Meßengerdienst



Alles zum Schlagwort "Meßengerdienst"


  • Welle der Kritik

    Mo., 18.12.2017

    Briefe nicht mehr jeden Tag? Post beendet umstrittenen Test

    Den Test zur veränderten Zustellung will die Post erst einmal in Ruhe auswerten.

    Immer seltener transportiert die Post private Briefe. Das liegt auch an den veränderten Kommunikationsmitteln wie sozialen Medien oder Messengerdiensten. Reicht es also, die Post künftig nicht mehr an jedem Werktag zuzustellen?

  • Hochrechnung

    Mo., 13.02.2017

    So viele digitale Post wie noch nie in Deutschland

    Verteilerpunkt mit Glasfaserkabeln:  Privatpersonen, Unternehmen und andere Nutzer haben im vergangenen Jahr rund 625,8 Milliarden E-Mails gesendet.

    Karlsruhe (dpa) - Trotz der Konkurrenz durch Messengerdienste wie WhatsApp sind im vergangenen Jahr so viele Emails wie noch nie in Deutschland verschickt worden.

  • Internet

    Mo., 13.02.2017

    So viele digitale Post wie noch nie in Deutschland

    Karlsruhe (dpa) - Trotz der Konkurrenz durch Messengerdienste wie WhatsApp sind im vergangenen Jahr so viele Emails wie noch nie in Deutschland verschickt worden. Privatpersonen, Unternehmen und andere Nutzer haben im vergangenen Jahr rund 625,8 Milliarden E-Mails gesendet. Im Vorjahr waren es noch knapp 80 Milliarden weniger. Das geht aus einer Hochrechnung der E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX hervor. Vor allem Soziale Netzwerke und Online-Shops fluteten die elektronischen Postfächer von Nutzern und Kunden inzwischen. Vor allem deshalb seien mehr E-Mails verschickt worden.

  • Kriminalität

    Fr., 16.12.2016

    Terrorexperte: Zwölfjähriger wohl im Internet radikalisiert

    London (dpa) - Der wegen eines versuchten Anschlags in Ludwigshafen unter Verdacht stehende Zwölfjährige hat sich nach Auffassung eines Terrorismusexperten vermutlich im Internet radikalisiert. «Dort könnte der Junge mit einem Rekruteur in Syrien in Kontakt gekommen sein, der ihn gewissermaßen über Messengerdienste in Echtzeit ferngesteuert hat», sagte Peter Neumann vom King's College in London der Deutschen Presse-Agentur. Der Junge soll vor eineinhalb Wochen versucht haben, eine Nagelbombe auf einem Weihnachtsmarkt zu zünden.

  • Kontakt mit Rekruteur möglich

    Fr., 16.12.2016

    Terrorexperte: Junge wohl im Internet radikalisiert

    London (dpa) - Der wegen eines versuchten Anschlags in Ludwigshafen unter Verdacht stehende Zwölfjährige hat sich nach Auffassung eines Terrorismusexperten vermutlich im Internet radikalisiert.

  • Internet

    Fr., 08.04.2016

    Taxibranche startet mit «WhatsApp Taxi» Bestellung per Chat

    Mit dem neuen «WhatsApp Taxi»-Angebot versucht das Taxi-Gewerbe, sich besser gegen die Konkurrenz durch Dienste wie MyTaxi oder Uber zu behaupten.

    Frankfurt (dpa) - Die traditionelle Taxibranche beschreitet neue digitale Wege: Künftig kann man mit der Chat-Funktion des Messengerdienstes WhatsApp ein Taxi bestellen, teilte die Genossenschaft Taxi Deutschland mit.

  • Internet

    Mo., 06.01.2014

    Nach Datenleck: Neue Version von Snapchat

    Snapchat will nach dem Datenleck die Sicherheit verbessern. Foto: Jens Büttner

    Berlin (dpa/tmn) - Nach dem Hackerangriff hat Snapchat seine App überarbeitet. Die neue Version soll Nutzer besser schützen. Sie können nun selbst entscheiden, ob sie über ihre Handynummer gefunden werden können.

  • Familie

    Fr., 27.09.2013

    Mit Kindern über Whatsapp-Todesdrohung sprechen

    Bonn (dpa/tmn) - Wer zum ersten Mal einen Kettenbrief mit üblen Drohungen bekommt, erschrickt sich. Früher kamen die Texte per Brief, heute über WhatsApp. Besonders Kinder bekommen Angst und brauchen den Rat der Eltern.

  • Telekommunikation

    Mo., 19.08.2013

    Experten: Whatsapp nach wie vor eher unsicher

    Datenschutzprobleme bei Whatsapp: Nutzer sollten wissen, dass der Messengerdienst regelmäßig alle Adressbuch-Daten an den Server in den USA übermittelt. Foto: Jens Büttner

    Berlin (dpa/tmn) - Whatsapp-Nutzer sollten sich im Klaren darüber sein, dass der Messengerdienst nach wie vor eher unsicher ist. Nach Medienangaben bestehen beispielsweise weiterhin Datenschutz-Probleme.

  • Multimedia

    Di., 20.11.2012

    WhatsApp treibt Nutzungsgebühr ein - Messenger-Alternativen

    Multimedia : WhatsApp treibt Nutzungsgebühr ein - Messenger-Alternativen

    Berlin (dpa/tmn) - Der Anbieter einer der begehrtesten Apps will künftig höhere Gebühren für seinen Dienst erheben. Zuvor war die Messenger-Anwendung bereits wegen ihrer Sicherheitslücken in die Kritik geraten.