Mikroschadstoff



Alles zum Schlagwort "Mikroschadstoff"


  • Bauarbeiten starten nächste Woche

    Fr., 16.11.2018

    Millionen gegen Mikroplastik

    Die drei vorhandenen Reinigungsstufen können Mikroplastik und Mikroschadstoffe nur unzureichend herausfiltern, daher wird eine zusätzliche Filtertechnik eingebaut – obwohl Kommunen das (noch) nicht müssen.

    In der kommenden Woche beginnen die Arbeiten an der vierten Reinigungsstufe im Grevener Klärwerk – eine Maßnahme gegen Mikroplastik und Mikroschadstoffe (Pestizide, Antibiotika und andere Arzneimittelrückstände) im Abwasser.

  • Problem Mikroschadstoffe

    Do., 25.10.2018

    Keine klare Angelegenheit

    Mikroplastik-Teilchen in Peelings sollen helfen, alte Hautschuppen zu entfernen. Danach landen sie aber im Wasserkreislauf.

    Mikroschadstoffe wie Mikroplastik und Arzneimittelrückstände lassen sich immer häufiger in der Natur finden – zuletzt sogar in menschlichen Hinterlassenschaften. Das stellt unter anderem auch die Betreiber von Kläranlagen vor große Probleme.

  • Zum Thema

    Do., 19.04.2018

    Die vierte Reinigungsstufe

    Dem in den ersten drei Reinigungsstufen bereits geklärten Wasser wird in der 4. Reinigungsstufe Aktivkohle in Pulverform, sogenannte PAK, zugesetzt. Die Mikroschadstoffe „heften“ sich an die Pulveraktivkohle und werden dann mit den Kohlepartikeln zusammen mit Hilfe eines Tuchfilters aus dem Wasser gefiltert. Neben den Mikroschadstoffen soll durch den Tuchfilter auch das sogenannte Mikroplastik im geklärten Abwasser möglichst weit dezimiert werden. Titel

  • Bezirksregierung genehmigt 4. Reinigungsstufe für Kläranlage

    Do., 19.04.2018

    Gegen Mikroplastik und Pestizide

    Drei Reinigungsstufen durchläuft das Abwasser in der Kläranlage zwischen Greven und Reckenfeld. Jetzt soll eine vierte Reinigungsstufe hinzu kommen, die dann auch Mikroplastik, Pestizide und Arzneimittelrückstände filtert.

    Jetzt ist es amtlich: Die Kläranlage in Greven bekommt eine hochmoderne 4. Reinigungsstufe. Die Bezirksregierung in Münster hat die dazu notwendige Genehmigung erteilt. Mit der zusätzlichen Reinigungsstufe wird die Anlage auch Mikroplastik und sonstige Mikroschadstoffe wie Pestizide, Antibiotika und andere Arzneimittelrückstände aus dem Grevener Abwasser herausfiltern können. Die derzeitige Technik kann das nur eingeschränkt leisten.

  • Grüne regen 4. Reinigungsstufe an

    Fr., 10.11.2017

    Umweltschutz mit Fördergeldern?

    Die technische Erweiterung der städtischen Kläranlagen um eine 4. Reinigungsstufe wäre kostenintensiv – allerdings winken derzeit noch Fördergelder in Höhe von 70 Prozent.

    So genannte Mikroschadstoffe setzen der Tier- und Pflanzenwelt an Gewässern zu. Zwar ist das Problem in Sassenberg weniger dringlich als an manch‘ anderem Ort – die Grünen regen aber dennoch die Erweiterung der Kläranlagen um eine „4. Reinigungsstufe“ an.

  • Neues Konzept zur Abwasserreinigung

    Mi., 24.05.2017

    Der Trick mit der Aktivkohle

    Die Kläranlage in Gronau. Eine vierte Reinigungsstufe soll künftig Mikroschadstoffe unschädlich machen.

    Arzneimittel für Mensch und Tier, Biozide, Flammschutzmittel, Mikroplastik, Lösungsmittel – in deutschen Abwässern findet man mittlerweile über 3000 Mikroschadstoffe. Und die müssen raus. Bei großen Abwasserwerken im Land soll künftig eine vierte Reinigungsstufe diese Mikroschadstoffe unschädlich machen. Aber wie?

  • Arzneimittelcocktail im Abwasser

    Mo., 13.02.2017

    Auf der Suche nach Mikroschadstoffen

    Klärbecken am Klärwerk in Ober-Erlenbach bei Frankfurt am Main.

    Immer mehr Schadstoffe gelangen in Form von Arzneimitteln und Chemikalien in die Gewässer. Um die Trinkwasserressourcen und Ökosysteme zu schützen, gilt es, Lösungen zu finden: Die Mikroschadstoffe müssen aus dem Wasser eliminiert werden.

  • Gemeinde will Studie zur Beseitigung von Mikroschadstoffen im Abwasser in Auftrag geben:

    Do., 15.09.2016

    Kläranlagen gelangen an ihre Grenzen

    Einen kritischen Blick auf die Belastung des Abwassers soll eine Machbarkeitsstudie zur Elimination von Mikroschafstoffen werfen.

    Die gesetzlichen Anforderungen an die Reinigungsleistung von Kläranlagen steigen stetig. Eine „Machbarkeitsstudie zur Elimination von Mikroschafstoffen“ soll Aufschluss geben, ob die Kläranlagen der Gemeinde künftigen Herausforderungen gewachsen sind.

  • Umwelt

    Mi., 11.11.2015

    Viele Kläranlagen können Mikroschadstoffe nicht filtern

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Arzneimittel und Mikroschadstoffe belasten zunehmend die Gewässer. Trotzdem haben nur die wenigsten Kläranlagen in Nordrhein-Westfalen die technischen Voraussetzungen, um sie herauszufiltern. Das berichtete NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) am Mittwoch bei einem Fachkongress in Düsseldorf. Demnach haben erst 14 von 124 Kläranlagen die modernen Technologien auf freiwilliger Basis nachgerüstet oder planen dies gerade. In NRW gibt es einen Zuschuss von 70 Prozent für solche Investitionen.

  • Kläranlage

    Do., 29.10.2015

    Zufrieden mit den Werten

    Klärwärter Jan Austrup  zeigt eine der Messstellen, an denen regelmäßig Proben entnommen werden sollen.

    Mit den Schadstoffen, die aus der Kläranlage in den Leerbach geleitet werden, befasste sich der Betriebsausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Anlass war ein Schreiben der Bezirksregierung, die Messung von sieben Mikroschadstoffen vier mal im Jahr über einen Zeitraum von maximal drei Jahren vorzunehmen.