Militäroperation



Alles zum Schlagwort "Militäroperation"


  • Kommentar

    Fr., 03.01.2020

    Die türkische Militäroperation in Libyen ist ein Ritt auf der Rasierklinge

    Kemal Kilicdaroglu (3.v.r), Vorsitzender der Oppositionspartei CHP, trifft im Parlament für eine Abstimmung über eine Militärintervention in Libyen ein.

    Jetzt also Libyen. Es spricht Bände, wenn die Tür­kei unter ihrem autokratischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Truppen nach Libyen entsendet und dies damit begründet, dass angeblich türkische Interessen in Nordafrika auf dem Spiel stünden.

  • Krieg in Jemen

    Mo., 17.12.2018

    Riad sieht Entscheidung des US-Senats als Einmischung

    Kinder in einem Flüchtlingslager in Jemen. Seit über vier Jahren herrscht in dem Land Krieg.

    Der symbolische Beschluss des US-Senats, die US-Hilfe für die von Saudi-Arabien geführte Militäroperation im Jemen zu beenden, sorgt für Empörung in Riad. Hintergrund ist die Tötung des saudischen Journalisten Khashoggi.

  • «Operation Olivenzweig»

    So., 21.01.2018

    Türkei: Truppen rücken in Syrien ein

    Kämpfer der Freien Syrischen Armee auf dem Weg nach Syrien.

    Nur einen Tag nach Beginn einer Militäroperation schickt die Türkei nach eigener Darstellung Bodentruppen nach Nordsyrien. Die kurdischen Milizen sprechen von Propaganda.

  • Konflikte

    Do., 18.01.2018

    Türkei verlegt Truppen an syrische Grenze - Damaskus droht

    Istanbul (dpa)- Nach der Ankündigung einer neuen Militäroperation gegen die Kurden im Nordwesten Syriens hat die Türkei weitere Truppen an die Grenze verlegt. Syriens Führung drohte im Gegenzug mit dem Abschuss türkischer Jets, sollten diese syrisches Gebiet bombardieren. Vize-Außenminister Faisal al-Mikdad erklärte laut der staatlichen Nachrichtenagentur Sana, die türkische Luftwaffe solle einen Angriff nicht als «Spaziergang» betrachten. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hatte einen Militäreinsatz auf die Region Afrin angekündigt, die von der Kurdenmiliz YPG kontrolliert wird.

  • Verteidigung

    Di., 22.08.2017

    USA verstärken Engagement in Afghanistan

    Arlington (dpa) - Die USA werden in der seit 16 Jahre andauernden Militäroperation in Afghanistan ihre Anstrengungen im Kampf gegen den Terrorismus verstärken. Dabei soll auch das Nachbarland Pakistan stärker in die Pflicht genommen werden, kündigte US-Präsident Donald Trump an. Trump vermied es, über eine Aufstockung der Zahl der bisher 8400 US-Soldaten am Hindukusch zu sprechen. Zuvor war in Medienberichten davon die Rede, die Zahl werde um 4000 erhöht. Die Option eines Rückzugs schloss Trump aus.

  • Konflikte

    Fr., 11.08.2017

    Trump legt nach: Nordkorea sollte «sehr, sehr nervös» sein

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat im Atomkonflikt mit Nordkorea nachgelegt und das Land eindringlich vor Militäroperationen gegen die USA gewarnt. An die Adresse des Machthabers in Pjöngjang, Kim Jong Un, sagte Trump: «Wenn er etwas in Guam unternimmt, dann wird es ein Ereignis sein, wie es noch niemand zuvor gesehen hat, was in Nordkorea passiert.» Pjöngjang hatte zuvor mit möglichen Raketenangriffen in Richtung auf das US-Außengebiet Guam im Pazifik gedroht. Trump erklärte danach, Nordkorea sollte «sehr, sehr nervös» sein, wenn es an einen Angriff auf die USA auch nur denke.

  • Konflikte

    Fr., 11.08.2017

    Neue Wortgefechte im Nordkorea-Konflikt

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea eindringlich vor Militäroperationen gegen die USA gewarnt. Wenn Pjöngjangs Machthaber Kim Jong Un etwas in Guam unternehme, dann werde in Nordkorea ein Ereignis passieren, wie es noch niemand zuvor gesehen habe, so Trump. Kim hatte das US-Außengebiet Guam im Pazifik als mögliches Angriffsziel identifiziert. Von seiner umstrittenen «Feuer und Wut»-Drohung an die Adresse Nordkoreas will Trump nicht abrücken - im Gegenteil. Möglicherweise sei sie sogar nicht scharf genug gewesen, sagte er.

  • Militäroperation in Mossul

    Di., 18.07.2017

    Armee: Keine 16-jährige Deutsche unter IS-Kämpferinnen

    Die Frauen sollen sich in einem Tunnelsystem versteckt haben.

    Irakische Sicherheitskräfte nehmen in Mossul 20 IS-Anhängerinnen fest, darunter fünf Deutsche. Das Schicksal eines verschollenen Mädchens aus Sachsen bleibt aber weiter unklar.

  • Extremismus

    Mo., 17.07.2017

    Offenbar deutsche IS-Anhängerinnen im Irak festgenommen

    Mossul (dpa) - Bei einer Militäroperation in der irakischen Stadt Mossul sind offenbar fünf IS-Anhängerinnen aus Deutschland festgenommen worden. Ein Offizier der irakischen Anti-Terror-Kräfte berichtete von 20 festgenommenen Kämpferinnen, darunter fünf deutsche. Wie die «Welt» schreibt, befindet sich möglicherweise auch eine 16-jährige Schülerin aus Sachsen darunter. Der Offizier berichtete weiter, die Frauen hätten sich in einem Tunnelsystem der Terrormiliz IS versteckt. Sie hätten Waffen und Sprengstoffgürtel in ihrem Besitz gehabt, um die irakischen Truppen anzugreifen.

  • Extremismus

    Mo., 17.07.2017

    Offenbar deutsche IS-Anhängerinnen im Irak festgenommen

    Berlin/Mossul (dpa) - Bei einer Militäroperation in der irakischen Stadt Mossul sind offenbar fünf IS-Anhängerinnen aus Deutschland festgenommen worden. Die Frauen sollen sich in einem Tunnelsystem der Terrormiliz versteckt haben, berichtete ein Offizier der irakischen Anti-Terror-Kräfte. Sie hätten Waffen und Sprengstoffgürtel in ihrem Besitz gehabt, um die irakische Truppen anzugreifen. Die Sicherheitsbehörden prüfen Hinweise, wonach eine der Festgenommenen eine 16-Jährige aus der Nähe von Dresden ist. Sie war im Sommer 2016 verschwunden, kurz nachdem sie zum Islam konvertiert war.