Maklerkosten



Alles zum Schlagwort "Maklerkosten"


  • Auch Steuer treibt Hauspreise

    Di., 14.08.2018

    «Kaufbremse» Maklerkosten: Regierung prüft Reform

    Mehrfamilienhaus in Hamburg-Eppendorf: Gerade junge Familien in Großstädten können sich immer seltener Mietwohnungen oder Häuser leisten und prüfen daher einen Immobilienkauf im Umland.

    Ein Makler kassiert schnell mal 15.000 Euro und mehr beim Kauf einer Immobilie in Deutschland. Die mit den Kaufpreisen mit steigenden Kaufnebenkosten verhindern immer öfter den Eigentumserwerb. Nun will die Regierung gegensteuern - die Branche sieht einen anderen Hebel.

  • Zu viel Courtage

    Mi., 27.06.2018

    Unrechtmäßige Maklerkosten zurückverlangen

    Im Jahr 2015 wurde das sogenannte Bestellerprinzip bei Maklergebühren eingeführt. Nun trägt derjenige die Kosten, der den Vermittler beauftragt hat.

    Für die Courtage übernimmt derjenige die Kosten, der den Makler beauftragt hat. Doch was passiert, wenn der Makler vom Mieter und vom Vermieter Geld erhalten hat?

  • Feilschen lohnt sich

    Fr., 27.10.2017

    Maklerkosten können verhandelt werden

    Makler verlangen für ihre Arbeit eine gewissen Provision. Die Gebühr unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland.

    Auf eigene Faust nach einer Immobilie zu suchen, kostet viel Zeit und Nerven. Oft ist es bequemer auf einen Makler zurückzugreifen. Dabei ist die Vermittlergebühr gesetzlich nicht festgelegt und kann verhandelt werden.

  • Wohnungsvermittlung

    Mo., 26.12.2016

    Mieter muss unzulässige Makler-Pauschalen nicht zahlen

    Für eine Wohnungsbesichtigung darf ein Makler von den künftigen Mietern im Regelfall keine Gebühren verlangen.

    Der Wohnungsmarkt wird immer dichter. Die Maklerkosten bei einer Vermittlung übernimmt für gewöhnlich der Vermieter. Da Makler aber die Nöte der Suchenden kennen, versuchen sie mitunter, unzulässige Gebühren von den künftigen Mietern einzufordern.

  • Wohnungspolitik

    Fr., 27.03.2015

    Umstrittene Mietpreisbremse nimmt letzte Hürde

    Ungeliebte Post vom Vermieter: Ankündigung einer Mieterhöhung.

    Erschwingliche Mietwohnungen sind vielerorts rar. Abhilfe soll eine Preisbremse schaffen. Doch ob die Decklung hilft, ist umstritten. Jetzt sind die Bundesländer am Zug.

  • Wohnen

    Fr., 27.03.2015

    Mietpreisbremse bei angespanntem Wohnungsmarkt

    In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt wird die Mietpreisbremse eingeführt. Bei einem Mieterwechsel darf die neue Miete künftig maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen.

    Ab Mitte des Jahres sollen Hunderttausende Mieter durch eine gesetzliche Preisbremse besser vor überteuerten Mieten und aufgezwungenen Maklerkosten geschützt werden. Der Gesetzentwurf zur sogenannten Mietpreisbremse passierte nun den Bundesrat.

  • Wohnungspolitik

    Fr., 27.03.2015

    Mietpreisbremse: Pläne nehmen letzte Hürde im Bundesrat

    Berlin (dpa) - Wohnungssuchende sollen ab Mitte des Jahres durch eine gesetzliche Preisbremse besser vor überteuerten Mieten und aufgezwungenen Maklerkosten geschützt werden. Der Bundesrat billigte die Einführung einer Mietpreisbremse. In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt darf bei einem Mieterwechsel die neue Miete künftig maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen. Wo genau die Preisbremse greifen soll, können die Länder festlegen. Ausgenommen sind umfassend modernisierte Wohnungen und Neubauten, die nach dem 1. Oktober 2014 erstmals bezogen werden. Außerdem sollen Vermieter Maklergebühren nicht einfach auf Mieter abwälzen können.

  • Wohnungspolitik

    Fr., 27.03.2015

    Bundesrat berät über Mietpreisbremse

    Berlin (dpa) - Der Bundesrat berät heute abschließend über die Einführung einer gesetzlichen Mietpreisbremse. Damit sollen Mieter in Zukunft besser vor überteuerten Mieten und aufgezwungenen Maklerkosten geschützt werden. Bei einem Mieterwechsel darf die neue Miete künftig maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegen. In welchen Regionen die Bremse greift, sollen die Länder festlegen können. Ausnahmen gibt es für Erstvermietungen und modernisierte Wohnungen. Schluss sein soll auch mit der Praxis, dass Vermieter die Kosten für einen Makler auf den Mieter abwälzen.

  • Wohnungspolitik

    Do., 26.03.2015

    Bundesrat berät über Mietpreisbremse

    Eine Mieterhöhung wird auf einem amtlichen Schreiben angekündigt.

    Berlin (dpa) - Der Bundesrat berät heute abschließend über die Einführung einer gesetzlichen Mietpreisbremse. Damit sollen Mieter in Zukunft besser vor überteuerten Mieten und aufgezwungenen Maklerkosten geschützt werden.

  • Wohnen

    Do., 05.03.2015

    Mietpreisbremse beschlossen - Zweifel an Wirksamkeit

    Berlin (dpa) - Hunderttausende Mieter sollen ab Mitte des Jahres durch eine gesetzliche Preisbremse besser geschützt werden vor überteuerten Mieten und aufgezwungenen Maklerkosten. Nach monatelangem Streit zwischen Union und SPD verabschiedete der Bundestag heute die Einführung einer Mietpreisbremse. In Gebieten mit angespanntem Markt soll sie einen rasanten Anstieg der Mieten begrenzen. Außerdem sollen Vermieter Maklergebühren nicht einfach auf Mieter abwälzen können. Die Opposition beklagte, sie werde kaum Wirkung haben. Auch von Hauseigentümern und Maklern kam Kritik.