Milchkontor



Alles zum Schlagwort "Milchkontor"


  • Agrar

    Fr., 11.10.2019

    Durchfallrisiko: Molkereien nehmen Milch vom Markt

    Bremen (dpa) - Sorgen erst wegen der Wurst, nun wegen der Milch: Der große Milchhändler Deutsches Milchkontor und das Unternehmen Fude + Serrahn haben deutschlandweit bestimmte Packungen fettarmer Frischmilch vom Markt genommen. In einer Probe seien Bakterien gefunden worden, die Durchfallerkrankungen auslösen können, teilte das DMK in Bremen mit. Der Rückruf betreffe den Artikel «Frische Fettarme Milch 1,5 % Fett» im Ein-Liter-Pack. Alle Supermärkte hätten die Milch aus dem Handel genommen. Zu den Mengen des Rückrufs machten weder DMK noch die Lebensmittelhändler Angaben.

  • Agrar

    Fr., 11.10.2019

    Milchproduzent findet Ursache für Verunreinigung von Milch

    Bremen (dpa) - Der Milchproduzent Deutsches Milchkontor hat nach eigenen Angaben die Ursache für die Verunreinigung von Frischmilch mit Bakterien gefunden und abgestellt. Die Erreger, die Durchfall auslösen können, seien über eine kaputte Dichtung in die Produktion gelangt. Betroffen ist das Werk Everswinkel im Münsterland in Nordrhein-Westfalen. Geliefert wurde die Milch an fast alle großen Lebensmittelhändler in Deutschland wie Metro, Aldi, Lidl, Edeka oder Rewe. Sie haben die betreffenden Packungen aus dem Handel genommen.

  • Prognose für 2018

    So., 03.12.2017

    Deutsches Milchkontor rechnet mit sinkenden Milchpreisen

    Nach langer Talfahrt sind die Milchpreise spürbar gestiegen.

    Bremen (dpa) - Eine der größten deutschen Molkereien rechnet für das kommende Jahr mit wieder sinkenden Milchpreisen.

  • Agrar

    So., 03.12.2017

    Deutsches Milchkontor rechnet mit sinkenden Milchpreisen

    Bremen (dpa) - Eine der größten deutschen Molkereien rechnet für das kommende Jahr mit wieder sinkenden Milchpreisen. Die Milchbauern müssten sich nach dem zwischenzeitlichen Anstieg der Preise wieder auf eine angespanntere Marktsituation einstellen, sagte der Chef des Deutschen Milchkontors (DMK), Ingo Müller, dem Bremer «Weser-Kurier». «Die Preise werden wieder nach unten gehen, das steht jetzt schon fest.» Im zu Ende gehenden Jahr waren die Milchpreise nach langer Talfahrt spürbar gestiegen, auch weil zahlreiche Milchbauern wegen der geringen Erlöse aufgeben mussten und so die Menge sank.

  • Lebensmittel

    Di., 26.09.2017

    DMK-Aufsichtsrat stimmt Werksschließungen im Norden zu

    Bremen (dpa) - Der Aufsichtsrat der größten deutschen Molkerei, dem Deutschen Milchkontor (DMK), hat mehreren Werksschließungen zugestimmt. Wie das Unternehmen mit Verwaltungssitz in Bremen am Dienstag mitteilte, reagiert das DMK damit auf Kündigungen von Milcherzeugern und die damit verbundene reduzierte Milchmenge. Betroffen von Schließungen und Einschnitten sind Werke in Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Den betroffenen 270 Mitarbeitern sagte das Unternehmen Unterstützung zu. Die Maßnahmen sollen 2018 und 2019 erfolgen. Die Bundesländer Bremen und Niedersachsen sind nicht von Schließungen betroffen.

  • DKM-Staffel beim Münster-Marathon

    So., 17.09.2017

    „Milch läuft auch“

    Siegerehrung fürs DMK-Team: eine Frauenstaffel, zwei Männerstaffeln und ein Marathonläufer des Deutschen Milchkontors bewältigten den Münster-Marathon 2017.„Milch läuft auch“ -- unter diesem Motto holten die in grünen Trikots angetretenen DMK-Läufer den Sieg.

    Unter dem Motto: „Milch läuft auch“ bewältigten eine Frauenstaffel, zwei Männerstaffeln und ein Marathonläufer des Deutschen Milchkontors den Münster-Marathon 2017. Die Organisatorin Daniela Feuersträter war als einzige Läuferin bei allen Teilnahmen des Arbeitgebers aus Everswinkel dabei. Das Fazit nach jeder Veranstaltung: „Es treffen Kollegen aufeinander, die während der Arbeitszeit wenig oder gar keine Berührungspunkte haben.“

  • Milchgeld

    Di., 29.08.2017

    Landwirte streiten mit dem Deutschen Milchkontor um Lieferbedingungen

    Kühe liefern die Milch, doch erst eine Molkerei macht daraus Produkte, die der Verbraucher dann kaufen kann.

    Bei der größten deutschen Molkerei, dem Deutschen Milchkontor (DMK/Zeven), stehen in den kommenden zwei Jahren 1100 Kündigungen von Milchbauern an. Sie wollen die Genossenschaft, die auch einen Standort in Everswinkel betreibt, aus Unzufriedenheit unter anderem wegen der Gestaltung des Milchgeldes verlassen. Doch wie funktioniert eigentlich die Beziehung zwischen dem Landwirt und der Molkerei?

  • Gewässer-Verunreinigung am Mussenbach nach intensiver Suche aufgeklärt

    Mo., 14.08.2017

    Quelle ist das Milchkontor

    Am Freitag war das Wasser des Mussenbachs im Bereich der K3 noch sehr trübe und sonderte einen sauren Geruch ab. Jetzt ist die Ursache für die Verunreinigung ermittelt.

    Die Untere Wasserbehörde des Kreises Warendorf hat die Ursache der Verunreinigung im Mussenbach (die WN berichteten) gefunden, „das unsachgemäße Abfließen von Abwasser konnte daraufhin gestoppt werden“. Im Bereich eines zur betrieblichen Kanalisation gehörenden Dükerbauwerks, das Molkereiabwasser des Deutschen Milchkontors (DMK) am Standort Everswinkel unter der tiefliegenden Landesstraße 793 durchführt, sei eine Leckage aufgetreten und dadurch Molkereiabwasser über Umwege in den Mussenbach gelangt, teilt der Kreis mit.

  • Werksschließungen

    Do., 29.06.2017

    Deutsches Milchkontor kämpft gegen die Krise

    Die Milchbauern waren 2016 mit der DMK-Gruppe sehr unzufrieden, weil sie für ihr Produkt einen unterdurchschnittlichen Preis bekommen haben.

    Mehr Umsatz und ein stabiler Überschuss – doch der Molkerei-Konzern Deutsches Milchkontor (DMK) mit Sitz in Zeven und einem Werk in Everswinkel ist dennoch im Krisenmodus.

  • Agrar

    Do., 29.06.2017

    Landwirte: Die Milchkrise ist noch nicht ausgestanden

    Bremen (dpa) - Die Landwirtschaftsbetriebe leiden nach wie vor unter den Verlusten aus der schwersten Milchkrise der letzten Jahrzehnte. «Diese Krise ist alles andere als ausgestanden», sagte der Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Niedersachsen, Ottmar Ilchmann, der dpa. Deutschlands größte Genossenschaftsmolkerei, das Deutsche Milchkontor, zahlt derzeit 34 Cent pro Kilogramm. Das aktuelle Preisniveau reiche maximal zur Deckung der Kosten etwa für Futter, Energie und Lohnkosten, kritisiert Hans Foldenauer vom Bund der Deutschen Milchviehhalter.