Messerattacke



Alles zum Schlagwort "Messerattacke"


  • Prozessauftakt in Berlin

    Di., 19.05.2020

    Fritz von Weizsäcker erstochen - War es Mord aus Hass?

    Polizisten führen den Tatverdächtigen aus der Schlosspark-Klinik ab. Der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder von Fritz von Weizsäcker hat begonnen.

    War die tödliche Messerattacke gegen Fritz von Weizsäcker die Tat eines Wahnkranken? Der gewaltsame Tod eines Sohnes des früheren Bundespräsidenten löste Entsetzen aus. Nun sitzt ein 57-Jähriger auf der Anklagebank. Der Prozessauftakt verlief anders als erwartet.

  • Polizei

    So., 10.05.2020

    Tödliche Messerattacke: 61-jähriger Verdächtiger in U-Haft

    Polizeiwagen mit Blaulicht.

    Münster (dpa/lnw) - Nach einer tödlichen Messerattacke auf einen 33-Jährigen hat die Polizei in Münster einen 61 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen und ermittelt gegen ihn wegen Totschlags. In einer ersten Vernehmung habe der Beschuldigte eine Auseinandersetzung mit dem Opfer eingeräumt und ausgesagt, dass er sich gegen den Mann nur zur Wehr setzen wollte, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag in Münster mit. Der Tatverdächtige sitzt in Untersuchungshaft.

  • Kriminalität

    Mi., 06.05.2020

    Streit eskaliert: 22-Jähriger nach Messerattacke in U-Haft

    Ein Blaulicht leuchtet an einer Polizeistreife.

    Gladbeck (dpa/lnw) - Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke auf einen 42-Jährigen in Gladbeck im Ruhrgebiet sitzt ein 22-Jähriger in Untersuchungshaft. Die Ermittler werfen ihm gefährliche Körperverletzung vor, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die beiden Männer sollen am Dienstagabend in Streit geraten sein. Dann soll der 22-Jährige den Älteren mit einem Messer verletzt haben. Der 42-Jährige war nach der Attacke mit den schweren Verletzungen am Krankenhaus angekommen und musste notoperiert werden. Er schwebte am Mittwoch nicht mehr in Lebensgefahr.

  • Kriminalität

    Mo., 04.05.2020

    34-jähriger soll auf Vater eingestochen haben

    Der Schriftzug «Polizei» ist vor einem Polizeirevier zu sehen.

    Bielefeld/Paderborn (dpa/lnw) - Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke am Wochenende in Paderborn hat eine Mordkommission der Bielefelder Polizei die Ermittlungen übernommen. Laut Mitteilung vom Montag soll ein 34-Jähriger am Sonntag seinen Vater (61) mit einem Messer schwer verletzt haben. Eine Nachbarin hatte am Mittag die Polizei gerufen und von einer Schlägerei im Nachbarhaus berichtet. Als die Beamten eintrafen, stand der 34-Jähriger mit dem Messer in der Hand vor ihnen auf der Straße. Er ließ sich sofort festnehmen. Neben dem Angriff auf den Vater soll der Paderborner auch eine Nachbarin und deren Sohn verletzt haben. Die Hintergründe seien noch unklar, teilte die Polizei mit. Am Nachmittag ordnete ein Richter gegen den Tatverdächtigen wegen versuchten Totschlags Untersuchungshaft an.

  • Kriminalität

    Mo., 04.05.2020

    72-Jährigen mit Messer attackiert: 47-Jähriger in Haft

    Handschellen hängen am Gürtel eines Justizbeamten.

    Duisburg (dpa/lnw) - Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke auf einen 72-Jährigen in Duisburg sitzt der 47-jährige Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Gegen ihn besteht nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft von Montag der Verdacht des versuchten Totschlags. Der mutmaßliche Täter und sein Opfer hatten sich Donnerstagabend in einem Hauseingang gestritten. Dabei soll der Jüngere dem 72-Jährigen mehrfach mit einem Taschenmesser in den Bauch gestochen haben. Zeugen riefen die Polizei. Nach einer Notoperation ist das Opfer den Angaben nach mittlerweile außer Lebensgefahr. Durch eine Blutprobe wurde nachgewiesen, dass der Tatverdächtige vor der Tat Alkohol getrunken hatte.

  • Prozesse

    Fr., 24.04.2020

    Brutale Messerattacke auf Ehefrau: Totschlagsprozess

    Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand.

    Paderborn (dpa/lnw) - Ein 43 Jahre alter Mann soll versucht haben, seine Ehefrau in einer brutalen Attacke zu töten. Am Freitag begann der Prozess gegen den Angeklagten aus Lippstadt vor dem Landgericht Paderborn wegen versuchten Totschlags. Dem Libanesen wird vorgeworfen, seiner Frau im Oktober 2019 zahlreiche Verletzungen am Kopf sowie an Oberkörper, Armen und Händen zugefügt zu haben. Er habe die 31-Jährige mit dem Angriff in der gemeinsamen Wohnung im westfälischen Lippstadt töten wollen.

  • 21-Jähriger nach blutiger Messerattacke in Untersuchungshaft

    Do., 16.04.2020

    Opfer schwebt nicht mehr in akuter Lebensgefahr

    Der Konflikt, der am Mittwoch gegen 1 Uhr in einer Messerattacke mündete, nahm in einem Mehrfamilienhaus am Kastanienweg seinen Lauf. Der Beschuldigte gibt an, er habe in Notwehr gehandelt.

    Weitere Erkenntnisse rund um die Ermittlungen nach einer Messerattacke auf einen 17-Jährigen hat die Staatsanwaltschaft am Donnerstag bekanntgegeben. Für den 21-jährigen Beschuldigten wurde Untersuchungshaft angeordnet.

  • Einsatz am Kastanienweg: Mordkommission ermittelt

    Mi., 15.04.2020

    Lebensgefahr nach Messerattacke

    Vor einem Mehrfamilienhaus am Kastanienweg (Foto r.) eskalierte in der Nacht zu Mittwoch ein Streit blutig: Ein 17-jähriger Ahlener wurde lebensbedrohlich verletzt. Im Umfeld des Tatortes sicherte die Polizei auch unter Einsatz eines Hundes Spuren.

    In Lebensgefahr schwebt ein 17-jähriger Ahlener nach einem Messerangriff, den offenbar ein 21-jähriger Wohnungsloser auf ihn verübt hat. Die Mordkommission ermittelt in Ahlen.

  • Prozesse

    Mo., 30.03.2020

    Psychisch Kranker gesteht Messerattacke auf eigenen Vater

    Eine goldfarbene Justitia-Figur steht vor Aktenbergen, die sich auf einem Tisch stapeln.

    Dortmund (dpa/lnw) - Mit einem Geständnis des Angeklagten hat der Prozess um eine lebensgefährliche Messerattacke auf dessen Vater am Montag in Dortmund begonnen. Weil der 30-jährige Beschuldigte aus Castrop-Rauxel als psychisch krank und damit schuldunfähig gilt, geht es in dem Prozess nicht um eine klassische Bestrafung, sondern allein um die Frage, ob er zum Schutz der Allgemeinheit unbefristet in eine geschlossene psychiatrische Klinik eingewiesen werden muss.

  • Kriminalität

    Fr., 27.03.2020

    Mutmaßlicher Messerstecher: 4000 Euro Belohnung ausgesetzt

    Hattingen (dpa/lnw) - Zwei Wochen nach einer beinahe tödlichen Messerattacke in Hattingen suchen die Ermittler mit Fotos und insgesamt 4000 Euro Belohnung nach einem 25-jährigen Verdächtigen. Das Amtsgericht Essen habe nun Fotos des Mannes sowie dessen vollen Namen Yakub Tek zur Fahndung freigegeben, teilte die Polizei am Freitag mit.