Militärgeheimdienst



Alles zum Schlagwort "Militärgeheimdienst"


  • Militärischer Abschirmdienst

    Di., 05.05.2020

    MAD-Jahresbericht: Mehr rechtsextremistische Verdachtsfälle

    MAD-Präsident Christof Gramm.

    Für den Militärgeheimdienst MAD war 2019 «kein gutes Jahr». Nach Kritik auch aus dem Parlament schärft der Dienst den Blick nach rechts. Sorge macht eine «Entgrenzung zwischen bürgerlichen Protestformen und Extremisten».

  • Zahlen des MAD

    So., 26.01.2020

    Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Laut einem Medienbericht ermittelt der Militärische Abschirmdienst gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus.

    Hat die Bundeswehr ein Problem mit Rechtsextremen? 550 Verdachtsfällen geht der Militärgeheimdienst nach. Ein Truppenteil ist besonders betroffen.

  • Verteidigung

    So., 26.01.2020

    Rund 550 rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Berlin (dpa) - Der deutsche Militärgeheimdienst ermittelt laut einem Medienbericht gegen rund 550 Bundeswehrsoldaten wegen des Verdachts auf Rechtsextremismus. 2019 seien 360 neue Verdachtsfälle dazugekommen, erklärte der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, der «Welt am Sonntag». Überführt worden seien 14 Extremisten, davon 8 Rechtsextremisten. Zudem habe der Geheimdienst 40 Personen mit «fehlender Verfassungstreue» identifiziert. Gramm kündigte an, 2020 erstmals einen offiziellen MAD-Tätigkeitsbericht zu veröffentlichen.

  • Militärischer Abschirmdienst

    Do., 02.01.2020

    Wehrbeauftragter will Bericht zu Extremismus in der Truppe

    Wehrbeauftragter Bartels: «Der MAD sollte selbst über seine Tätigkeit berichten.».

    Reichsbürger oder rechte Netzwerke in der Bundeswehr? Der Militärgeheimdienst wird derzeit zur Abwehr von Extremisten neu aufgestellt. Der Wehrbeauftragte fordert eine regelmäßige und öffentliche Unterrichtung.

  • Rechtsextremismus im Fokus

    Fr., 06.09.2019

    Militärgeheimdienst MAD wird reformiert

    Das Amt für den Militärischen Abschirmdienst (MAD) in Köln.

    Deutlich mehr Stellen, ein ziviler Vizepräsident, eine eigene Abteilung für die Abwehr von Extremisten. Der Militärische Abschirmdienst wird neu aufgestellt. Das Verteidigungsministerium reagiert damit auch auf Kritik.

  • International

    Mo., 21.01.2019

    Skripal: Sanktionen gegen russische Geheimdienst-Führung

    Brüssel (dpa) - Die Außenmister der EU-Staaten haben Einreiseverbote und Vermögenssperren gegen die zwei höchsten Führungskräfte des russischen Militärgeheimdienstes GRU beschlossen. Der Chef und der Vizechef des GRU seien für den Gebrauch von Nervengift bei dem Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal verantwortlich, heißt es in einer Erklärung. Bei dem Anschlag im britischen Salisbury waren im März 2018 der frühere Doppelagent Skripal und seine Tochter Julia schwer vergiftet worden.

  • Niederlande weisen Spione aus

    Do., 04.10.2018

    Westen wirft Russland massive Cyberattacken vor

    Niederlande weisen Spione aus: Westen wirft Russland massive Cyberattacken vor

    Cyberattacken auf die US-Demokraten im Wahlkampf 2016 oder die Anti-Doping-Agentur WADA galten im Westen schon länger als das Werk russischer Hacker. Jetzt beschuldigen Großbritannien, die Niederlande und die USA konkret den Moskauer Militärgeheimdienst GRU.

  • Nowitschok-Attentat

    Mi., 05.09.2018

    May: Verdächtige im Fall Skripal sind wohl russische Agenten

    Alexander Petrow und Ruslan Boschirow, die Verdächtigen im Fall des Attentats auf den russischen Ex-Doppelagenten Skripal, an einer Bahnstation.

    Mit der Veröffentlichung von Namen und Fahndungsfotos im Fall Skripal erhöht London den Druck auf Moskau. Gesucht werden zwei Russen, die wohl dem Militärgeheimdienst GRU angehören.

  • «Gestiegene Sensibilität»

    So., 28.01.2018

    Zahl rechtsextremer Verdachtsfälle in Bundeswehr gestiegen

    Bundeswehrsoldaten in Uniform.

    25 Prozent mehr rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr - ist das eine schleichende Radikalisierung der Truppe? Der deutsche Militärgeheimdienst MAD hat eine andere Erklärung für den Anstieg.

  • Extremismus

    So., 28.01.2018

    Deutlich mehr rechtsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

    Berlin (dpa) - Der Militärgeheimdienst MAD geht so vielen mutmaßlichen Rechtsextremisten in der Bundeswehr nach wie seit Jahren nicht mehr. 2017 seien 400 Verdachtsfälle hinzugekommen, teilte die Behörde der dpa mit. In den Jahren seit Aussetzung der Wehrpflicht 2011 waren es im Schnitt nur 300 pro Jahr. Ein Auslöser war der Fall des rechtsextremen Oberleutnants Franco A., der einen Anschlag geplant haben soll. Dadurch seien die Soldaten sensibler geworden hinsichtlich möglicher rechtsextremistischer Verhaltensweisen. Sechs der 400 Soldaten stufte der Geheimdienst als rechtsextrem ein.