Messerstecher



Alles zum Schlagwort "Messerstecher"


  • Messerstecher vor Gericht

    Fr., 12.01.2018

    Töten aus religiösem Eifer

    Blumen und Kerzen liegen am 30. Juli 2017 vor dem Supermarkt in Hamburg-Barmbek.

    Er erstach in einem Hamburger Supermarkt einen Kunden und verletzte sechs weitere Menschen - das hat ein 26-Jähriger vor Gericht gestanden. Für die Anklage steht fest: Der abgelehnte Asylbewerber wollte so viele Deutsche christlichen Glaubens töten wie möglich.

  • Kriminalität

    Do., 28.12.2017

    Mutmaßlicher Messerstecher war Ex-Freund des Opfers

    Kandel (dpa) - Nach der Bluttat im pfälzischen Kandel sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Gegen den 15-Jährigen sei Haftbefehl wegen Totschlags ergangen, berichtete die Leitende Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig. Nach den bisherigen Erkenntnissen sei der mutmaßliche Täter der Ex-Freund des 15-jährigen Opfers gewesen. Anfang Dezember habe sich die junge Frau von ihm getrennt. Die beiden seien wohl zufällig in dem Drogeriemarkt in Kandel aufeinandergetroffen. Der junge Afghane habe den Ermittlungen zufolge dort ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen.

  • Terrorismus

    Mo., 28.08.2017

    Messerstecher von Turku gab falsche Identität an

    Helsinki (dpa) - Der Messerstecher von Turku hat bei seiner Einreise nach Finnland eine falsche Identität angegeben. Wie das zuständige Gericht der Deutschen Presse-Agentur bestätigte, heißt der Mann Abderrahman Bouanane und ist 22 Jahre alt. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass sein Name Abderrahman Mechkah lautet und er 18 Jahre alt ist. Bouanane hatte sich zuvor monatelang in Deutschland aufgehalten. Ihm wird zweifacher Mord und Mordversuch in acht Fällen mit terroristischer Absicht vorgeworfen. Der Mann hatte die Angriffe vom 18. August gestanden, nicht aber die Tötungsabsicht.

  • Kriminalität

    Di., 22.08.2017

    Ermittler: Messerstecher handelte in Notwehr

    Blaulicht und Schriftzug «Polizei» auf dem Dach eines Funkstreifenwagens.

    Aachen (dpa/lnw) - Der Messerangriff auf einen Mann am Montagabend in Aachen war nach Ansicht der Ermittler Notwehr. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Daher werde kein Haftbefehl gegen den Beschuldigten beantragt. Mehrere Zeugen hätten von einem vorherigen Streit zwischen beiden Männern berichtet. Anlass war ein Drogengeschäft. Der später Schwerverletzte habe seinem Gegenüber dessen Krücken weggenommen und damit auf ihn eingeschlagen. Außerdem habe er ein Messer gezückt. Erst danach habe der Angegriffene auch ein Messer gezogen und den anderen damit schwer verletzt. Nach einer Notoperation schwebe dieser nicht mehr in Lebensgefahr. Ermittelt wird gegen beide Kontrahenten, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung.

  • Prozesse

    Do., 17.08.2017

    Urteil erwartet im Prozess um Grafinger Messerstecher

    München (dpa) - Im Prozess um die tödliche Messerattacke in Grafing werden heute die Plädoyers und das Urteil erwartet. Das Gericht muss darüber entscheiden, ob der heute 28-Jährige in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht wird oder in Haft kommt. Ein Gutachter hält den Mann unter anderem wegen einer Psychose für schuldunfähig. Der Beschuldigte soll im Mai 2016 am Bahnhof in Grafing bei München vier Menschen mit einem Messer attackiert haben. Einer von ihnen starb.

  • Mordprozess

    Mo., 07.08.2017

    Messerstecher von Grafing kommt vor Gericht

    Polizisten sichern im Mai 2016 auf dem Bahnhof in Grafing Spuren. In München beginnt nun der Mordprozess.

    An einem S-Bahnhof hatte er Passanten mit einem Messer attackiert, ein Opfer kam ums Leben. Nun muss sich der 28-jährige Messerstecher vor Gericht verantworten.

  • Prozesse

    Mo., 07.08.2017

    Messerstecher von Grafing kommt vor Gericht

    Grafing (dpa) - Rund 15 Monate nach einer Messerattacke am S-Bahnhof Grafing bei München beginnt der Mordprozess gegen einen 28-Jährigen. Er soll damals Passanten mit einem Messer angegriffen haben. Dabei kam ein 56 Jahre alter Fahrgast ums Leben, drei weitere Männer wurden durch Messerstiche teils lebensgefährlich verletzt. Dem 28-Jährigen wird Mord sowie in drei Fällen versuchter Mord vorgeworfen. Das Landgericht München muss entscheiden, ob der Mann dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht wird.

  • «Wer so was macht, ist krank»

    Sa., 29.07.2017

    Mitbewohner beschreiben Messerstecher als Außenseiter

    Hamburg (dpa) - Nach der tödlichen Messer-Attacke in Hamburg haben sich Mitbewohner des mutmaßlichen Täters schockiert gezeigt. Sie beschrieben den 26-Jährigen, der in einer Container-Unterkunft für Flüchtlinge wohnte, als Außenseiter.

  • Terrorismus

    So., 16.07.2017

    Hurghada-Attentäter beruft sich auf Scharia, spricht deutsch

    Kairo (dpa) - Der Messerstecher von Hurghada beruft sich einem Medienbericht zufolge auf die Scharia. Der 28-Jährige Angreifer zweier deutscher Frauen habe dies in den Vernehmungen gesagt, berichtet die ägyptischen Zeitung «Al-Shorouk» unter Berufung auf informierte Kreise. Der Mann offenbare die Ideologie der Terrormiliz Islamischer Staat. Weiter berichtete die Zeitung, dass der Mann gut deutsch spricht und sich vor der Bluttat an einem Hotelstrand Hurghadas mit seinen beiden Opfern unterhalten habe. Danach habe er auf die beiden Frauen aus Niedersachsen eingestochen und sie getötet.

  • Terrorismus

    Sa., 15.07.2017

    Messerstecher tötet zwei Deutsche in ägyptischem Ferienort

    Hurghada (dpa) - Bei der Messerattacke im ägyptischen Urlaubsort Hurghada am Roten Meer sind zwei deutsche Frauen getötet worden. Außerdem habe der Angreifer bei der Bluttat am Strand einer Hotelanlage vier weitere Menschen verletzt, bei denen es sich ebenfalls um Ausländer handele, teilte der staatliche ägyptische Informationsdienst mit. Die Hintergründe der Tat blieben zunächst unklar. Laut einem Bekannten der getöteten Frauen handelt es sich bei ihnen um dauerhafte Bewohnerinnen Hurghadas.