Migrationsfrage



Alles zum Schlagwort "Migrationsfrage"


  • Migration

    Mo., 19.08.2019

    Lindner: Merkel hat Europa in Migrationsfrage gespalten

    Berlin (dpa) - Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, in der Migrationspolitik Europa gespalten zu haben. Lindner argumentierte am Abend im ZDF-Sommerinterview, die Bundesregierung liege in der Migrationsfrage auch vier Jahre nach der Flüchtlingskrise noch mit Ländern wie Schweden, den Niederlanden oder Frankreich auseinander. Deutschland brauche ein Konzept, das die Migration ordne, etwa durch Öffnung des Landes für Fachkräfte durch ein neues Einwanderungsrecht.

  • Migration

    Do., 01.08.2019

    Migrationsfrage: Salvini wirft Deutschland «Erpressung» vor

    Rom (dpa) - Italiens Innenminister Matteo Salvini hat Deutschland «Erpressung» bei der Verteilung von Migranten von Rettungsschiffen vorgeworfen. «Von der deutschen Regierung sind miserable Signale gekommen», sagte Salvini dem Sender Sky TG24. Berlin habe Italien vorgeschlagen, dass Deutschland 30 Migranten von dem italienischen Küstenwachenschiff «Gregoretti» übernehme, wenn im Gegenzug die 40 Migranten auf dem deutschen Rettungsschiff «Alan Kurdi» in Italien aussteigen dürften. Die «Alan Kurdi» der Organisation befindet sich derzeit südlich der italienischen Insel Lampedusa.

  • Ausländer

    Fr., 26.07.2019

    Maaßen kritisiert Merkel: «Ungünstige Bilder aushalten»

    Hans-Georg Maaßen, früherer Verfassungsschutzpräsident.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (beide CDU) für ihr Verhalten in der Migrationsfrage angegriffen. «Ich erwarte etwas anderes von politisch Verantwortlichen, als nur schlechten Bildern aus dem Weg zu gehen», sagte Maaßen am Freitagabend bei einer Veranstaltung der Frauen-Union in Düsseldorf, ohne Merkel namentlich zu erwähnen.

  • EU

    Do., 20.09.2018

    EU will in Migrationsfragen stärker mit Ägypten kooperieren

    Salzburg (dpa) - Ägypten ist nach Darstellung von EU-Diplomaten bereit für Beratungen über eine «vertiefte Zusammenarbeit» mit der Europäischen Union bei Migration und Wirtschaft. Solche Gespräche wolle die EU nun umgehend aufnehmen, hieß es am frühen Morgen nach einem Arbeitsessen der EU-Staats- und Regierungschefs in Salzburg. Dafür gebe es Unterstützung im Kreis der 28 EU-Länder. Die EU-Spitzen hatten vereinbart, in Nordafrika mögliche Kooperationspartner für sogenannte Ausschiffungsplattformen zu suchen. Das sind Zentren, in die auf dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge gebracht werden könnten.

  • Migration

    Mi., 12.09.2018

    Umfrage: Seehofers «Mutter»-Äußerung spaltet die Deutschen

    Berlin (dpa) - Die Einschätzung von Bundesinnenminister Horst Seehofer, die Migrationsfrage sei die «Mutter aller politischen Probleme» in Deutschland, spaltet die Bevölkerung. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag von t-online stimmten knapp 51 Prozent Seehofers Aussage eher oder vollständig zu, Gut 45 Prozent widersprachen ihr ganz oder teilweise. Auch die Anhänger der Union sind gespalten. Unter ihnen halten gut 48 Prozent die Darstellung Seehofers für teils oder vollständig zutreffend.

  • Migration

    Sa., 08.09.2018

    Österreichs Kanzler Kurz: Trendwende in Migrationspolitik

    Berlin (dpa) - Europa hat nach Einschätzung von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz Fortschritte in der Migrationsfrage erzielt. «Immer weniger Menschen machen sich auf den Weg über das Mittelmeer, immer weniger sterben», sagte Kurz in einem «Spiegel»-Interview. Jetzt gehe es Schritt für Schritt weiter. «Wir sollten verhindern, dass Schiffe mit Migranten in Nordafrika überhaupt ablegen und dass sie nach ihrer Rettung aus Seenot automatisch in die EU gebracht werden», sagte Kurz.

  • Umfrage

    Sa., 08.09.2018

    Zustimmung für Seehofers Migrationsthese

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) gibt ein Statement ab.

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erhält in der Bevölkerung Zustimmung für seine umstrittene These, die Migrationsfrage sei die «Mutter aller politischen Probleme».

  • Migration

    Sa., 08.09.2018

    Umfrage: Zustimmung für Seehofers Migrationsthese

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer erhält in der Bevölkerung Zustimmung für seine umstrittene These, die Migrationsfrage sei die «Mutter aller politischen Probleme». In einer YouGov-Umfrage gaben 23 Prozent der Befragten an, sie stimmten dieser Aussage «voll und ganz» zu, weitere 24 Prozent stimmten «eher» zu. Allerdings erklärten 21 Prozent, sie stimmten «ganz und gar nicht» zu und weitere 13 Prozent «eher nicht». 19 Prozent wählten die Antwortmöglichkeit «weiß nicht» oder machten keine Angaben.

  • Politik

    Fr., 07.09.2018

    Oppermann: Seehofer als Innenminister eine Fehlbesetzung

    Berlin (dpa) - Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann hat Bundesinnenminister Horst Seehofer nach dessen Aussage, wonach die Migrationsfrage die «Mutter aller politischen Probleme» sei, scharf kritisiert. «Er ist als Innenminister eine Fehlbesetzung und als Verfassungsminister ist er eine Zumutung», sagte Oppermann im Deutschlandfunk. Seehofer rede erneut wie ein AfD-Politiker: «Die haben keine Lösung für die Probleme, aber sie haben für jedes Problem einen Sündenbock.» Der Minister diffamiere mit seiner Aussage an die 20 Millionen Deutsche, die einen Migrationshintergrund haben.

  • Bundestag

    Do., 06.09.2018

    Diakonie: Seehofer stößt Millionen Zuwanderer vor den Kopf

    Berlin (dpa) - Die Diakonie Deutschland wirft Bundesinnenminister Horst Seehofer die Kränkung der Zuwanderer vor, weil er die Migrationsfrage als «Mutter aller politischen Probleme» bezeichnet hat. «Mit einer solchen Äußerung stößt Innenminister Horst Seehofer Millionen von Zugewanderten vor den Kopf, die in unserem Land leben und ohne die Deutschland jetzt und auch in Zukunft nicht auskommt», sagte Diakonie-Präsident Ulrich Lilie. Die Aufgabe von «Vater Staat» sei es, für das plurale Miteinander politische Konzepte zu entwickeln.