Militärintervention



Alles zum Schlagwort "Militärintervention"


  • Streit um Corona-Krise

    Mo., 20.04.2020

    Regierungsanhänger in Brasilien fordern Militärintervention

    Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro spricht vor dem Hauptquartier des Militärs.

    Präsident Bolsonaro wettert seit Tagen gegen Gouverneure, die gegen die Ausbreitung des Coronavirus vorgehen. Fans des Ex-Militärs sehnen einen Staatsstreich herbei - und der Präsident beehrt die radikalen Basis mit einer Stippvisite.

  • Konflikte

    Do., 02.01.2020

    Türkisches Parlament erlaubt Militärintervention in Libyen

    Ankara (dpa) - Das türkische Parlament hat grünes Licht für eine mögliche Militärintervention im Bürgerkriegsland Libyen gegeben. Eine Mehrheit von 325 Abgeordneten billigte in Ankara ein Mandat, das es Präsident Erdogan ein Jahr lang erlaubt, türkische Soldaten nach Libyen zu schicken. 184 Parlamentarier stimmten dagegen. Erdogan will damit die international anerkannte Regierung unter Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch in Tripolis stützen. Die liefert sich einen Machtkampf mit dem einflussreichen General Chalifa Haftar.

  • Konflikte

    Do., 02.01.2020

    Türkisches Parlament erlaubt Militärintervention in Libyen

    Ankara (dpa) - Das türkische Parlament hat grünes Licht für eine mögliche Militärintervention in Libyen gegeben. Präsident Recep Tayyip Erdogan erhielt am Donnerstag für ein Jahr die Erlaubnis, Truppen in das Bürgerkriegsland zu schicken.

  • International

    So., 30.04.2017

    Merkel dringt auf Ende der saudischen Bombardements im Jemen

    Dschidda (dpa) - Angesichts der saudischen Militärintervention im Jemen hat sich Kanzlerin Angela Merkel für ein Ende der Luftangriffe ausgesprochen. «Wir setzen auf den UN-geführten Prozess einer diplomatischen Lösung», sagte Merkel bei ihrem Besuch im saudischen Dschidda. Es müsse verhindert werden, dass noch mehr Menschen im bitterarmen Jemen in eine «ausgesprochen schlechte humanitäre Situation» kämen. Das Königshaus in Riad bombardiert als Anführer einer arabischen Koalition Stellungen der Huthi-Rebellen im Jemen.

  • Konflikte

    Fr., 20.01.2017

    Letzter Vermittlungsversuch für friedliche Lösung in Gambia

    Banjul (dpa) - Unter dem Druck einer begonnenen Militärintervention haben westafrikanische Staatschefs in Gambia einen letzten Vermittlungsversuch gestartet. Sie wollen den abgewählten Präsidenten Yahya Jammeh von einer friedlichen Machtübergabe überzeugen. Der Vormarsch der militärischen Eingreiftruppe westafrikanischer Staaten in Richtung der Hauptstadt Banjul wurde daher zunächst auf Eis gelegt, wie ein ranghoher Geheimdienstmitarbeiter erklärte. Sollte Jammeh nicht weichen, soll der Vormarsch der Truppen aus Nigera, Ghana, Togo und dem Senegal am Nachmittag fortgesetzt werden.

  • Konflikte

    Mo., 05.10.2015

    Syrische Rebellen wollen sich Russlands «Aggression» widersetzen

    Damaskus (dpa) - In einer gemeinsamen Erklärung haben mehr als 40 syrische Rebellengruppen Widerstand gegen Russlands Militärintervention in dem Bürgerkriegsland angekündigt. Die Rebellen werfen der russischen Luftwaffe vor, in der Provinz Homs «ein Massaker» an Zivilisten begangen zu haben. Die Militärjets hätten zivile Ziele bombardiert, in deren Nähe es keine Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat gebe. Seit dem Beginn der russischen Luftangriffe am vergangenen Mittwoch sind laut Menschenrechtlern mindestens 39 Zivilisten durch die Bomben getötet worden.

  • Konflikte

    Di., 17.02.2015

    IS soll Menschen bei lebendigem Leib verbrannt haben

    Schiitische Freiwillige bei einem Einsatz gegen die Terrormiliz IS im Nordirak.

    Ein neuer Bericht über die maßlose Brutalität der Dschihadisten des Islamischen Staats im Irak erschreckt die Welt. Zugleich fordert Ägypten eine internationale Militärintervention gegen die Islamisten im Nachbarland Libyen.

  • Terrorismus

    Do., 15.01.2015

    Gysi sieht Militärintervention als eine Ursache für Terror

    Berlin (dpa) - Linksfraktionschef Gregor Gysi gibt dem Westen eine Mitschuld an der Entstehung des islamistischen Terrorismus. Al-Kaida und Islamischer Staat seien auch die Folge und Produkte von Militärinterventionen, sagte er im Bundestag. Als Ursachen für die Entstehung der Terrororganisationen nannte er unter anderem die Waffenlieferungen in den syrischen Bürgerkrieg und die Intervention der USA und einiger Verbündeter 2003 im Irak. Ohne das gäbe es den Islamischen Staat nicht - zumindest nicht so, wie er heute existiert.

  • Konflikte

    Do., 28.08.2014

    Nato wirft Russland Militärintervention in der Ukraine vor

    Pro-russische Separatisten in Donezk. Foto: Valentin Egorshin

    Kiew/New York (dpa) - Gegen alle Warnungen des Westens hat Russland aus Nato-Sicht mehr als 1000 eigene Soldaten mit schweren Waffen in die umkämpfte Ostukraine geschickt.

  • Konflikte

    Do., 20.03.2014

    Obama: Kein US-Militäreinsatz in der Krim-Krise

    Washington (dpa) - US-Präsident Barack Obama schließt eine amerikanische Militärintervention in der Krim-Krise aus. «Wir werden uns in der Ukraine nicht auf ein militärisches Eingreifen einlassen», sagte er dem TV-Sender NBC 7 San Diego. Stattdessen werde man alle diplomatischen Wege gehen, damit die internationale Gemeinschaft eine klare Botschaft an Russland schicke. Die EU-Staats- und Regierungschefs kommen heute in Brüssel zusammen, um eine Antwort auf die Eingliederung der Krim in das russische Staatsgebiet zu finden.