Millionenbetrug



Alles zum Schlagwort "Millionenbetrug"


  • Kriminalität

    Mi., 17.07.2019

    Verdacht Millionenbetrug: Tönnies-Mitarbeiter vor Gericht

    Ein Fotograf vor dem Bild der Justitia.

    Bielefeld (dpa/lnw) - Drei Angestellte des größten deutschen Schlachtbetriebes Tönnies sollen das Unternehmen durch jahrelange Betrügereien um fast vier Millionen Euro geschädigt haben. Die drei Mitarbeiter im Alter zwischen 27 und 34 Jahren müssen sich ab dem 25. Juli wegen des Vorwurfs des bandenmäßigen Betruges vor dem Landgericht Bielefeld verantworten, wie das Gericht mitteilte.

  • Tausende Deutsche betroffen

    Mi., 03.07.2019

    Millionenbetrug im Internet mit Trading-Plattformen

    Auf den Plattformen konnten Nutzer unter anderem auf Aktienkurse und Währungsschwankungen wetten. Symbolbild: Andy Wong/AP

    Mit Geldanlage-Plattformen im Internet soll eine international agierende Bande betrogen haben. Grenzüberschreitend laufen nun Ermittlungen.

  • Kriminalität

    So., 28.04.2019

    Fälscherring aufgedeckt: Millionenbetrug mit Lego-Steinen

    Shanghai (dpa) - Die chinesische Polizei hat einen Millionenbetrug mit gefälschten Lego-Steinen auffliegen lassen. Es seien 630 000 Bausätze im Wert von umgerechnet 26 Millionen Euro sichergestellt worden. Bei Razzien in drei Lagerhäusern habe die Polizei der südchinesischen Städte Shantou und Shenzhen mehr als zehn Fertigungsmaschinen und über 90 Gießformen sichergestellt. Die Plagiate seien unter dem ähnlich aussehenden Logo «Lepin» für ein Zehntel des Preises echter Lego-Steine verkauft worden.

  • Prozess wegen Millionenbetrugs

    Fr., 26.04.2019

    Bewährungsstrafe für Banken-Betrug denkbar

     

    Mit einer Bewährungsstrafe für den Angeklagten aus Gronau wird möglicherweise das Verfahren um Betrug mehrerer Banken in Millionen-Höhe enden. Die zuständige Strafkammer am Landgericht gab den Prozess-Beteiligten am Freitag den „rechtlichen Hinweis“, dass sie einen Teil der Vorwürfe gegen den 39-Jährigen wegen Fälschens von Personalausweisen einstellen könnte.

  • Prozess gegen Gronauer wegen Millionenbetrugs vorm Landgericht Münster

    Do., 25.04.2019

    Nicht existierende Identitäten genutzt

     

    Wohnungen angemietet, Strom-Rechnungen beglichen, E-Mail-Adressen eingerichtet – um Banken mit erfundenen Identitäten zu täuschen, hat eine Bande „sehr viel Aufwand betrieben“. Das sagte am Landgericht ein Beamter des Polizeipräsidiums Münster am Mittwoch. Ein Gronauer Familienvater (39) soll am Erschleichen von Krediten beteiligt gewesen sein (wir berichteten).

  • Prozesse

    Di., 09.04.2019

    Freispruch im Prozess um Millionenbetrug mit Pfandflaschen

    Ein Mann gibt Pfandflaschen an einem Automaten ab.

    Der Betrug mit Pfandflaschen ist ein einträgliches Geschäft. Das zeigen zwei Verfahren vor den Landgerichten in Köln und Düsseldorf.

  • Prozessbeginn um Millionenbetrug

    Mi., 18.07.2018

    Angeklagter beruft sich auf Kaufsucht

    Prozessbeginn um Millionenbetrug: Angeklagter beruft sich auf Kaufsucht

    Die Summe ist für münsterische Verhältnisse gewaltig: 1,2 Millionen Euro sollen es sein, die der Angeklagte zu Unrecht vereinnahmt hat. Vor Gericht steht ein 58 Jahre alter Münsteraner, der als Beamter beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe arbeitete.

  • Prozesse

    Mi., 04.04.2018

    Millionenbetrug mit Pfandflaschen: 27-Jähriger vor Gericht

    Auf der Richterbank liegt ein Richterhammer.

    Bochum (dpa/lnw) - Er soll als Geschäftsführer eines Getränkegroßhandels Pfandautomaten manipuliert und so einen Betrugsschaden von rund 1,2 Millionen Euro angerichtet haben: Seit Mittwoch steht ein 27-Jähriger vor dem Bochum Landgericht. Laut Anklage soll an zwei Automaten für Einweg-Pfandflaschen die Schredderfunktion ausgeschaltet worden sein. Die Dosen und Plastikflaschen konnten so angeblich mehrmals gescannt werden. Der Angeklagte aus Castrop-Rauxel weist jede Schuld von sich. Er habe lediglich als «Strohmann» für einen Bekannten die Geschäftsführung des Getränkehandels in Bochum übernommen, sagte er.

  • Kriminalität

    Mi., 14.03.2018

    Millionenbetrug an Senioren: Polizei nimmt Verdächtige fest

    Das Blaulicht an einem Polizeiauto.

    Leverkusen (dpa/lrs) - Mit vier Festnahmen und der Durchsuchung von 70 Wohnungen, Büros und Banken ist die Polizei gegen eine mutmaßliche Betrügerbande vorgegangen, die unter anderem Senioren im großen Stil geschädigt haben soll. Allein bei den Straftaten auf Kosten der Senioren gehen die Ermittler von einem Schaden in Höhe von etwa einer Million Euro aus. Am frühen Morgen durchsuchten Polizisten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Österreich fast 70 Objekte, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln mitteilten. Wie viele Objekte davon in Rheinland-Pfalz lagen, war zunächst unklar.

  • Kriminalität

    Mi., 14.03.2018

    Festnahmen und Durchsuchungen wegen Millionenbetrug

    Leverkusen (dpa/lnw) - Mit vier Festnahmen und der Durchsuchung von 70 Gebäuden geht die Polizei gegen eine mutmaßliche Betrügerbande vor, die unter anderem Senioren im großen Stil geschädigt haben soll. Allein bei den Straftaten zum Nachteil von Senioren gehen die Ermittler von einem Schaden in Höhe von etwa einer Million Euro aus, teilte die Polizei am Mittwoch mit. In den frühen Morgenstunden seien vier mit Haftbefehl gesuchte Mitglieder und Unterstützer einer Großfamilie aus Leverkusen im Alter von 42 bis 54 Jahren festgenommen worden. Rund 70 Objekte in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und in Österreich würden von Polizei und Steuerfahndung durchsucht.