Mahnmal



Alles zum Schlagwort "Mahnmal"


  • Volkstrauertag: MKG-Leiter Willenbrink spricht am Mahnmal

    So., 17.11.2019

    „Schweigen dürfen wir nicht“

    Zu einen „trotzdem und dennoch“ für Frieden handeln rief Pfarrer Peter Ceglarek im Gottesdienst im Forum der Maximilian-Kolbe-Gesamtschule auf

    Maarten Willenbrink und Bürgermeister Wilfried Roos hielten am Sonntag die Reden zum Volkstrauertag. Im Gottesdienst zuvor hatte Pfarrer Peter Ceglarek an die Tausende von Toten in Kriegs- und Krisengebieten erinnert.

  • Extremismus

    So., 13.10.2019

    Bericht: Mahnmale für NSU-Opfer immer wieder beschädigt

    Berlin (dpa) - Die Gedenkorte für die Opfer der rechtsextremen Terrorzelle «Nationalsozialistischer Untergrund» werden immer wieder beschädigt. Nach Recherchen der «Welt am Sonntag» wurden in den vergangenen Jahren in fünf der acht Städte mit solchen Mahnmalen Angriffe registriert - zum Teil mehrfach. Erst Anfang Oktober war im sächsischen Zwickau eine Eiche abgesägt worden, die Enver Simsek erinnern sollte. Die Rechtsterroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt hatten den Blumenhändler im Jahr 2000 in Nürnberg erschossen.

  • Gedenkbaum abgesägt

    Fr., 04.10.2019

    Erneut Mahnmal für NSU-Mordopfer in Zwickau beschädigt

    Die von Unbekannten abgesägte deutschen Eiche im Schwanenteichpark. Der Baum war Teil eines Gedenkortes für Enver Simsek, dem ersten NSU-Mordopfer.

    In Zwickau hatten die NSU-Terroristen einst Unterschlupf gefunden. Von hier aus zogen die Rechtsextremen eine blutige Spur durchs ganze Land. Gleichgesinnte gibt es in der sächsischen Stadt bis heute.

  • Notfälle

    Mi., 24.07.2019

    Gedenken an Loveparade-Unglück zum neunten Jahrestag

    Kreuze an der Gedenkstelle für die Toten der Loveparade-Katastrophe.

    Zum neunten Mal jährt sich die Loveparade-Katastrophe. Am heutigen Mittwoch kommen Trauernde am Mahnmal zu einer öffentlichen Gedenkfeier mit Andacht und Musik zusammen. Der Veranstalter rechnet neben Gästen aus Europa auch mit Vertretern aus Australien und China.

  • Kunst

    Do., 27.06.2019

    Mahnmal für NSU-Opfer: Kein Kompromiss bei Standort-Streit

    Der Künstler Ulf Aminde hält ein Tablet, auf dem die virtuellen Wände des geplanten Mahnmals zu sehen sind.

    Köln (dpa/lnw) - Im Streit um ein Mahnmal für die Opfer des NSU-Nagelbombenanschlags in der Kölner Keupstraße beharren Anwohner und Künstler auf dem ursprünglich geplanten Standort. «Wenn es nicht auf diese Ecke kommt, dann ist die Keupstraße nicht wichtig», sagte Mitat Özdemir von der Initiative «Herkesin Meydani - Platz für alle» bei der Präsentation des Modells am Donnerstag im Museum Ludwig. «Das Mahnmal ist kein Geschenk für die Bewohner der Keupstraße, sondern es ist wichtig für unsere Gesellschaft und Demokratie.»

  • Kommunen

    Do., 06.06.2019

    15 Jahre nach NSU-Anschlag: Diskussion über Mahnmal-Standort

    Das Straßenschild der Keupstraße hängt an eine Hauswand. Hier verübte der NSU am 9. Juni 2004 einen Bombenanschlag.

    Köln (dpa/lnw) - Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) spricht sich für einen neuen Standort für das Mahnmal für die Opfer des Nagelbombenanschlags an der Keupstraße aus. Der geplante Platz an der Keupstraße/Ecke Schanzenstraße sei der «entscheidende Faktor», warum das Mahnmal bisher nicht habe realisiert werden können, teilte Reker am Donnerstag in Köln mit.

  • Acht Meter hoch

    Mo., 08.04.2019

    Sessel mit Brüsten? - Ärger um Installation in Mailand

    Der Designer Gaetano Pesce vor seiner Installation «Maesta Sofferente» (Leidende Majestät) und dem Dom in Mailand.

    Der Italiener Gaetano Pesce wollte ein Mahnmal gegen Gewalt an Frauen schaffen. Doch nicht allen gefällt das.

  • Mahnmal

    Mi., 27.02.2019

    Bunker mit kleinen Geheimnissen im Südpark aufgestellt

    Drei Mitarbeiterinnen der Wäscherei „Edelweiß“ am Dahlweg vor dem kleinen Betonbunker Anfang Juni 1944.

    Im Südpark steht seit Dienstagmorgen ein Ein-Mann-Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Er war ganz in der Nähe wiederentdeckt worden und soll nun als Mahnmal dienen. Das fünf Tonnen schwere Gebilde weist dabei eine Besonderheit auf.

  • Buch von Christa und Ewald Huesmann

    So., 16.12.2018

    Spurensuche in Seppenrade

    Haben ihr neues Buch über das Mahnmal in Seppenrade fertiggestellt: Christa und Ewald Huesmann.

    Die Geschichte Seppenrades liegt ihnen am Herzen. Jetzt haben Christa und Ewald Huesmann ein weiteres Buch über ihr Heimatdorf herausgebracht. Im Mittelpunkt steht Mahnmal, das an die Toten der Weltkriege erinnert.

  • Herbert Verlage sammelt für die Kriegsgräberfürsorge

    Sa., 10.11.2018

    Weil die Gräber Mahnmale sind

    Junge Menschen pflegen Kriegsgräber, die zugleich Mahnmale sind. Für Aktionen wie diese setzt der Volksbund Kriegsgräberfürsorge das gesammelte Geld ein. Auch friedensstiftende Jugendbegegungscamps werden finanziert.

    Junge Menschen pflegen Kriegsgräber, die zugleich Mahnmale sind. Für Aktionen wie diese setzt der Volksbund Kriegsgräberfürsorge das gesammelte Geld ein. Auch in Greven wird derzeit wieder gesammelt.