Milliardenstreit



Alles zum Schlagwort "Milliardenstreit"


  • Prozesse

    Di., 06.02.2018

    Letzter Akt im Zivilstreit Schickedanz gegen von Krockow

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz.

    Der gerichtlich begonnene Milliardenstreit zwischen Quelle-Erbin Schickedanz und 13 Beklagten ist längst außergerichtlich beigelegt. Nur in einem kleinen Teilverfahren geht es vor Gericht weiter.

  • Prozesse

    So., 04.02.2018

    Letzter Gerichtsakt Schickedanz gegen Graf von Krockow

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz verlässt das Landgericht in Köln.

    Vor einem Jahr ging ein Milliardenstreit zwischen Quelle-Erbin Schickedanz und mehreren Beklagten geräuschlos zu Ende. Mit einem Vergleich, außergerichtlich. Aber: Ein Beklagter zog nicht mit. Am Kölner Landgericht geht das Verfahren jetzt in Mini-Version weiter.

  • Banken

    Mi., 18.05.2016

    Grundsatzeinigung über Skandalbank Hypo Alpe Adria

    Grundsatzeinigung erreicht: Das Logo der Hypo Alpe Adria Bank in Klagenfurt.

    Nach jahrelangem Zank und Millionen an Anwaltskosten scheint sich das Kapitel um die Pleitebank Hypo Alpe Adria zu schließen. Österreich hat sich mit einem Großteil der Gläubiger auf einen Vergleich geeinigt.

  • Prozesse

    Do., 21.04.2016

    Neue Bewegung im Milliardenstreit um Schickedanz-Vermögen

    Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz im Kölner Landgericht.

    Köln (dpa) - In den milliardenschweren Rechtsstreit zwischen der Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz, ihrer einstigen Hausbank Sal. Oppenheim und ihrem ehemaligen Vermögensberater Josef Esch kommt Bewegung. Die Parteien verhandeln derzeit über einen außergerichtlichen Vergleich, wie eine Sprecherin des Kölner Landgerichts am Donnerstag berichtete. Schickedanz habe deshalb die Verlegung des eigentlich für die kommende Woche geplanten Verhandlungstermins beantragt. Zuvor hatten die «Süddeutsche Zeitung» und der WDR über die Annäherung berichtet.

  • Banken

    Mo., 14.03.2016

    Rückkauf-Angebot der ehemaligen Hypo Alpe Adria gescheitert

    Betroffen von dem Streit sind auch viele deutsche Banken und Versicherungen, die auf vollständige Rückzahlung pochen.

    Die Fronten zwischen Österreich und den Gläubigern der Ex-Krisenbank Hypo Alpe Adria sind verhärtet. Eine freiwillige Einigung ist geplatzt - nun werden die Gerichte entscheiden müssen.

  • Auto

    Do., 26.03.2015

    Porsche SE erzielt Sieg im Milliardenstreit mit Hedgefonds

    Stuttgart (dpa) - Der VW-Großaktionär Porsche SE hat bei seinen zahlreichen Rechtsstreitigkeiten einen Etappensieg erzielt.

  • Banken

    Mi., 21.01.2015

    Milliardenstreit belastet BayernLB

    Dass die BayernLB rote Zahlen präsentieren wird, steht bereits seit Monaten fest: Foto: Lukas Barth

    München (dpa) - Der BayernLB drohen wegen des festgefahrenen Milliardenstreits mit Österreich noch höhere Verluste für das Jahr 2014 als erwartet.

  • Prozesse

    Fr., 28.11.2014

    BayernLB muss weiter auf Gerichtsentscheidung im Hypo-Streit warten

    Anwälte der beklagten österreichischen Bank Hypo Alpe Adria. Foto: Andreas Gebert/Archiv

    München (dpa) – Im Milliardenstreit zwischen der BayernLB und ihrer einstigen Österreich-Tochter Hypo Alpe Adria um die Rückzahlung von Krediten ist keine rasche Entscheidung des Landgerichts München in Sicht.

  • Prozesse

    So., 27.07.2014

    Entscheidung im Rechtsstreit über Yukos-Milliarden erwartet

    Früherer Yukos-Chef Michail Chodorkowski. Foto: Yuri Kochetkov

    London/Den Haag (dpa) - Steht Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski vor einem Etappensieg gegen seinen Intimfeind Wladimir Putin? Vor dem Schiedsgerichtshof in Den Haag ist seit Jahren eine Milliardenklage gegen Russland anhängig - die Entscheidung steht unmittelbar bevor.

  • Finanzen

    Fr., 27.06.2014

    Argentinien läuft im Schuldenstreit die Zeit davon

    Argentiniens Wirtschaftsminister Axel Kicillof. Im Streit mit Hedgefonds setzt das Land auf Konfrontation. Foto: David Fernandez

    Buenos Aires/New York (dpa) - Die Fronten im Milliardenstreit Argentiniens mit US-Hedgefonds bleiben verhärtet. Sowohl die Regierung in Buenos Aires, als auch die Investoren und der zuständige US-Richter beharrten zum Wochenausklang auf ihren Standpunkten.