Militärschlag



Alles zum Schlagwort "Militärschlag"


  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Trump: Wirtschaftssanktionen gegen Iran - kein Militärschlag

    Washington (dpa) - Trotz des iranischen Vergeltungsangriffs auf US-Truppen im Irak scheint die unmittelbare Gefahr eines neuen Krieges im Nahen Osten gebannt. US-Präsident Donald Trump kündigte bei einer Ansprache an die Nation zwar neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran an, aber keine weiteren Militärschläge. Trump sagte, bei den Raketenangriffen auf zwei Militärbasen im Irak seien weder Amerikaner noch Iraker getötet worden. Der Schaden an den angegriffenen Stützpunkten sei «minimal» gewesen.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Trump: Weitere Sanktionen gegen Iran - kein Militärschlag

    Washington (dpa) - Nach dem iranischen Vergeltungsangriff auf die US-Truppen im Irak hat US-Präsident Donald Trump weitere Wirtschaftssanktionen gegen den Iran angekündigt - aber keine unmittelbaren militärischen Schritte. Die USA würden Irans Aggressionen nicht unbeantwortet lassen, erklärte Trump im Weißen Haus. Zugleich sagte er, die USA wollten ihre militärische Stärke nicht anwenden. Die Vereinigten Staaten seien bereit zum Frieden mit allen, die dies wollten. Trump betonte auch, die Attacke der Iraner in der Nacht habe keine Todesopfer gefordert.

  • Konflikte

    Do., 19.09.2019

    Irans Außenminister droht mit einem «umfassenden Krieg»

    Teheran (dpa) - Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat im Fall eines Militärschlages der USA und Saudi-Arabiens mit einem «umfassenden Krieg» gedroht. «Wir wollen keinen militärischen Konflikt ... aber wir würden nicht mit den Augen zwinkern, unser Land zu verteidigen», sagte Sarif in einem Interview mit dem US-Nachrichtensender CNN. Ein Militärschlag gegen den Iran auf der Basis einer «Irreführung» würde zu einem «umfassenden Krieg» mit vielen Opfern führen, so der iranische Chefdiplomat.

  • Konflikte

    Fr., 21.06.2019

    Trump: Angriff wegen befürchteter Todesopfer abgesagt

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat einen Militärschlag gegen den Iran nach eigenen Angaben wegen der befürchteten Todesopfer in letzter Minute abgesagt. Die vom US-Militär erwarteten 150 Toten wären im Vergleich zum Abschuss einer US-Drohne durch den Iran «unverhältnismäßig» gewesen, schrieb Trump auf Twitter. Die US-Streitkräfte seien am Abend bereit zum Angriff auf drei verschiedene Ziele gewesen, «als ich gefragt habe, wie viele sterben werden». 150 Menschen sei die Antwort eines Generals. Zehn Minuten vor dem Schlag habe er ihn gestoppt.

  • Verteidigung

    Mo., 10.09.2018

    Keine Vorentscheidung für Syrien-Militäreinsatz

    Berlin (dpa) - CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hält eine Beteiligung der Bundeswehr an einem Militärschlag gegen Syriens Regierung im Fall eines neuen Giftgaseinsatzes für möglich. Zwar sei in den Spitzengremien der Partei nicht über das Thema gesprochen worden, sagte sie. Die CDU blicke aber mit Sorge auf die Situation in Syrien und besonders in Idlib. Niemand könne nach den Erfahrungen der Vergangenheit ausschließen, dass es nochmals zu Giftgasangriffen kommen könnte. Klar sei auch, dass man sich bei allen Optionen auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen werde.

  • Besuch bei den UN

    Di., 24.04.2018

    Maas wirft Assad «menschenverachtendes Verhalten» vor

    Außenminister Heiko Maas trifft seinen iranischen Amtskollegen Sarif in New York.

    Der Militärschlag der Westmächte gegen Syrien erfolgte ohne Zustimmung des blockierten Sicherheitsrats der Vereinten Nationen. Bei einem Besuch bei den UN verteidigt Außenminister Maas ihn trotzdem.

  • Bundesregierung unter Druck

    Fr., 20.04.2018

    Gutachten: Militärschlag in Syrien war völkerrechtswidrig

    Die USA vermuten, dass Russland und Syrien eine eigene inszenierte Untersuchung in Duma durchführen wollen.

    Nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Duma haben westliche Staaten in einem Vergeltungsschlag Syrien bombardiert. Ein wissenschaftliches Gutachten des Bundestags bringt die Bundesregierung in die Bredouille. Die setzt sich gegen Vorwürfe aus Russland zur Wehr.

  • Konflikte

    Fr., 20.04.2018

    Bundestag: Militärschlag in Syrien war völkerrechtswidrig

    Berlin (dpa) - Der wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat den von Deutschland unterstützten Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs gegen Syrien als völkerrechtswidrig eingestuft. «Der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen Staat, um die Verletzung einer internationalen Konvention durch diesen Staat zu ahnden, stellt einen Verstoß gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot dar», heißt es in dem Gutachten, das von der Linksfraktion in Auftrag gegeben wurde und der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.

  • Konflikte

    Mo., 16.04.2018

    Merkel und Erdogan telefonieren zum Thema Syrien

    Istanbul (dpa) - Nach dem Militärschlag des Westens in Syrien haben der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und Bundeskanzlerin Angela Merkel miteinander telefoniert. Die beiden hätten in ihrem Gespräch betont, dass die Einheit Syriens gewahrt werden müsse, meldet die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu. Sie stimmten zudem überein, dass klare Schritte unternommen werden müssten, um eine politische Lösung für das Bürgerkriegsland voranzutreiben. Die USA hatte in der Nacht zum Samstag gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien Ziele in Syrien angegriffen.

  • Konflikte

    Mo., 16.04.2018

    EU ringt um Lösung im Syrien-Konflikt

    Luxemburg (dpa) - Nach dem Militärschlag des Westens kommt Bewegung in die internationalen Bemühungen um eine politische Lösung des Syrien-Konflikts. Frankreich will Russland, die westlichen UN-Veto-Mächte und zentrale regionale Akteure an einen Tisch bringen. Ein Ermittlerteam der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen soll derweil einen mutmaßlichen Giftgaseinsatz im syrischen Duma untersuchen. Das OPCW hat jedoch noch immer keinen Zugang zum Ort Duma. Das bestätigte OPCW-Generaldirektor Ahmet Üzümcü in Den Haag.