inkrafttreten des geänderten nordrhein-westfälischen Jagdrechts gibt es aus Sicht von Öko-Verbänden noch Korrekturbedarf. Die gesetzliche Möglichkeit für Privatleute, ihre Eigentumsflächen von der Jagd auszunehmen, werde von den Unteren Jagdbehörden systematisch blockiert, kritisierte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland am Donnerstag in Düsseldorf. Viele andere Neuregelungen - etwa das Abschussverbot für Katzen - hätten sich dagegen bewährt. Zwar stellten Katzen Vögeln nach, allerdings seien die ökologischen Auswirkungen auf den Naturhaushalt gering. Der Ökologische Jagdverband spricht sich dagegen für eine Katzensteuer aus, um eine ausufernde Population mit negativen Auswirkungen für Bodenbrüter einzudämmen.

  • Umwelt

    Di., 16.06.2015

    Jagdgesetz verletzt Verfassungsrechte: Ministerium dementiert

    Ralph Müller-Schallenberg.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das vor sechs Wochen verabschiedete neue Jagdrecht für Nordrhein-Westfalen verstößt aus Sicht des Landesjagdverbandes gegen Grundrechte. Die Novelle sei ein verfassungswidriger Angriff auf Eigentum und Handlungsfreiheit, sagte Verbandspräsident Ralph Müller-Schallenberg am Dienstag in Düsseldorf. Ein Verfassungsrechtler prüfe derzeit, ob der Verband, Jäger oder Grundeigentümer die besten Aussichten für eine Klage hätten. Das Umweltministerium geht hingegen davon aus, dass das neue Gesetz verfassungsfest ist. Dies sei im Vorfeld geprüft worden, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Die Jäger kündigten außerdem eine Volksinitiative gegen das Gesetz an.

  • Landtag

    Mi., 29.04.2015

    Landtag verabschiedet neues Jagdrecht für NRW

    Diskussion um das neue Jagdrecht in NRW.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Trotz heftiger Jäger-Proteste hat der nordrhein-westfälische Landtag am Mittwoch mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsfraktionen und der Piraten ein neues Jagdgesetz verabschiedet. Die Landesregierung will damit Tier- und Umweltschutz verbessern. Für die Jäger geht das mit vielen Einschränkungen einher. Unter anderem wird der Abschuss von Hauskatzen verboten und der Abschuss von Hunden an strengere Voraussetzungen geknüpft. CDU und FDP stimmten gegen das Gesetz. Die Änderungen waren jahrelang umstritten. Einige Zugeständnisse rangen die Jäger der Regierung zuletzt noch ab: Die Jagdsteuer wird in Nordrhein-Westfalen nicht wieder eingeführt.