Militärbündnis



Alles zum Schlagwort "Militärbündnis"


  • Zweiwöchige Kampfpause

    Do., 09.04.2020

    Jemen-Krieg: Saudisches Militärbündnis kündigt Waffenruhe an

    Der Bürgerkrieg im Jemen tobt seit 2014.

    Offiziell sind im Jemen noch keine Coronavirus-Fälle gemeldet. Nun will Saudi-Arabien dort überraschend die Waffen schweigen lassen, um der Pandemie entgegenzuwirken. Tatsächlich könnte das Virus für Riad ein Ausweg aus dem Krieg bedeuten, der sich kaum noch gewinnen lässt.

  • Konflikte

    Mi., 08.04.2020

    Jemen: Saudisches Militärbündnis kündigt zweiwöchige Waffenruhe an

    Sanaa (dpa) - Im Jemen gilt nach Angaben des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses ab Donnerstag für zwei Wochen eine landesweite Waffenruhe. Ziel sei es, eine drohende Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, teilte die Militärkoalition der staatlichen Nachrichtenagentur SPA zufolge am Mittwochabend mit.

  • Zu große Gefahr

    Di., 07.01.2020

    Nato zieht Teil ihrer Soldaten aus dem Irak ab

    Australische Soldaten im Militärkomplex in Tadschi: Die Nato zieht jetzt einen Teil ihrer Truppen aus dem Irak zurück.

    Hunderte Militärausbilder schulen bei einer Nato-Ausbildungsmission bisher irakische Sicherheitskräfte im Kampf gegen den IS. Nun wird es dem Militärbündnis in Teilen des Krisenlandes zu gefährlich.

  • Konflikte

    Do., 13.06.2019

    Saudisches Militärbündnis greift Waffenlager im Jemen an

    Sanaa (dpa) - Das von Saudi-Arabien angeführte Militärbündnis hat im Jemen Waffenlager der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen angegriffen. Darunter seien auch Standorte gewesen, an denen sich «ausländische Experten von Terrororganisation» aufgehalten hätten, berichtete das saudische Staatsfernsehen. Das sunnitische Saudi-Arabien betrachtet den schiitischen Iran als Erzfeind in der Region. Riad hat Sorge, dass Teheran seinen Einfluss durch die Huthi-Rebellen im Jemen und damit auf der Arabischen Halbinsel ausweiten könnte.

  • Hintergrund

    Do., 04.04.2019

    Die Nato - Militärbündnis im ständigen Wandel

    Jens Stoltenberg ist seit Oktober 2014 Generalsekretär der Nato.

    Brüssel (dpa) - Die Nato wurde am 4. April 1949 in Washington in Reaktion auf die als bedrohlich wahrgenommene Politik der kommunistischen Sowjetunion gegründet.

  • Ehemalige IS-Hochburg

    Fr., 20.10.2017

    Militärbündnis erklärt komplette Befreiung von Al-Rakka

    Nach der Eroberung Al-Rakkas aus der Gewalt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll die Stadt künftig an einen zivilen Rat übergeben werden.

    Nach Mossul im Irak nun der Verlust von Al-Rakka in Syrien: Der IS verliert immer deutlicher an Boden. Aber auch der Fall seiner letzten großen Bastion heißt noch nicht, dass er besiegt ist.

  • Konflikte

    Fr., 20.10.2017

    Militärbündnis erklärt komplette Befreiung von Al-Rakka

    Damaskus (dpa) - Die von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte haben eine komplette Befreiung der früheren IS-Hochburg Al-Rakka verkündet. Die gesamte Stadt stehe unter Kontrolle des von Kurden geführten Bündnisses. Vorher sei die Stadt in den vergangenen Tagen nach letzten verbliebenen Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat durchkämmt worden. Am Dienstag war das von den USA unterstützte Bündnis in die letzten von IS-Kämpfern gehaltenen Gebiete im Stadtzentrum von Al-Rakka vorgedrungen und hatte bereits den Sieg über den IS in der Stadt verkündet.

  • Nato

    Do., 29.06.2017

    Moskau sieht «gefährlichen Trend» bei Nato-Rüstungsausgaben

    Berlin (dpa) - Vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister hat sich Russlands Botschafter bei dem westlichen Militärbündnis, Alexander Gruschko, besorgt über die geplante Erhöhung der Rüstungsausgaben geäußert. «Allein die Verteidigungsausgaben der Europäer sind in der Summe vier Mal höher als das Budget Russlands», sagte Gruschko der «Welt». US-Präsident Trump fordere jetzt die Umsetzung des Zwei-Prozent-Ziels. «Wir sehen einen sehr gefährlichen Trend zu einer Militarisierung der internationalen Beziehungen. Das kann zu einem neuen Rüstungswettlauf führen», warnte der Russe.

  • Konflikte

    Di., 06.06.2017

    Kurdisch geführte Allianz beginnt mit Sturm auf IS-Hochburg Al-Rakka

    Damaskus (dpa) - Ein kurdisch geführtes Militärbündnis hat Menschenrechtlern zufolge mit dem lange erwarteten Sturm auf die IS-Hochburg Al-Rakka in Nordsyrien begonnen. Im Morgengrauen hätten heftige Kämpfe gegen die Dschihadisten am nördlichen und östlichen Stadtrand eingesetzt, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Eine US-geführte Militärkoalition unterstütze die Kämpfer aus der Luft. Auch US-Spezialeinheiten seien im Einsatz. Neben dem fast komplett eroberten Mossul im Irak gilt Al-Rakka als wichtigste Stadt in den Händen der Terrormiliz Islamischer Staat.

  • International

    Mi., 31.05.2017

    Bericht: Nato-Staaten lehnen Angebot für Gipfel in der Türkei ab

    Berlin (dpa) - Die Nato-Staaten haben ein Angebot des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ausgeschlagen, im kommenden Jahr den Gipfel des Militärbündnisses auszurichten. Das berichtet «Die Welt» unter Berufung auf hohe Nato-Diplomaten, die mit der Angelegenheit vertraut sind. Die Türkei hatte sich als eines von mehreren Nato-Ländern als Gastgeber des Spitzentreffens angeboten. «Wir wollen die Türkei nicht international aufwerten und den Eindruck vermeiden, dass die Nato die interne Politik der türkischen Regierung unterstützt», zitierte «Die Welt» aus Nato-Kreisen.