Mammutverfahren



Alles zum Schlagwort "Mammutverfahren"


  • Mammutverfahren

    Mo., 18.11.2019

    Verbraucherklage gegen VW: Gericht will Vergleich anregen

    Anwälte und Prozessbeteiligte unterhalten sich vor Beginn der mündlichen Verhandlung zur Musterfeststellungsklage des Bundesverbands der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände gegen VW.

    In der Musterfeststellungsklage im Volkswagen-Diesel-Skandal vor dem Braunschweiger Oberlandesgericht (OLG) kommt Bewegung. Nun scheint ein Vergleich möglich.

  • Nach Verbraucherklage

    Fr., 24.05.2019

    Volkswagen stellt sich auf Mammutverfahren ein

    VW geht davon aus, dass rund zwei Jahre vor dem Oberlandesgericht Braunschweig und danach zwei weitere Jahre vor dem Bundesgerichtshof verhandelt wird.

    Braunschweig (dpa) - Der Autobauer Volkswagen stellt sich nach der bundesweit ersten Musterfeststellungsklage im Diesel-Skandal auf einen langwierigen Prozess ein. Das Unternehmen rechne mit einer Verfahrensdauer von mindestens vier Jahren, sagte ein VW-Sprecher.

  • Verbraucher

    Fr., 24.05.2019

    Diesel: Volkswagen stellt sich auf Mammutverfahren ein

    Braunschweig (dpa) - Volkswagen stellt sich nach der bundesweit ersten Musterfeststellungsklage im Diesel-Skandal auf einen langwierigen Prozess ein. Das Unternehmen rechne mit einer Verfahrensdauer von mindestens vier Jahren, sagte ein VW-Sprecher. VW geht davon aus, dass rund zwei Jahre vor dem Oberlandesgericht Braunschweig und danach zwei weitere Jahre vor dem Bundesgerichtshof verhandelt wird. Das OLG gab den 30. September als Starttermin für die Verhandlung bekannt. Die Verbraucherzentrale Bundesverband klagt stellvertretend für die Dieselfahrer.

  • Kriegsverbrechen im Ostkongo

    Do., 20.12.2018

    Urteil gegen afrikansichen Rebellenführer aufgehoben

    In einem Gerichtssaal im OLG Stuttgart steht neben juristischer Literatur auch ein Buch über «Kriege, Korruption und die Kunst des Überlebens im Kongo».

    Deutsche Ermittler jagen heute Kriegsverbrecher aus Afrika. Für die Gerichte ist das eine Riesen-Herausforderung. Wegen Rechtsfehlern muss ein Mammutverfahren in Stuttgart jetzt in die zweite Runde.

  • Letztes Plädoyer

    Mi., 13.06.2018

    Zschäpe-Anwältin: NSU bestand nur aus Mundlos und Böhnhardt

    Beate Zschäpe ist wegen Mittäterschaft an allen Verbrechen des «Nationalsozialistischen Untergrunds» angeklagt.

    Heute plädiert Zschäpe-Pflichtverteidigerin Anja Sturm im NSU-Prozess. Ihr Schlussvortrag ist der letzte in dem Mammutverfahren.

  • Mammutverfahren kommt zum Ende

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    Wochenlang hatte es immer neue Verzögerungen gegeben. Auch an diesem Dienstag halten juristische Verwicklungen den NSU-Prozess auf - doch am Nachmittag beginnen Beate Zschäpes Anwälte mit ihrem Plädoyer.

  • Medienbericht

    Mo., 22.01.2018

    Justizminister Maas plant Reform der Strafprozessordnung

    Plant laut einem Medienbericht eine Reform der Strafprozessordnung: Bundesjustizminister Heiko Maas.

    Berlin (dpa) - Das Bundesjustizministerium plant einem Medienbericht zufolge eine Reform der Strafprozessordnung, um Mammutverfahren wie den NSU-Prozess in München zu straffen.

  • Mammutverfahren

    Do., 16.11.2017

    Gläubiger deutscher Lehman-Tochter bekommen alles zurück

    Anleger, die in Zertifikate der insolventen US-Bank Lehman Brothers investiert haben, demonstrierten 2008 in Düsseldorf.

    Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers hat im Herbst 2008 die Weltwirtschaft erschüttert. Dass ausgerechnet die Gläubiger der deutschen Tochter ohne Schaden davonkommen, liegt an einer juristischen Besonderheit.

  • Oberlandesgericht München

    Di., 25.07.2017

    Der NSU-Prozess in Zahlen

    Die Hauptangeklagten Beate Zschäpe sitzt im Oberlandesgericht in München zwischen ihren Anwälten.

    München (dpa) - Seit dem 6. Mai 2013 läuft der NSU-Prozess am Oberlandesgericht München. Einige Zahlen zu dem Mammutverfahren:

  • Prozesse

    Di., 18.07.2017

    Plädoyers im NSU-Prozess beginnen Mittwoch

    München (dpa) - Mehr als vier Jahre nach Beginn des NSU-Prozesses sollen morgen die Plädoyers in dem Mammutverfahren beginnen. Das hat das Oberlandesgericht München bekanntgegeben. Als erste Partei soll die Bundesanwaltschaft plädieren. Das werde schätzungsweise 22 Stunden dauern. Erst im September sollen dann die Plädoyers der anderen Prozessparteien folgen. Von 1998 bis zum November 2011 lebte die Hauptangeklagte Beate Zschäpe mit den beiden Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Untergrund. Die Männer sollen zehn Menschen ermordet haben, neun davon aus rassistischen Motiven.