Militärführung



Alles zum Schlagwort "Militärführung"


  • Anführer noch auf freiem Fuß

    Fr., 12.07.2019

    Militärführung im Sudan: Putschversuch verhindert

    Im April wurde Langzeit-Präsident Omar al-Baschir vom Militär gestürzt. Dem Putsch waren monatelange Massenproteste vorausgegangen.

    Im Machtkampf im Sudan gab es gerade einen Lichtblick. Militär und Opposition einigten sich auf eine Machtteilung. Kam es deshalb zu einem Putschversuch?

  • Krise im Sudan

    Fr., 12.07.2019

    Militärführung im Sudan: Putschversuch verhindert

    Im Sudan ist nach Angaben des regierenden Militärs ein Putschversuch verhindert worden.

    Im Sudan soll es einen Putschversuch gegeben haben. Angeblich sollte dadurch die kürzliche Einigung mit der Opposition blockiert werden. Etliche Menschen wurden festgenommen.

  • Nach Gewaltexzess

    Mi., 05.06.2019

    Militärführung im Sudan will mit Opposition reden

    Rauch steigt in Khartum hinter einer Straßenbarrikade auf, die Militärfahrzeuge am Durchkommen hindern soll.

    Die Lage im Sudan ist extrem angespannt. Erst geht das Militär gewaltsam gegen Demonstranten vor und kündigt alle Vereinbarungen mit der Opposition auf. Dann signalisiert es Gesprächsbereitschaft. Doch nun kommt von der Opposition ein Nein.

  • Militär

    Mi., 05.06.2019

    Militärführung im Sudan will mit Opposition sprechen

    Khartum (dpa) - Die Militärführung im Sudan ist nach internationalem Druck nun doch bereit, ihre Gespräche mit der Opposition fortzusetzen. Der Sprecher des Militärrats sagte, der militärische Übergangsrat sei ohne Vorbedingungen zu Verhandlungen mit anderen Gruppen bereit. Man tue dies im Interesse des Landes und wolle vermeiden, dass der Sudan im Chaos versinke. Die Zahl der Toten nach der gewaltsamen Unterdrückung von Demonstrationen ist nach Angaben eines Ärzteverbandes auf mindestens 60 gestiegen. Mehr als 300 Menschen wurden verletzt.

  • Vereinte Nationen besorgt

    Di., 04.06.2019

    Militär im Sudan spricht Machtwort

    Die Revolution im Sudan, die den Langzeitmachthaber Omar al-Baschir stürzte, ist in ein Blutbad verwandelt worden.

    Nach dem Putsch im Sudan sollten Militär und Opposition gemeinsam einen Weg zur Demokratie finden. Doch die Militärführung entschied anders. Das hat Konsequenzen.

  • Demonstrationen

    Di., 04.06.2019

    Militär im Sudan spricht Machtwort

    Khartum (dpa) - Erst ließ die Militärführung im Sudan Demonstrationen niederschlagen, dann kündigte sie alle Vereinbarungen mit der zivilen Opposition für eine friedliche Machtübergabe auf. Stattdessen solle innerhalb von sieben Monaten gewählt werden, teilte der militärische Übergangsrat mit. Zuvor war die Rede von neun Monaten. Angesichts der innenpolitischen Krise warnen Experten vor Spaltungen innerhalb der Sicherheitsorgane, weiterer Gewalt bis hin zum Bürgerkrieg sowie der Einflussnahme mächtiger regionaler Akteure. Sicherheitskräfte lösten gestern gewaltsam eine Sitzblockade im Zentrum Khartums auf.

  • Militär

    Fr., 12.04.2019

    Militär im Sudan verspricht Rückgabe der Macht

    Khartum (dpa) - Nach dem Putsch im Sudan hat die Militärführung Kritik an ihrer Machtübernahme zurückgewiesen und versprochen, möglichst bald einer zivilen Regierung Platz zu machen. Die Streitkräfte hätten «überhaupt keine Ambitionen, an der Macht festzuhalten», sagte Omar Sain al-Abdin, der Leiter des politischen Gremiums der Militärregierung. Das Militär werde während der Übergangsphase nur für Sicherheit und Stabilität sorgen. Das Militär hatte den Langzeitmachthaber Omar al-Baschir gestern abgesetzt.

  • Konflikte

    Sa., 02.02.2019

    USA fordern Venezuelas Militär erneut zum Überlaufen auf

    Washington (dpa) - Die USA haben die Militärführung in Venezuela erneut aufgefordert, sich dem Gegenpräsidenten Juan Guaidó anzuschließen und sich von Staatschef Nicolás Maduro abzuwenden. «Jetzt ist die Zeit, sich an die Seite des venezolanischen Volkes zu stellen», schrieb Donald Trumps Sicherheitsberater John Bolton auf Twitter. Nach US-Angaben haben bereits einige Militärs die Seiten gewechselt. Die Armee wird als entscheidende Kraft in Venezuela angesehen.

  • Militär

    So., 19.11.2017

    Simbabwes Militärführung verhandelt erneut mit Mugabe

    Harare (dpa) - Die Führung der Putschisten in Simbabwe will Präsident Robert Mugabe zur Aufgabe seines Amtes drängen. In den neuen Verhandlungen mit den Generälen soll heute als Vermittler auch ein katholischer Pfarrer teilnehmen. Das berichtet das staatliche Fernsehen ZBC. Die Regierungspartei Zanu-PF will Mugabe unterdessen bei einer Vorstandssitzung als Parteiführer abwählen und ihn ebenfalls zum Rücktritt auffordern. Der seit dem unblutigen Putsch unter Hausarrest stehende Mugabe hatte das Militär bereits getroffen. Dem Vernehmen nach weigerte sich Mugabe jedoch, sein Amt aufzugeben.

  • Opposition will Neuwahlen

    Do., 16.11.2017

    Mugabe verhandelt nach Putsch in Simbabwe mit Militärführung

    Porträt von Robert Mugabe bei einer Jugend-Veranstaltung in Marondera.

    Nach dem Militärputsch in Simbabwe herrscht eine unwirkliche Ruhe. Wie geht es weiter? Die Opposition fordert rasche und faire Neuwahlen. Doch die Drahtzieher des Coups schweigen.