Milliardendebakel



Alles zum Schlagwort "Milliardendebakel"


  • Prozesse

    Mo., 20.10.2014

    Prozess gegen Ex-Vorstände der BayernLB vor Entscheidung

    Der frühere Chef der BayernLB, Werner Schmidt, im Landgericht München. Foto: Sven Hoppe/Archiv

    München (dpa) - Der Strafprozess gegen Ex-Vorstände der BayernLB wegen des Milliardendebakels mit der österreichischen Krisenbank Hypo Alpe Adria geht nach zehn Monaten Verhandlungsdauer in die entscheidende Phase.

  • Prozesse

    Mo., 15.09.2014

    BayernLB wollte Hypo Alpe Adria erst nicht haben

    Der Investor Tilo Berlin ist Zeuge beim BayernLB-Untersuchungsausschuss. Foto: Frank Leonhardt

    München (dpa) - Der Bayerischen Landesbank wäre das Milliardendebakel mit der österreichischen Bank Hypo Alpe Adria beinahe erspart geblieben.

  • Prozesse

    Mo., 17.02.2014

    BayernLB-Prozess geht ohne Gribkowsky weiter =

    München (dpa) - Für den ehemaligen Risikovorstand der BayernLB, Gerhard Gribkowsky, ist der Prozess um das Milliardendebakel mit dem Kauf der Hypo Alpe Adria bereits nach drei Tagen zu Ende gegangen.

  • Prozesse

    Mo., 17.02.2014

    Prozess gegen Ex-Vorstand Gribkowsky eingestellt

    München (dpa) – Im Prozess um das Milliardendebakel mit dem Kauf der Hypo Alpe Adria ist das Verfahren gegen einen der sieben Angeklagten eingestellt worden. Der ehemalige BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkwosky könne von dem Prozess ausgenommen werden, da er bereits eine Haftstrafe von achteinhalb Jahren absitze, sagte der Vorsitzende Richter Joachim Eckert vor dem Landgericht München. Gribkowsky war im Jahr 2012 wegen Bestechlichkeit verurteilt worden, weil er mehr als 40 Millionen Dollar von Formel 1-Chef Bernie Ecclestone angenommen hatte.

  • Prozesse

    Mo., 27.01.2014

    Ex-Vorstände der BayernLB sehen keine Schuld für HGAA-Debakel

    München (dpa) - Frühere Top-Manager der BayernLB haben zum Auftakt des Prozesses um das Milliardendebakel mit der österreichischen Bank Hypo Alpe Adria ihre Unschuld beteuert. Aus damaliger Sicht sei die Übernahme sinnvoll gewesen, um die Geschäfte der Landesbank nach Osteuropa auszuweiten, sagte der ehemalige Landesbank-Chef Werner Schmidt vor dem Landgericht München. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm und sechs weiteren Ex-Vorständen vor, die Hypo Group Alpe Adria völlig überteuert gekauft und die Kontrolleure getäuscht zu haben, um als erfolgreiche Macher dazustehen.

  • Prozesse

    Mo., 27.01.2014

    Ex-Vorstände der BayernLB sehen keine Schuld für HGAA-Debakel

    Sieben ehemalige Top-Manager der BayernLB müssen sich wegen Untreue vor Gericht. Foto: Andreas Gebert

    München (dpa) - Der ehemalige BayernLB-Chef Schmidt verteidigt den verheerenden Kauf der Hypo Alpe Adria: Die Probleme seien nicht absehbar gewesen. Schmidt ist einer von sieben Ex-Vorständen, die sich wegen des Milliardenflops vor Gericht verantworten müssen.

  • Banken

    Di., 27.08.2013

    Milliardendebakel bei JPMorgan: Ex-Banker in Spanien festgenommen

    Madrid (dpa) - Die spanische Polizei hat einen früheren Manager der US-Großbank JPMorgan Chase festgenommen, der an einem milliardenschweren Spekulationsverlust des Geldhauses beteiligt gewesen sein soll. Wie das spanische Innenministerium mitteilte, liegt gegen den 49-jährigen Spanier ein internationaler Haftbefehl der US-Justiz vor. Der Banker steht in den USA im Verdacht, in London zusammen mit einem Kollegen Verluste von Finanzwetten in Höhe von sechs Milliarden Dollar verheimlicht zu haben. Die US-Justiz legt ihm Urkundenfälschung und Betrug zur Last.

  • Verteidigung

    Di., 09.07.2013

    «Euro Hawk»-Affäre: Opposition wirft de Maizière Verschleppung vor

    "Euro Hawk"-Drohne auf dem Luftwaffenstützpunkt Manching in Oberbayern. Foto: Armin Weigel/ Archiv

    Berlin (dpa) - Die Opposition wirft Verteidigungsminister Thomas de Maizière vor, die Arbeit des «Euro Hawk»-Untersuchungsausschusses zu verschleppen.

  • NRW

    Di., 11.12.2012

    ThyssenKrupp-Chef: «Es ist viel schief gelaufen»

    NRW : ThyssenKrupp-Chef: «Es ist viel schief gelaufen»

    Essen (dpa) - Nach dem Rauswurf von drei Top-Managern und dem Milliardendebakel bei Stahlwerksbauten in Übersee plant ThyssenKrupp einen radikalen Bruch der alten Führungsstrukturen. «Wir werden die Vorstandsaufgaben neu ordnen», sagte Vorstandschef Heinrich Hiesinger am Dienstag in Essen. Er wolle nach zuletzt bekannt gewordenen Fällen von unsauberen Geschäftspraktiken eine neue Unternehmenskultur etablieren und alte Strukturen aufbrechen. Am Vorabend hatte der Aufsichtsrat den Rauswurf des halben Vorstands beschlossen.

  • Wirtschaft

    Di., 19.06.2012

    Ex-Manager der BayernLB sparen wohl beim Schadenersatz

    Wirtschaft : Ex-Manager der BayernLB sparen wohl beim Schadenersatz

    München (dpa) - Die BayernLB muss sich nach dem Milliardendebakel mit der österreichischen Bank Hypo Group Alpe Adria (HGAA) auf deutlich weniger Schadenersatz von ihren früheren Top-Managern einstellen als erhofft.