Militärausgabe



Alles zum Schlagwort "Militärausgabe"


  • Ausgaben erreichen Höchstwert

    Mo., 27.04.2020

    Weltweite Miltärausgaben: Deutschland in der Kritik

    Die Staaten der Erde haben im vergangenen Jahr fast zwei Billionen Dollar in ihre Militärapparate gesteckt.

    Weltweit haben die Militärausgaben 2019 einen neuen Höchstwert erreicht. Dass die deutschen Ausgaben unter den Spitzenländern prozentual am stärksten gewachsen sind, sorgt für Kritik. Das Maß aller Dinge bleibt aber weiter das Land eines bestimmten Präsidenten.

  • Debatte um Truppenverlegung

    Mi., 21.08.2019

    Bundesregierung gibt Hunderte Millionen für US-Truppen aus

    Derzeit sind rund 35.700 US-Soldaten in vier Bundesländern stationiert. 

    Die USA kritisieren Deutschland für mangelnde Militärausgaben und erwägen auch deshalb einen Teilabzug ihrer Truppen. Ganz alleine kommen sie für die Stationierung ihrer etwa 36.000 Soldaten hierzulande aber nicht auf.

  • USA ist Spitzenreiter

    Mo., 29.04.2019

    Globale Militärausgaben erneut gestiegen

    Auf Einkaufstour: Besucher der Rüstungsmesse «ARMY-2015» schauen sich im russischen Kubinka Raketenwerfen vom Typ 9A83 AMDS C-300B (l.) und russische Luftabwehrraketen vom Typ BUK-M1-2 an.

    Die USA investieren weiter mit Abstand mehr Geld in die Verteidigung als jedes andere Land. Unter Präsident Donald Trump gab es 2018 eine kräftige Zunahme.

  • Militär

    Mo., 29.04.2019

    Die Welt rüstet auf - Militärausgaben erneut gestiegen

    Stockholm (dpa) - Auch 2018 haben die Länder der Erde wieder mehr Geld ins Militär gesteckt als im Jahr zuvor. Die Militärausgaben stiegen im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent auf schätzungsweise rund 1,64 Billionen Euro. 1988 hat das Friedensforschungsinstitut Sipri die Zahlen erstmals veröffentlicht. Seitdem waren die Ausgaben noch nie so hoch. Die USA geben mit Abstand am meisten für das Militär aus. Die deutschen Rüstungsausgaben sind um 1,8 Prozent auf 44,4 Milliarden Euro gestiegen. Damit liegt Deutschland auf Platz acht.

  • Militär

    Mo., 29.04.2019

    USA bei Militärausgaben unangefochtener Spitzenreiter

    Stockholm (dpa) - Angesichts der Verteidigungspolitik von Präsident Donald Trump bleiben die USA bei den Militärausgaben das Maß aller Dinge. Die Vereinigten Staaten investierten im vergangenen Jahr knapp 650 Milliarden Dollar und damit 4,6 Prozent mehr in ihr Militär als 2017, wie das Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri mitteilte. Das entspricht mehr als einem Drittel der weltweiten Militärausgaben. Deutschland landete mit einem Anstieg auf knapp 50 Milliarden Dollar an achter Stelle und damit einen Rang höher als 2017.

  • Rüstungsindustrie

    Mi., 13.03.2019

    Rheinmetall Ausblick: Neues zur Übernahme von Krauss Maffei?

    Der Unternehmenssitz der Rheinmetall AG.

    Die USA pochen auf höhere Militärausgaben ihrer Nato-Partner, die Appelle finden zumindest teilweise Gehör. Auch global betrachtet ziehen die Militärausgaben an. Gut fürs Geschäft von Rheinmetall, der Düsseldorfer Panzerschmiede.

  • Militärausgaben im Fokus

    Di., 05.02.2019

    Knatsch ums Geld: Koalition von Milliardenloch kalt erwischt

    Das Finanzministerium rechnet mit rund fünf Milliarden Euro geringeren Steuereinnahmen pro Jahr.

    Die große Koalition hat ein teures Projekt nach dem anderen auf den Weg gebracht, nun schwächelt die Konjunktur. Das bedeutet: weniger Steuereinnahmen. Besonders einen Bereich kann das hart treffen.

  • Vor Gipfeltreffen in Brüssel

    Mi., 03.10.2018

    Nato-Generalsekretär: Handlungsdruck bei Militärausgaben

    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei einer Pressekonferenz im Nato-Hauptquartier in Brüssel.

    Rund zweieinhalb Monate ist es her, dass US-Präsident Trump beim Nato-Gipfel mit einem Austritt aus dem Bündnis drohte und damit für einen beispiellosen Eklat sorgte. Ist das Thema nun ausgestanden?

  • International

    Mi., 03.10.2018

    Militärausgaben: Nato-Generalsekretär sieht Handlungsdruck

    Brüssel (dpa) - Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Alliierte wie Deutschland nachdrücklich aufgefordert, so schnell wie möglich zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. Das Gipfeltreffen im Juli habe gezeigt, dass es Handlungsdruck gebe, sagte er zum Auftakt von Gesprächen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel. Stoltenberg spielte damit auf die jüngste Eskalation des Streits um höhere Verteidigungsausgaben an. US-Präsident Donald Trump hatte beim Gipfel sogar mit einem Austritt aus dem Bündnis gedroht, um seinen Forderungen nach höheren Ausgaben Nachdruck zu verleihen.

  • International

    Do., 12.07.2018

    Merkel erwägt unter Druck von Trump höhere Militärausgaben

    Brüssel (dpa) - Unter beispiellosem Druck von US-Präsident Donald Trump hat Bundeskanzlerin Angela Merkel weitere Zugeständnisse bei den deutschen Militärausgaben angedeutet. Angesichts der Diskussion in der Nato «müssen wir immer wieder fragen, was können wir gegebenenfalls noch mehr tun», sagte die CDU-Chefin beim Nato-Gipfel. Zuvor hatte Trump in einer weiteren Brandrede einen Alleingang in Verteidigungsfragen angedroht. Nach einer Krisensitzung zeigte er sich dann aber zufrieden und sicherte seine Bündnistreue zu.