Migration



Alles zum Schlagwort "Migration"


  • Migration

    Di., 23.04.2019

    Hunderte Migranten im Süden von Mexiko festgenommen

    Pijijiapan (dpa) - Im Süden von Mexiko hat die Polizei Hunderte Migranten aus Mittelamerika festgenommen. Auf der Landstraße zwischen Mapastepec und Pijijiapan seien 371 Menschen gefasst worden, bestätigte die Einwanderungsbehörde. Die Migranten seien zu einer Niederlassung der Einwanderungsbehörde im Bezirk Tapachula gebracht worden, um ihren Aufenthaltsstatus zu prüfen. Jedes Jahr fliehen Hunderttausende Menschen vor Gewalt und Armut in Mittelamerika und versuchen, in die Vereinigten Staaten zu gelangen. Die US-Regierung will sie aber nicht ins Land lassen.

  • Migration

    Mi., 17.04.2019

    Kabinett beschließt strengere Abschiebe-Regeln

    Berlin (dpa) - Damit künftig nicht mehr so viele Abschiebungen scheitern, hat das Bundeskabinett einen Entwurf für ein «Geordnete-Rückkehr-Gesetz» beschlossen. Das Vorhaben aus dem Haus von Bundesinnenminister Horst Seehofer soll es Ausländern, die Deutschland verlassen müssen, in Zukunft schwieriger machen, ihre eigene Abschiebung zu verhindern. Unter anderem sollen die Möglichkeiten ausgeweitet werden, Ausreisepflichtige vor einer geplanten Abschiebung in Haft zu nehmen.

  • Migration

    Mi., 17.04.2019

    Härtere Abschiebe-Regeln und mehr Geld für Asylbewerber

    Berlin (dpa) - Das Bundeskabinett will heute einen umstrittenen Gesetzentwurf zu Abschiebungen beschließen. Das «Geordnete-Rückkehr-Gesetz» von Bundesinnenminister Horst Seehofer soll es Ausländern, die Deutschland verlassen müssen, schwerer machen, ihre Abschiebung zu verhindern. Unter anderem soll es leichter werden, Ausreisepflichtige vor einer Abschiebung für kurze Zeit in Haft zu nehmen. Sozialminister Hubertus Heil legt außerdem eine Reform des Asylbewerberleistungsgesetzes vor. Alleinstehende und Alleinerziehende sollen neben Sachleistungen mehr Geld erhalten.

  • Migration

    Mo., 15.04.2019

    Innenministerium: Mit Ländern über Asylzentren im Gespräch

    Berlin (dpa) - Das Bundesinnenministerium spricht laut Staatssekretär Helmut Teichmann mit mehreren Bundesländern über die Einrichtung von weiteren Ankunftszentren für Migranten. So sei man mit Sachsen im Gespräch, zwei Zentren in Chemnitz und Leipzig zu errichten, sagte Teichmann der dpa. Wahrscheinlich folgen bis Ende Juni Vereinbarungen mit zwei weiteren Ländern über jeweils eine Einrichtung. Andere Bundesländer hätten außerdem Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet, so Teichmann. Ankunftszentren für Migranten gibt es bislang in vier Ländern.

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    So., 14.04.2019

    Identitätstäuscher sollen zehn Jahre Pass verlieren können

    Berlin (dpa) - Wer über seine Herkunft gelogen hat, soll künftig bis zu zehn Jahre nach der Einbürgerung seinen deutschen Pass verlieren können. Einen entsprechenden Entwurf für eine Reform des Staatsangehörigkeitsrechts will das Bundesinnenministerium spätestens im Frühherbst vorlegen. Damit komme die Regierung auch einem dringenden Wunsch der Länder nach, sagte Staatssekretär Helmut Teichmann. Für sogenannte Identitätstäuscher gilt bislang eine Fünf-Jahres-Frist: Wer nach diesem Zeitraum auffliegt, verliert seine deutsche Staatsangehörigkeit nicht.

  • Migration

    So., 14.04.2019

    Bericht: Zahl der Asylanträge von Nigerianern gestiegen

    Berlin (dpa) - Die Zahl der Asylanträge von Nigerianern ist stark gestiegen. Wie die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten, beantragten in den ersten drei Monaten bereits 3923 Menschen aus dem westafrikanischen Land Asyl in Deutschland. Im Dezember waren es noch 554, im gesamten Jahr 2018 wurden 10 168 Erstanträge registriert. Im Februar und März dieses Jahres rangierte Nigeria dem Bericht zufolge auf dem zweiten Platz der Herkunftsstaaten. Nur aus Syrien wurden mehr Asylanträge gestellt.

  • Migration

    So., 14.04.2019

    Seehofer hält Grenzkontrollen derzeit für unverzichtbar

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer hat seine Entscheidung verteidigt, die Kontrollen an der Grenze zu Österreich nochmals um ein halbes Jahr zu verlängern. Ein Verzicht auf diese Grenzkontrollen sei aus migrations- und sicherheitspolitischen Gründen derzeit noch nicht vertretbar, sagte er der «Bild am Sonntag». Die Bundesregierung hatte der EU-Kommission in Brüssel am Freitag mitgeteilt, dass die Grenzkontrollen für weitere sechs Monate bis November verlängert werden.

  • Migration

    Sa., 13.04.2019

    Flüchtlinge von deutschem Rettungsschiff an Land

    Valletta (dpa) - Die 62 Migranten, die tagelang auf einem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer ausgeharrt haben, sind nach Malta gebracht worden. Sie sind mittlerweile an Land gegangen. Von dort sollen sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg gebracht werden. Deutschland nimmt nach Angaben des Innenministeriums bis zu 26 Menschen auf. Das Rettungsschiff hatte die Menschen am 3. April vor der libyschen Küsten gerettet. Es bekam keine Genehmigung, in einen sicheren Hafen einzufahren, da Italien und Malta auf eine Verteilung der Menschen auf andere EU-Länder pochen.

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    Sa., 13.04.2019

    Flüchtlinge auf Rettungsschiff kommen in Malta an Land

    Valletta (dpa) - Die auf einem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer seit Tagen ausharrenden 62 Migranten sollen in Malta an Land gehen. Von dort würden sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg gebracht, teilte die maltesische Regierung mit. Keiner von ihnen werde in Malta bleiben. Deutschland nimmt bis zu 26 Menschen auf. Das Rettungsschiff hatte die Menschen am 3. April vor der libyschen Küsten gerettet. Das Schiff bekam dann keine Genehmigung, in einen sicheren Hafen einzufahren, da Italien und Malta auf eine Verteilung der Menschen auf andere EU-Länder pochten.

  • Migration

    Sa., 13.04.2019

    Flüchtlinge auf deutschem Rettungsschiff kommen in Malta an Land

    Rom (dpa) - Die auf einem deutschen Rettungsschiff im Mittelmeer seit Tagen wartenden 62 Migranten sollen in Malta an Land gehen. Von dort würden sie nach Deutschland, Frankreich, Portugal und Luxemburg gebracht, teilte die maltesische Regierung mit. Keiner von ihnen werde in Malta bleiben. Das Rettungsschiff «Alan Kurdi» von der Organisation Sea-Eye hatte die Menschen am 3. April vor der libyschen Küsten gerettet. Das Schiff bekam dann keine Genehmigung, in einen sicheren Hafen einzufahren.