Machtpoker



Alles zum Schlagwort "Machtpoker"


  • Kommentar

    Di., 11.02.2020

    Ruf der Berliner Bühne: Laschets Rolle im Postenpoker

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, wird zu den potenziellen Kanzlerkandidaten der Union gezählt.

    Armin Laschet lässt sich im Machtpoker um die Spitzenämter der Union nicht in die Karten gucken. Neben dem 58-jährigen Aachener werden mit Gesundheitsminister Jens Spahn (39) aus Ahaus und dem ehemaligen Unionsfraktionschef Friedrich Merz (64) aus dem Sauerland zwei weitere NRW-Politiker als heiße Anwärter für die Spitzenposten gehandelt.

  • Parteien

    Di., 11.02.2020

    Laschet legt sich in der «K-Frage» nicht fest

    Armin Laschet (CDU) kommt zu einer Sitzung im Landtag.

    Armin Laschet lässt sich im Machtpoker um die Spitzenämter der Union nicht in die Karten gucken. Für die Grünen in NRW wäre er kein Wunschkandidat für das Bundeskanzleramt.

  • Regierung

    Di., 20.08.2019

    Machtpoker in Rom: Conte gibt Erklärung ab

    Rom (dpa) - Im Poker um die Macht in der italienischen Regierung wird heute eine richtungsweisende Erklärung von Ministerpräsident Giuseppe Conte erwartet. Der rechtspopulistische Innenminister und Vize-Premier Matteo Salvini hatte die Koalition aus seiner Lega mit der Fünf-Sterne-Bewegung vor knapp zwei Wochen gesprengt. Er will die Allianz zu Fall bringen und eine schnelle Neuwahl, weil er derzeit in Umfragen hohe Popularität genießt. Gegen Conte hatte er ein Misstrauensvotum gefordert. Jedoch ist unklar, ob es dazu heute kommt oder ob Conte im Senat gar selbst seinen Rücktritt ankündigt.

  • EU

    Di., 21.05.2019

    Österreich: Pokern in der Krise

    Wien (dpa) - Der Machtpoker in Österreich ist in der entscheidenden Phase. Kanzler Sebastian Kurz muss sich am kommenden Montag wohl im Parlament einem Misstrauensantrag stellen. Die SPÖ und die aus der Regierung gedrängte FPÖ könnten Kurz mit ihren Stimmen stürzen. Der zeigte sich nach außen unbeeindruckt. Nach einem Treffen mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen referierte Kurz seine Vorschläge für eine Übergangsregierung unter dem Motto: Ohne ihn breche das Chaos aus. Van der Bellen appellierte seinerseits an die Kompromissfähigkeit der Parteien.

  • Durchbruch in Rom

    Do., 31.05.2018

    Populisten an der Macht: Italien vor neuer Regierung

    Giuseppe Conte spricht bei einer Pressekonferenz im Quirinalspalast.

    Der Machtpoker um die Regierungsbildung in Italien scheint zuende: Eine europakritische Populisten-Allianz steht nach etlichen Kehrtwendungen nun doch vor der Vereidigung. International hat die Krise viel Schaden angerichtet.

  • Parteien

    Mi., 07.03.2018

    Berlusconi unterstützt Lega-Chef im italienischen Machtpoker

    Rom (dpa) - Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi will den Chef der rechtspopulistischen Lega-Partei, Matteo Salvini, bei der Bildung einer möglichen Regierung unterstützen. «Ich bin überzeugt, dass wir Erfolg haben werden», sagte der Chef der konservativen Forza Italia der Zeitung «Corriere della Sera». Er warb zugleich um Politiker, die seiner Mitte-Rechts-Allianz im Parlament zu einer Mehrheit verhelfen könnten. Allerdings greift auch die Fünf-Sterne-Protestpartei nach der Macht in Rom.

  • Wahl in Schleswig-Holstein

    Mo., 08.05.2017

    Nach der Wahl beginnt in Kiel der Machtpoker

    Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kommt die CDU auf 32,0 Prozent.

    Nach dem Wahlbeben im Norden hat der Koalitionspoker an der Küste begonnen. Keiner lässt sich in die Karten schauen. Ob Jamaika in Kiel Trumpf ist, wird sich zeigen.

  • Thriller

    Di., 08.11.2016

    Robert Harris über einen Machtpoker bei der Papstwahl

    Der britische Autor Robert Harris versteht sich auch Spannung.

    Robert Harris ist bekannt für seine Thriller, in denen er spannende Geschichten vor dem Hintergrund machtpolitischer Konflikte erzählt. In seinem neuen Roman «Konklave» spielt er mit einem besonderen Rahmen - einer Papstwahl.

  • Nachrichtenüberblick

    Do., 16.04.2015

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    Machtkampf bei Volkswagen: Aufsichtsrats-Präsidium tagt in Österreich

  • EU

    Sa., 31.05.2014

    Cohn-Bendit fordert Grüne zur Unterstützung von Juncker auf

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit hat seine Partei zur Unterstützung des Konservativen Jean-Claude Juncker im Machtpoker um das Amt des EU-Kommissionsvorsitzenden aufgerufen. Er habe viel zu kritisieren an Juncker, aber er rate in diesem Fall den EU-Abgeordneten, sich hinter ihn zu stellen, sagte der scheidende Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europaparlament der «Frankfurter Rundschau». Im Ringen um die Besetzung der EU-Kommission hofft bisher der sozialdemokratische Spitzenkandidat Martin Schulz auf die Unterstützung der Grünen.