Miete



Alles zum Schlagwort "Miete"


  • Immobilien

    Mo., 11.05.2020

    LEG profitiert von höheren Mieten und Zukäufen

    Düsseldorf (dpa) - Höhere Mieten und jüngste Zukäufe treiben den Immobilienkonzern LEG weiter an. Das Periodenergebnis betrug im ersten Quartal 66,5 Millionen Euro, wie der im MDax notierte Konzern am Montag in Düsseldorf mitteilte. «Wir sehen uns auf einem guten Weg, unsere gesteckten finanziellen Ziele für 2020 zu erreichen», sagte Unternehmenschef Lars von Lackum.

  • Folgen der Corona-Krise

    Mi., 22.04.2020

    Banken rechnen mit sinkenden Immobilienpreisen

    Notverkäufe könnten während der Corona-Krise zu einem Rückgang der Immobilienpreise führen, heißt es in einer Analyse der Deutschen Bank.

    Verschnaufpause bei den Mieten und günstigere Immobilien - das prognostizieren derzeit einige Banken. Aber die Entspannung auf dem Wohnungsmarkt dürfte nicht von Dauer sein.

  • Corona-Krise

    Mi., 01.04.2020

    Einzelhändler können Mieten nicht mehr zahlen

    Geschlossene Läden, keine Einnahmen. Einzelhändler geraten mit den Mietzahlungen an die Grenzen: auf der Ludgeristraße, beim Konzern Galeria Karstadt Kaufhof oder in den Arkaden.

    Einzelhändler brechen nach der Geschäftsschließung durch die Corona-Krise die Einnahmen komplett weg – viele kündigen jetzt an, keine Miete mehr zahlen zu können. Für die münsterische Innenstadt könnte das massive Folgen haben.

  • Neue Gesetzesregelungen

    Mo., 30.03.2020

    Von Mieten bis Medikamente: Was sich zum 1. April ändert

    Sollte es zu Lieferschwierigkeiten kommen, dürfen Apotheken in Zukunft auch teurere Arzneimittel mit dem gleichen Wirkstoff ausgeben, ohne dass der Patient mehr dafür zahlen muss.

    Ob Mietpreisbremse, Mindestlohn oder Arzneimittelversorgung - in den vergangenen Monaten wurden gleich mehrere Gesetze auf den Weg gebracht, die Änderungen für Verbraucher mit sich mitbringen. Was ab dem 1. April gilt.

  • Ende des Booms?

    Do., 26.03.2020

    Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

    Die Corona-Krise könnte auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben.

    Die Corona-Krise trifft auch den Wohnungsmarkt: Besichtigungen finden nicht mehr statt, Käufer dürften sich aus Sorge um ihre Jobs und ihr Einkommen zurückhalten. Sind kräftig steigende Mieten und Kaufpreise Geschichte?

  • Ökonomen

    Do., 26.03.2020

    Corona-Krise könnte Wende am Immobilienmarkt bringen

    Angesichts der Unsicherheit über die Folgen der Pandemie erwarten Immobilienexperten eine Stagnation der Immobilienpreise oder leichte Rückgänge.

    Die Corona-Krise trifft auch den Wohnungsmarkt: Besichtigungen finden nicht mehr statt, Käufer dürften sich aus Sorge um ihre Jobs und Einkommen zurückhalten. Sind kräftig steigende Mieten und Kaufpreise Geschichte?

  • Studie

    Di., 11.02.2020

    Mieten steigen langsamer, Kaufpreise nicht

    Die Preise für Eigentumswohnungen sind besonders gestiegen.

    Wohnen in Deutschland wird immer teurer. Der Preisanstieg für Eigentumswohnungen ist besonders hoch.

  • Immobilien

    Di., 11.02.2020

    Studie: Mieten steigen langsamer, Kaufpreise nicht

    Berlin (dpa) - Wohnen in Deutschland wird weiter teurer. Die Angebotsmieten stiegen 2019 um 3,5 Prozent. Das geht aus dem Frühjahrsgutachten des Branchenverbands Zentraler Immobilien-Ausschuss hervor. Im Vorjahr waren die Angebotsmieten mit 3,8 Prozent noch etwas stärker gestiegen. Bei der Vorstellung der Zahlen hieß es, das Mietenwachstum flache ab. Unverändert klettern die geforderten Preise für Eigentumswohnungen. Sie lagen der Studie zufolge im vergangenen Jahr 9,7 Prozent über dem Vorjahr.

  • Wohnungsmarkt

    Mo., 03.02.2020

    Mieten im eigenen Haus: Baugenossenschaften sind gefragt

    Wohnungen der Berliner Baugenossenschaft.

    75 Quadratmeter in guter Lage für 600 Euro warm? Das klingt für viele Städter nach einem Traum, wird durch Genossenschaften aber möglich. Niedrigzinsen und Wohnungsmangel gehen jedoch nicht spurlos an ihnen vorbei.

  • Einzelhandel

    Mi., 29.01.2020

    Mieten in Einkaufsstraßen: München vor Berlin und Frankfurt

    Die Kaufingerstraße in der Innenstadt spiegelt sich in der großen Glasscheibe eines Kaufhaus.

    Frankfurt/Main (dpa) - Einzelhändler müssen in stark besuchten Einkaufsstraßen deutscher Städte weiter hohe Spitzenmieten zahlen. Zum Jahresende verzeichnete der Immobilienspezialist Jones Lang LaSalle auf Shopping-Meilen wie der Berliner Tauentzienstraße, der Frankfurter Zeil oder der Stuttgarter Königstraße konstant hohe Preise. Auch 2020 dürften sich die Mieten kaum ändern, sagte JLL-Experte Dirk Wichner. Trotz des boomenden Online-Handels blieben Innenstädte attraktiv, was auch das Weihnachtsgeschäft bewiesen habe.