Menschengedenken



Alles zum Schlagwort "Menschengedenken"


  • Internet-Gottesdienste

    Fr., 20.03.2020

    Winzige Gemeinde im Dom – dafür eine große im Netz

    Live-Stream-Gottesdienst mit Bischof Felix Genn im leeren Dom und mit zwei oder drei Gästen.

    Das gab es seit Menschengedenken nicht. Wochenlang keine Gottesdienste in den Kirchen, nicht einmal zu Ostern. Die Kirchen versuchen, durch neue mediale Kanäle einiges aufzufangen. Unter Theologen, vor allem Liturgiewissenschaftlern, werden manche Gottesdienstformen im Netz allerdings auch kritisch betrachtet.

  • Ausstellungen

    Mi., 09.05.2018

    Schätze der Nasca-Kultur: Keramik, Stoffe und Gold

    Eine Frau steht in der Ausstellung "Nasca - Im Zeichen der Götter".

    Die Nasca haben vor Menschengedenken im heutigen Peru gelebt. Hinterlassen haben sie prachtvolle, farbige Keramiken, sehr gut erhaltene Stoffe und vor allem riesige Bodenzeichnungen in der Wüste. Eine Ausstellung in Bonn begibt sich auf Spurensuche.

  • Panikrocker im Jovel

    Do., 23.02.2017

    Gitarrenlegende Hannes Bauer auf kleiner Bühne

    Freunde und Kollegen: Hannes Bauer und Jovel-Chef Steffi Stephan spielen zusammen im Panikorchester.

    Udo-Lindenberg-Fans kennen ihn als „Feuervogel“: Hannes Bauer spielt seit Menschengedenken die Gitarre im Panikorchester. Doch die gelegentlichen Tourneen des Panikrockers lasten ihn nicht aus – deshalb ist Hannes Bauer auch mit seiner eigenen Band unterwegs. Am Freitag kommt er ins Jovel.

  • Katastrophen

    Do., 25.12.2014

    Hintergrund: Die Flutkatastrophe in Südasien

    Indonesien ist besonders schwer von der Flut betroffen - Knapp 400 000 Menschen werden obdachlos. Foto: Ahmad Yusni/Archiv

    Banda Aceh (dpa) - Am zweiten Weihnachtstag 2004 verwüsteten gewaltige Flutwellen die Küsten des Indischen Ozeans. Bei der größten Tsunami-Katastrophe seit Menschengedenken kamen rund 230 000 Menschen ums Leben. Ein Rückblick:

  • Katastrophen

    Do., 25.12.2014

    Weltweites Tsunami-Gedenken zehn Jahre nach der Katastrophe

    Banda Aceh am 18. Januar 2005. Die Kraft der Wassermassen zerstörte unzählige Häuser und spülte zahlreiche Schiffe an Land. Foto: Ahmad Yusni

    Khao Lak (dpa) - Zehn Jahre nach der größten Tsunami-Katastrophe seit Menschengedenken wird in aller Welt an die Opfer erinnert. Am zweiten Weihnachtstag 2004 kamen rund um den Indischen Ozean rund 230 000 Menschen ums Leben, Zehntausende wurden verletzt und Millionen obdachlos.

  • Karneval

    Fr., 19.12.2014

    Der närrische Umweg

    Passt, wackelt, hat Luft? Eben nicht, weiß auch Bernd Temme. Und deshalb muss der Zug im Februar verlegt werden.

    Fast seit Menschengedenken führt der Karnevalsumzug durch die Martinistraße. Doch in diesem Jahr wird eine Ausnahme gemacht: Wegen der Baustelle für das Rathaus-Karree wird er über die Straße „Hinter der Lake“ und die Rathausstraße geführt.

  • Wetter

    Fr., 08.11.2013

    Gewaltiger Taifun «Haiyan» verwüstet Philippinen - Kurs auf Vietnam 

    Manila (dpa) - Meterhohe Wellen, verheerender Regen und lebensgefährliche Sturmwinde: Einer der gewaltigsten Wirbelstürme seit Menschengedenken hat auf den Philippinen getobt. Der Riesen-Taifun «Haiyan» richtete in dem Inselstaat nach ersten Eindrücken schwerste Schäden an. Sturmfluten mit bis zu fünf Meter hohen Wellen trafen auf die Ostküste, wie die UN-Katastrophenhilfe mitteilte. Mindestens drei Menschen kamen nach Angaben der Katastrophenschutz-Behörde ums Leben. Hunderttausende Menschen flohen aus den Küstengebieten. Der Taifun steuert inzwischen auf Vietnam zu.

  • Wetter

    Fr., 08.11.2013

    Gewaltiger Taifun «Haiyan» verwüstet die Philippinen

    Satellitenaufnahme des Taifuns am Donnerstag noch vor der Küste der Philippinen. Foto: EPA/NOAA

    Manila/Berlin (dpa) - Meterhohe Wellen, verheerender Regen und lebensgefährliche Sturmwinde: Einer der gewaltigsten Wirbelstürme seit Menschengedenken hat auf den Philippinen getobt.

  • Wetter

    Fr., 08.11.2013

    Gewaltiger Taifun «Haiyan» verwüstet Philippinen

    Mit Hilfe eiens Taus versucht ein Mann sein Heim vor Eintreffen des Sturms zu verstärken. Foto: Francis R. Malasig

    Manila/Berlin (dpa) - Meterhohe Wellen, verheerender Regen und lebensgefährliche Sturmwinde: Einer der gewaltigsten Wirbelstürme seit Menschengedenken hat auf den Philippinen getobt.

  • Hutausstellung im „Sozial-Zentrum“

    Mo., 30.09.2013

    Viel Mut zum Hut

    Mut zum Hut: Heinz Wenker, Eva Rüschenschmidt, Andrea Lütteke-Dalinghaus, Hutmacherin

    „Mut zum Hut“ lautet derzeit das Motto im Albersloher „Sozial-Zentrum“. Kopfbedeckungen aus verschiedenen Zeiten sind zu sehen.