Mieteerhöhung



Alles zum Schlagwort "Mieteerhöhung"


  • Drei Fragen an...

    Mi., 17.01.2018

    Achtung, Mieterhöhung: So reagieren Mieter richtig

    Mieter sollten wissen: Eine Mieterhöhung unterliegt strengen Regeln.

    Wohnen wird immer teurer. Auch in diesem Jahr wird sich an diesem Trend vermutlich nichts ändern. Was aber tun, wenn eine Mieterhöhung ins Haus flattert? Können Mieter sich dagegen wehren?

  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 30.10.2017

    Für Mieterhöhung ist Wohnfläche mitentscheidend

    Mietrechts-Tipp: Für Mieterhöhung ist Wohnfläche mitentscheidend

    Die Größe einer Wohnung ist für viele Menschen ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl. Doch stimmt die Angabe der Wohnfläche eigentlich? Wenn sich ein Mieter unsicher ist, sollte er lieber nachmessen. Sonst drohen böse Überraschungen.

  • Mietsteigerungen oft nicht rechtmäßig

    Do., 05.10.2017

    Wohnungsnot lässt Mieter kuschen

    Ulla Fahle (l.) und Noma Hajar vom Mieterschutzverein haben es vermehrt mit unwirksamen Mieterhöhungen zu tun.

    Der enge Wohnungsmarkt sorgt für einen rauen Wind im Umgang mit den Mietern. Das beobachtet der Mieterschutz-Verein Münster. Es werden nach seiner Beobachtung vermehrt unwirksame Mieterhöhungen verlangt und oft auch in Kauf genommen.

  • Widerrufsrecht

    Fr., 07.07.2017

    Zustimmung zur Mieterhöhung lässt sich widerrufen

    Der Mieter hat selbst bei einer erteilten Zustimmung zu einer Mieterhöhung noch ein Widerrufsrecht.

    Steht eine Mieterhöhung an, muss der Mieter innerhalb einer Frist seine Zustimmung erteilen. Das Widerrufsrecht besteht aber auch nach der Zustimmung, das entschied das Landgericht Berlin. Doch das gilt nicht in jedem Fall.

  • Ortsübliche Vergleichsmiete

    Mo., 10.04.2017

    Mieterhöhungen müssen ausreichend begründet werden

    Eine Mieterhöhung muss formell richtig begründet sein. Bei der ortsüblichen Vergleichsmiete darf sich der Vermieter nicht auf eine Auskunft der Stadtverwaltung berufen.

    Wer eine Mieterhöhung erhält, sollte die angegeben Gründe gut prüfen. Wenn der Vermieter etwa die allgemeine Mietentwicklung anführt, kommt es darauf an, woher er seine Informationen bezieht. Das zeigt ein Urteil aus Ludwigsburg.

  • Ankündigung vom Vermieter

    Mo., 23.01.2017

    Mietspiegel muss Schreiben über Mieterhöhung nicht beiliegen

    Eine Mieterhöhung wird auf einem amtlichen Schreiben angekündigt.

    Mieterhöhungen orientieren sich häufig am Mietspiegel - dieser Grund muss dem Mieter auch nachvollziehbar genannt werden. Den Mietspiegel selbst müssen Vermieter nicht beilegen. Es ist jedoch meist nicht schwer, ihn zu bekommen.

  • Deckelung der Preisspirale

    Mo., 21.11.2016

    Mieterhöhung: Grenzen für Vermieter und Rechte von Mietern

    Mieter müssen längst nicht alle Mieterhöhungen hinnehmen. Die Erhöhung muss sich nach der ortsüblichen Vergleichsmiete richten und eine Kappungsgrenze einhalten.

    Die Mietpreise steigen kontinuierlich an. Doch Mieter müssen längst nicht alle Mieterhöhungen hinnehmen. Welche Rechte sie haben und welche Grenzen Vermieter einhalten müssen, erklärt eine Expertin.

  • Staffelmietverträge

    Mo., 11.07.2016

    Staffelmietverträge: So funktionieren Mieterhöhungen

    Bei Staffelmietverträgen darf die Miete frühestens nach einem Jahr erhöht werden.

    Wer einen Staffelmietvertrag unterschrieben hat, muss mit regelmäßigen Mieterhöhungen rechnen. Das heißt aber nicht, dass der Vermieter nach Belieben die Miete steigern darf. Auch für ihn gilt etwa die Mietpreisbremse.

  • Immobilien

    Do., 16.06.2016

    Qualifizierter Mietspiegel: Das begründet eine Mieterhöhung

    Eine Mieterhöhung wird auf einem amtlichen Schreiben angekündigt.

    Wie hoch darf die Miete für ein Einfamilienhaus sein? Das hängt auch von den Mietpreisen in der jeweiligen Wohngegend ab. Der Vermieter muss die geforderte Mieterhöhung auf jeden Fall formal begründen - etwa mit einem Mietspiegel. Wichtig: Dieser muss qualifiziert sein.

  • Wohnen

    Di., 12.04.2016

    Zweites Mietrechtspaket: Maas will mehr Schutz vor Mieterhöhungen

    Berlin (dpa) - Mieter sollen besser vor kräftigen Mieterhöhungen geschützt werden. Bundesjustizminister Heiko Maas will die Möglichkeiten der Vermieter einschränken, nach Modernisierungen mehr Geld zu verlangen. Künftig sollen sie nur noch acht Prozent dieser Kosten im Jahr auf die Miete umlegen dürfen, statt bisher elf Prozent. Außerdem plant Maas eine Obergrenze: Demnach darf die Miete nach einer Modernisierung innerhalb von acht Jahren nur um maximal drei Euro pro Quadratmeter angehoben werden.