Metalldetektor



Alles zum Schlagwort "Metalldetektor"


  • Billerbecker Geologe auf den Spuren alter Flugzeugteile

    Di., 28.04.2020

    Wenn Schrott zum Schatz wird

    Der Geologe Mathias Graf ist auf dem Kippenberg bei Darfeld mit seinem Metalldetektor auf der Suche. Gefunden hat er rund ein Dutzend Metallstücke, die von einem Flugzeug (vorn im Bild ein Modell) stammen, das im Zweiten Weltkrieg an dieser Stelle abgestürzt ist.

    Bewaffnet mit Metalldetektor, Schaufel und Eimer zieht Mathias Graf rund um den Kippenberg bei Darfeld. Warum? Der Geologe ist auf der Suche nach alten Wrackteilen eines im Zweiten Weltkrieg abgestürzten Flugzeugs. Und macht dabei den einen oder anderen interessanten Fund.

  • Auf Schatzsuche

    Di., 03.12.2019

    Einsatz von Metalldetektoren ist genehmigungspflichtig

    Auf Schatzsuche: Einsatz von Metalldetektoren ist genehmigungspflichtig

    Moderne Schatzsucher sind immer häufiger auch im Kreis Steinfurt unterwegs: Mit einem Metalldetektor und einer Schaufel unter dem Arm suchen die sogenannten Sondengänger nach Wertgegenständen im Boden. Doch wer auf eigene Faust buddelt, muss unter Umständen mit einer Geldstrafen rechnen.

  • Besonderer Fund

    Do., 25.01.2018

    Bastian Schmidt und Stephan Sokolowsky suchen mit Metalldetektoren historische Stücke in der Erde

    Mit Metalldetektoren suchen Stephan Sokolowsky (l.) und Bastian Schmidt nach alten Stücken in der Erde. Das Kreuz stammt aus dem 17. oder 18. Jahrhundert und wurde voraussichtlich von einer Nonne um den Hals getragen.

    Stephan Sokolowsky ist sich sicher: „Wir haben in Nienborg noch eine zweite Burg.“ Die liege direkt an der Dinkel. Der Heeker zieht für seine These laser-gestützte Luftbild-Aufnahmen heran. Die machen „auch minimale Höhenunterschiede“ sichtbar. Darauf sind für den Sondengänger der Burggraben und ein Turm zu sehen.

  • Konflikte

    Mi., 26.07.2017

    USA loben Israel für Abbau der Metalldetektoren

    Washington (dpa) - Die USA haben Israel für den Abbau der Metalldetektoren am Tempelberg gelobt. «Die Vereinigten Staaten spenden den Bestrebungen Israels Beifall, die Sicherheit aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Spannungen in der Region zu reduzieren», teilte das Weiße Haus mit. Trotz der erwiesenen Notwendigkeit, nach dem Mord an zwei israelischen Soldaten die Sicherheit am Tempelberg erhöhen zu müssen, habe das Land die erst kürzlich dort installierten Geräte entfernt.

  • Nach Protesten

    Di., 25.07.2017

    Tempelberg-Krise: Israel baut Metalldetektoren wieder ab

    Durch eine Tür mit einem Davidstern ist die Altstadt von Jerusalem mit dem Felsendom zu sehen.

    Neue Sicherheitsmaßnahmen nach einem Anschlag am Tempelberg haben den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern gefährlich eskalieren lassen. Jetzt lenkt Israel ein. Doch lässt sich die Lage wieder beruhigen?

  • Analyse

    Di., 25.07.2017

    Tempelberg-Krise birgt weiter Sprengkraft

    Palästinenser beten in Ost-Jerusalem am Löwentor.

    Israel will den gefährlichen Streit mit den Palästinensern um den Jerusalemer Tempelberg rasch entschärfen. Deshalb gibt Netanjahu nach und lässt umstrittene Metalldetektoren wieder abbauen. Alternative Überwachungsmethoden lehnen die Palästinenser aber ebenfalls ab.

  • Konflikte

    Di., 25.07.2017

    Israel hat Metalldetektoren am Tempelberg entfernt

    Jerusalem (dpa) - Israel hat die umstrittenen Metalldetektoren an den Zugängen zum Tempelberg in Jerusalem wieder entfernt. Polizisten hätten die Tore im Verlauf der Nacht abgebaut, bestätigte ein Polizeisprecher. Vorausgegangen waren Proteste der Palästinenser sowie internationale Vermittlungsbemühungen. Die Palästinenser lehnen jegliche Änderungen ab, darunter auch Überwachungskameras, die Israel am Sonntag angebracht hatte. In der Nacht kam es zu Konfrontationen zwischen Palästinensern und Polizeikräften im Bereich des Löwentors am Tempelberg, wie die Nachrichtenseite «ynet» berichtet.

  • Konflikte

    Di., 25.07.2017

    Israel entfernt Metalldetektoren am Tempelberg

    Jerusalem (dpa) - Israel scheint einen Schritt auf die Palästinenser zuzugehen. Das Sicherheitskabinett entschied, die umstrittenen Metalldetektoren am Tempelberg zu entfernen. Dafür soll eine andere Technologie eingesetzt werden. Polizisten begannen noch in der Nacht zu Dienstag mit der Entfernung der Metalldetektoren. Zuvor hatten Israels Inlandsgeheimdienst und andere Sicherheitsexperten Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gewarnt, der Streit um die Metalldetektoren könne gefährlich eskalieren.

  • Konflikte

    Di., 25.07.2017

    Israel entfernt Metalldetektoren am Tempelberg

    Jerusalem (dpa) - Nach den jüngsten Unruhen wird Israel die an den Eingängen zum Tempelberg installierten Metalldetektoren entfernen. Das entschied das Sicherheitskabinett laut Medienberichten. Ein Beamter sagte der Zeitung «Haaretz» zufolge, die Metalldetektoren sollten durch andere Hilfsmittel ersetzt werden. Drei Attentäter hatten Mitte Juli am Tempelberg zwei israelische Polizisten getötet. Sie wurden dann selbst erschossen. Daraufhin hatte Israel Metalldetektoren installiert, was Unruhen mit vier Toten auslöste.

  • Nach blutigen Unruhen

    So., 23.07.2017

    Internationale Bemühungen um Beruhigung von Tempelberg-Krise

    Israelische Grenzpolizisten bewachen am Tempelberg in Jerusalem den Eingang zur al-Aqsa-Moschee.

    Der Streit um Metalldetektoren am Tempelberg in Jerusalem droht weiter zu eskalieren. Die internationale Gemeinschaft ruft Israel und die Palästinenser zur Mäßigung auf. Aber ein Einlenken zeichnet sich bisher nicht ab.