Jahresrechnung



Alles zum Schlagwort "Jahresrechnung"


  • Städte-Vergleich

    Do., 18.06.2020

    Abwasser im Süden oft günstiger als im Norden

    Der Eigentümerverband hält die Abwassergebühren in vielen Städten für zu hoch.

    940 Euro in Potsdam, 240 Euro in Worms - so weit können die Jahresrechnungen einer Familie laut einer Analyse auseinanderfallen. Die Anbieter betonen aber, dafür gebe es gute Gründe.

  • Jahresrechnungen mit großen Überschüssen

    Do., 13.12.2018

    Sparschwein ist prall gefüllt

    Ausgleichsrücklage in Millionen Euro

    Zwei richtig gute Jahre bilanzierte der Ascheberger Gemeinderat am Dienstag.

  • Jahresrechnung für 2017: Dickes Plus bei Gewerbesteuereinnahmen

    Do., 06.12.2018

    Das ist ein Rekordergebnis

    Das Rathaus hat im Haupt- und Finanzausschuss bekannt gegeben, dass der Schuldenstand der Gemeinde auf 10,6 Millionen Euro oder 1478 Euro pro Einwohner gesunken ist.

    Sätze aus der Kassenstube des Rathauses können so nüchtern sein: „Die Gemeinde betreibt eine ausgeglichene Haushaltswirtschaft.“ So beschreibt die Verwaltungsvorlage zur Jahresrechnung für 2017 die Finanzen im Dorf.

  • Gemeindewerke Nottuln

    Mi., 31.10.2018

    Wasserzähler eigenständig ablesen

    Die Bürger sind aufgerufen, für die Jahresrechnung die Wasserzähler abzulesen.

    Einmal im Jahr ist sie fällig: Die Jahresrechnung über den Wasserverbrauch. Bürger in der Gemeinde Nottuln können dafür im November den Zählerstand melden.

  • Jahresrechnung der Stadt Ahlen

    Di., 08.05.2018

    2016 schließt mit sattem Plus

    Kämmerer im Glück: Dirk Schlebes und Michaela Thöne präsentieren Entwurf des Jahresabschlussberichtes 2016.

    6,6 Millionen Euro plus statt 1,6 Millionen Euro minus in der Jahresrechnung 2016 – diese Zahlen ringen selbst Ahlens Kämmerer ein Lächeln ab.

  • Bürgerzentrum Schuhfabrik

    Sa., 28.04.2018

    Erstmals seit 2011 wieder Defizit

    Die Flüchtlingsarbeit, für die Anna Heimbrock (r.) verantwortlich zeichnet, ist einer der Tätigkeitsschwerpunkte des Bürgerzentrums Schuhfabrik, wie Christiane Busmann (l.) in ihrem Jahresbericht ausführte.

    Die Personalkosten sind auch im Bürgerzentrum Schuhfabrik der Kostentreiber Nummer eins und der Grund, dass die Jahresrechnung im Veranstaltungsbereich erstmals seit 2011 mit einem Defizit von 22 576 Euro abschließt. Am Donnerstag nutzte Büz-Geschäftsführerin Christiane Busmann die Gelegenheit, den Mitgliedern des Schul- und Kulturausschusses die Arbeit des soziokulturellen Zentrums in seiner Vielfältigkeit näherzubringen.

  • Stimmt der Preis?

    Do., 22.02.2018

    Jahresrechnungen für Strom und Gas prüfen

    Eine Jahresabrechnung der Stromkosten sollte dringend vom Verbraucher überprüft werden. Denn Fehler liegen oft im Detail.

    Eine Strom- oder Gasrechnung kann viele Besonderheiten enthalten: etwa ein Bonus für einen Anbieterwechsel oder eine Preisgarantie. Deshalb lohnt es sich, bei der Kostenaufstellung genau hinzusehen.

  • Überall schwarze Zahlen: Kämmerer überrascht mit immensem Überschuss

    Do., 14.09.2017

    Rekordverdächtiges Drei-Millionen-Plus

    Dieser Kassensturz könnte Legende werden: 3 079 374,82 Euro Überschuss stehen unter dem Strich der Saerbecker Jahresrechnung 2016. „Ein Ergebnis, das verdächtig ist, lange Zeit Rekordhalter zu bleiben“, sagte Kämmerer Guido Attermeier im Haupt- und Finanzausschuss und setzte diese Anmerkung obendrauf: „Durch das vollständige Auffüllen der Ausgleichsrücklage auf runde 3,48 Millionen Euro steht die Gemeinde Saerbeck finanziell auf gesunden Füßen und hat für schwierige Zeiten einen soliden Puffer geschaffen.“

  • Finanzlage der Stadt deutlich besser als erwartet

    Do., 06.07.2017

    Überschuss kein Grund zur Euphorie

    Die Jahresrechnung 2016 weist unter dem Strich einen Überschuss von 1,2 Millionen Euro aus. Ausgegangen waren Kämmerer und Bürgermeister noch von einem Defizit von 6,6 Millionen Euro.

  • Sitzung 2017

    Fr., 24.03.2017

    Einnahmeseite muss neu geregelt werden

    Der Wasser- und Bodenverband Emmerbach ist für die Zukunft finanziell gerüstet. In Jahresrechnung 2016 und Etatplan 2017 ist eine gute Rücklage ausgewiesen, mit der auf Besonderheiten reagiert werden könnte. Bisher werden die Beiträge nach einem Verfahren einkassiert, das Heinz Hülsmann geschrieben hat. Wie das künftig aussehen wird, ist offen. Hermann Mollenhauer vom Kreis Coesfeld berichtete über ein Gespräch im Ministerium zum neuen Landeswassergesetz. Dort sei auf die Besonderheiten des Münsterlandes mit seinen Verbänden hingewiesen worden. Denn nach dem neuen Gesetz seien die Verbände nicht nur verpflichtet, die Gewässer zu unterhalten, sondern auch Ausbaumaßnahmen vorzunehmen. Da beispielsweise ein Renaturierungsprojekt den Verband an die Grenzen führe, werde über eine Aufgabenteilung nachgedacht. So könne auf Kreisebene ein Verband oder eine andere Organisationseinheit den Ausbau übernehmen und die Verbände selbst ihre Unterhaltungsarbeiten fortführen. Es sei klar geworden, so Mollenhauer, dass man NRW nicht über einen Kamm scheren könne. Neu sei zudem, dass ein neues Umlageverfahren gefunden werden müsse. Die Finanzlasten müssten zu 90 Prozent von der besiedelten Fläche und zu zehn Prozent von Land- und Forstwirtschaft getragen werden. „Da will man im Kreis eine einheitliche Lösung erreichen“, berichtet Verbandsvorsteher Dirk Schulze Pellengahr.