Maklergebühr



Alles zum Schlagwort "Maklergebühr"


  • Wohnungspolitik

    Mo., 25.02.2019

    Käufer sparen Milliarden durch Neuregelung bei Maklergebühr

    Berlin (dpa) - Käufer von Häusern oder Wohnungen sparen durch eine geplante Neuregelung der Maklergebühren nach Einschätzung des Justizministeriums bis zu drei Milliarden Euro. Zugleich müssen die Makler mit jährlichen Umsatzeinbrüchen von 660 bis 750 Millionen Euro rechnen. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Ministeriums hervor, der nun in der Bundesregierung diskutiert wird. Justizministerin Katarina Barley will durchsetzen, dass künftig derjenige den Makler bezahlt, der ihn beauftragt - also in vielen Fällen der Verkäufer.

  • Wohnungspolitik

    Mo., 25.02.2019

    Barley will Maklergebühr bei Hauskauf neu regeln

    Berlin (dpa) - Justizministerin Katarina Barley will durchsetzen, dass beim Kauf und Verkauf von Wohnungen und Häusern derjenige den Makler bezahlt, der ihn beauftragt - so wie das schon bei Vermietungen der Fall ist. Ein eigenes Zuhause werde gerade für junge Menschen und Familien immer schwerer zu finanzieren. Oft müssten Käufer enorme Maklerkosten tragen, obwohl der Verkäufer den Makler beauftragt hat, sagte sie der «Süddeutschen Zeitung». Mit der Neuregelung sollten Käufer bei den Nebenkosten des Immobilienerwerbs entlastet werden.

  • Wohnungspolitik

    Mo., 25.02.2019

    Barley will Maklergebühr bei Haus- und Wohnungskauf neu regeln

    Berlin (dpa) - Bundesjustizministerin Katarina Barley will durchsetzen, dass beim Kauf und Verkauf von Wohnungen und Häusern künftig derjenige den Makler bezahlt, der ihn beauftragt - so wie das schon bei Vermietungen der Fall ist. «Ein eigenes Zuhause wird gerade für junge Menschen und Familien immer schwerer zu finanzieren. Oft müssen Käufer enorme Maklerkosten tragen, obwohl der Verkäufer den Makler beauftragt hat», sagte die SPD-Politikerin der «Süddeutschen Zeitung». Mit der Neuregelung sollten Käufer bei den Nebenkosten des Immobilienerwerbs entlastet werden.

  • In anderen Staaten günstiger

    Mi., 12.09.2018

    Zu hohe Maklergebühren? Grüne fordern Kartellamts-Prüfung

    In Deutschland liegt die Maklercourtage in der Regel bei 5 bis 6 Prozent (plus Mehrwertsteuer).

    Berlin/Bonn (dpa) - Wer eine Immobilie in Deutschland kauft, muss häufig tief in die Tasche greifen - aus Sicht der Grünen vielleicht zu tief. Denn die Maklergebühren seien viel zu hoch und entstünden «in kartellähnlichen Strukturen», monierte Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt.

  • Immobilien

    Mi., 15.06.2016

    Gericht untersagt Maklergebühren für Besichtigungen

    Das darf kein Geld kosten: Interessenten besichtigen in Hamburg eine Mietwohnung.

    Tricksen durch die Hintertür - das dürfen Makler laut einem Gerichtsurteil nicht. Das Landgericht Stuttgart untersagt einem Wohnungsvermittler, Gebühren für Wohnungsbesichtigungen zu verlangen. Damit setzt es einer umstrittenen Geschäftspraxis ein Ende.

  • Immobilien

    Mi., 15.06.2016

    Streit um die Maklergebühr: Wie Verbraucher vorgehen können

    Interessenten besichtigen eine freie Wohnung.

    Wird bei der Wohnungsvermittlung ein Makler eingeschaltet, gilt seit vergangenem Jahr das sogenannte Bestellerprinzip: «Wer bestellt, der bezahlt.» Und was ist, wenn der Makler, der vom Vermieter eingeschaltet wurde, trotzdem eine Gebühr vom Mieter verlangt?

  • Bundesregierung

    Mi., 12.11.2014

    Minister Maas erstattet Mieter nach Kritik Maklergebühr

    Berlin (dpa) - Bundesjustizminister Heiko Maas hat dem Mieter seines Hauses in Saarlouis nach einem kritischen Zeitungsbericht die Maklergebühren zurückerstattet. «Mit etwas mehr Aufmerksamkeit hätte man die Maklergebühren von Anfang an übernehmen sollen», sagte Maas «Spiegel Online». Der Minister hatte entgegen einem Gesetzentwurf, an dem er seit Monaten mitarbeitet, den Mieter die Vermittlungsgebühr zahlen lassen. Darüber hatte zunächst die «Bild»-Zeitung berichtet.

  • Bundesregierung

    Mi., 12.11.2014

    Minister Maas erstattet Mieter nach Kritik Maklergebühr

    Eigentlich will Minister Maas, dass Mieter nicht mehr automatisch den Makler zahlen müssen. Foto: Marijan Murat/Archiv

    Berlin (dpa) - Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat dem Mieter seines Hauses in Saarlouis nach einem kritischen Zeitungsbericht die Maklergebühren zurückerstattet.

  • Wohnen

    Do., 20.03.2014

    Preisbremse kommt: Schutz vor Mietsprüngen und Maklergebühren

    Schluss sein soll mit dem Prinzip, dass Neu-Mieter quasi automatisch den Makler zahlen. Foto: Marijan Murat

    Berlin (dpa) - Eine gesetzliche Preisbremse soll Mieter nach Plänen der großen Koalition besser vor überteuerten Mietverträgen und aufgezwungenen Maklerkosten schützen. Justizminister Heiko Maas (SPD) will massive Kostensprünge vor allem in Großstädten mit knappem Wohnungsangebot eindämmen.

  • Parteien

    Di., 05.11.2013

    Union und SPD planen Mietpreisbremse und mehr Wohnungsbau

    Berlin (dpa) - Union und SPD wollen drastische Mieterhöhungen in Großstädten stärker bremsen und den Bau neuer Wohnungen ankurbeln. Maklergebühren sollen nicht einfach auf Mieter abgewälzt werden können. Das sieht ein «Paket für bezahlbares Bauen und Wohnen» vor, auf das sich die zuständige Arbeitsgruppe in den schwarz-roten Koalitionsverhandlungen geeinigt hat. Für Geringverdiener soll es wieder einen Heizkostenzuschuss geben. Zur Förderung des Wohnungsbaus sollen steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten wiederbelebt werden.