Jagdverband



Alles zum Schlagwort "Jagdverband"


  • 202.000 Exemplare

    So., 15.11.2020

    Jagdverband: So viele Waschbären erlegt wie noch nie

    Ein Waschbär klettert über ein Dach in Berlin.

    Berlin (dpa) - Jäger haben nach Angaben des Deutschen Jagdverbands in der vergangenen Saison so viele Waschbären erlegt wie noch nie.

  • Tiere

    Mi., 08.04.2020

    Jagdverband: NRW mit höchster Feldhasen-Population

    Ein Feldhase läuft über ein Feld.

    Hasen sieht man nicht so leicht: Die Langohren sind gute Läufer und vor allem nachts aktiv. In NRW kommen sie in flachen Gebieten wie dem Münsterland besonders häufig vor. Nach Angaben der Jäger sind die Feldhasen-Bestände stabil. Doch Naturschützer machen sich Sorgen.

  • Deutscher Jagdverband

    Fr., 03.04.2020

    Auf Deutschlands Feldern tummeln sich mehr Hasen

    Der Bestand an Hasen in Deutschland ist stabil geblieben.

    Frühling, Osterzeit, die Junghasen werden geboren. Die Art ist gefährdet, doch der Bestand seit Jahren stabil. Die Corona-Krise bringt den kleinen Hasen aber eine unerwartete Gefahr.

  • Lebensmittel

    So., 22.12.2019

    Mehr als 1800 Tonnen Wildfleisch stammen aus NRW-Revieren

    Ein Wildschwein steht in einem Gehege im Wildpark Düsseldorf.

    Auch zum Weihnachtsfest landet es vielerorts wieder auf dem Teller: Wildfleisch ist laut dem Jagdverband beliebt. Im vergangenen Jagdjahr konnten die Jäger aber nicht so viel liefern wie davor - in der laufenden Saison ist wieder viel los in den Revieren.

  • Rehe auf Reviersuche

    Di., 21.05.2019

    Jagdverband warnt vor Wildunfallgefahr

    Rehe stehen zwischen den blühenden Bäumen auf einer Obstplantage auf der Fahner Höhe.

    Der Deutsche Jagdverband warnt derzeit vor vermehrten Wildunfällen. Besonders die jungen Rehe sind gefährdet - auf der Straße und im Feld.

  • Deutscher Jagdverband legt Zahlen vor

    Mo., 28.01.2019

    Interesse an Jagd wächst

    Eine Hundeführerin informiert zur Vorbereitung auf den Jagdschein über die Eigenschaften verschiedener Jagdhunde.

    Die Zahl der aktiven Jäger steigt deutlich an. Vor allem Jüngere und Frauen haben Lust an dem Hobby - auch und gerade im Münsterland.

  • Deutscher Jagdverband

    So., 13.01.2019

    Jäger fordern umfassende Jagd auf eingewanderte Gänse

    Die EU hat die Nilgans auf die Liste der invasiven Arten gesetzt.

    Manch Gänseart hat sich bestens vermehrt, so auch die Nilgans. Die rasante Zunahme der gelegentlich zänkischen Neubürger aus Afrika stößt nicht nur bei den Jägern auf wenig Begeisterung. Sie fordern die flächendeckende Jagd und bekommen dabei ungewohnte Schützenhilfe.

  • Alle zweieinhalb Minuten

    Fr., 21.09.2018

    Jagdverband: App soll Wildunfälle vermeiden helfen

    Ein nach einem Wildunfall verendeter Fuchs liegt am Rand einer Bundesstraße.

    Alle zweieinhalb Minuten kommt es auf Deutschlands Straßen zu einem oft folgenschweren Verkehrsunfall mit einem Waldtier. Was sind die Ursachen? Was kann vorbeugend getan werden? Warnschilder allein reichen jedenfalls nicht aus.

  • Hasen auf dem Rückzug

    Fr., 30.03.2018

    Der Mümmelmann hat‘s schwer

    Putizg sieht es aus, wenn sich der Feldhase putzt. Ein Bild, das offenbar seltener wird.

    Zahlen des Deutschen Jagdverbandes belegen es: Der Hase wird in Nordrhein-Westfalen immer seltener. Auch in Lengerich und Umgebung sei das so, heißt es vom örtlichen Hegering und von der Biologischen Station.

  • Lengerich

    Do., 29.03.2018

    Lengerich:

    Laut Statistik des Deutschen Jagdverbandes ist der Bestand an Feldhasen in NRW von 154 854 im Jagdjahr 2006/07 auf 47 055 (2016/17) gesunken. Das entspricht einem Rückgang um fast 70 Prozent innerhalb von zehn Jahren. Laut einer aktuellen Pressemitteilung des Verbandes besiedeln im Durchschnitt elf Feldhasen pro Quadratkilometer Felder und Wiesen in Deutschland. Die meisten Langohren hätten Jäger im Nordwestdeutschen Tiefland (17 pro Quadratkilometer) gezählt, insbesondere auch im Münsterland. Neben nasskalten Tagen, die den Hasen zusetzten, stelle auch der Straßenverkehr eine große Gefahr dar. Hasen benötigten strukturreiche Flächen mit nahrhaften Wildkräutern und Gräsern sowie Rückzugsräume, teilt der Verband mit.