Stadtwerke



Alles zum Schlagwort "Stadtwerke"


  • Leitungen werden verlegt

    So., 23.06.2019

    Zwei Blockheizkraftwerke im Gronauer Freibad

    Ein bisschen Baustelle ist am Eschweg jetzt schon zu sehen: Alexander Dornhege (l.) ist Projektleiter Netzleitwarte bei den Stadtwerken. Vonseiten des Wasserwerks ist Teamleiter Andre Jäger für das Projekt am Eschweg zuständig.

    Die Idee, das Parkfreibad mit einem modernen Gas-Blockheizkraftwerk (BHKW) auszustatten, stand bei den Stadtwerken Gronau schon länger im Raum. Aber dann kam immer die Frage auf, ob sich das für einen Betrieb lohnt, der nur fünf Monate im Jahr Saison hat. Die Lösung des Problems fand sich mit dem Neubau der Feuerwache, nur wenige Hundert Meter vom Freibad entfernt.

  • Freibad feiert 60. Geburtstag

    So., 23.06.2019

    Heimatbeats lockt viele Gäste

    Bei den „Heimatbeats“ der Stadtwerke konnte man nicht nur ins Wasser springen, sondern unter anderem auch Gaszähler werfen.

    Am ersten Sommerwochenende des Jahres sind die Warendorfer in Scharren ins Freibad geströmt. Dort konnte man beim Sprung ins Wasser nicht nur Abkühlung von den Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius finden. Zugleich feierten die Stadtwerke am Sonntag mit den „Heimatbeats – Family & Friends“ den 60. Geburtstag des Freibades.

  • Kalte Dusche für das Stadtsäckel

    Fr., 21.06.2019

    Bäderbetreiberin StEIn GmbH benötigt 200.000 Euro von der Stadt

    Kalte Dusche für das Stadtsäckel: Bäderbetreiberin StEIn GmbH benötigt 200.000 Euro von der Stadt

    Mindestens bis zum Jahr 2023 sollten die durch den Querverbund von Stadtwerken und StEIn GmbH generierten Steuereinsparungen reichen, um einen Teil der jährlichen Kosten für die beiden Steinfurter Bäder aufzufangen. Das ist aber schon im vergangenen Jahr schiefgegangen: Für 2018 muss die Stadt ein rund 200.000 Euro großes Loch füllen, das der für den Betrieb der Bäder zuständigen Gesellschaft fehlt.

  • Sanierung des Bergfreibades

    Do., 20.06.2019

    Von Filtern, Leitungen, Beckenwänden und Co.

    Die Edelstahl-Wände für die neuen Becken im Bergfreibad sind zu einem Großteil bereits eingebaut und der Siebenhenkelpott wurde hergerichtet. Auch alle anderen Arbeiten gehen gut voran.

    Viel Zeit konnten die Handwerker bei der Sanierung des Bergfreibades bisher zwar nicht herausschlagen, doch immerhin gehen die Arbeiten nun nach Plan voran. Die Verantwortlichen bei den Stadtwerken sind jedenfalls mit dem Fortschritt auf der Baustelle zufrieden.

  • Stadtwerke prüfen Laternen

    Mi., 19.06.2019

    Zwei Tonnen Prüfgewicht

    Die Stadtwerke prüfen in diesen Tagen mit Hilfe eines kleinen Baggers die Standfestigkeit ihrer Laternen.

    Rund 28 000 Straßenlaternen betreuen die Stadtwerke im Stadtgebiet Münster. Gelegentlich muss geprüft werden, wie sie sich bei Wind und Wetter verhalten. Dazu ist ein Prüfbagger im Einsatz.

  • Standortentscheidungen auf dem Zechengelände

    Mi., 05.06.2019

    Stadtwerke ziehen in RAG-Verwaltung

    Das Hauptverwaltungsgebäude der RAG an der Osnabrücker Straße wird Ende 2020 Sitz der Stadtwerke Tecklenburger Land.

    Das Projekt für Tobias Koch ist klar: Der Aufbau einer Netzgesellschaft der Stadtwerke Tecklenburger Land in diesem und nächsten Jahr. Für den Geschäftsführer der SWTE Netz GmbH & Co. KG ist der Fahrplan vorgegeben. Der Mitarbeiterstamm der Gesellschaft, die derzeit noch im sogenannten Schwarzen Flur auf dem Bergwerksgelände südlich der Osnabrücker Straße residiert, wird wachsen. Zwangsläufig.

  • BEGSt entwickelt sich gut

    Di., 04.06.2019

    Fünf Prozent zum Fünfjährigen

    Hermann Lindhof stellte den Versammlungsmitgliedern den Geschäftsbericht 2018 vor. Der BEGSt-Vorstand zeigte sich sehr zufrieden mit der Entwicklung der Bürgergenossenschaft.

    Mit 1000 Anteilseignern ist die Bürger-Energie-Genossenschaft Steinfurt (BEGSt) die größte direkte Beteiligung von Bürgern an lokalen Stadtwerken ins ganz Deutschland. Zum fünfjährigen Bestehen gab‘s während der Generalversammlung am Montag nicht nur ein besonderes Dividenden-Bonbon vom Vorstand, sondern zudem auch einen ebenso besonderen Vortrag vom Geschäftsführer des Energieversorgers.

  • Stadtbuslinie 20

    Mi., 29.05.2019

    Pro Tag fahren schon knapp 250 Fahrgäste mit

    In Albachten bietet die Linie 20 Anschluss an den Zug nach Münster und nach Mönchengladbach.

    Münsters Stadtwerke haben Grund zur Freude: Die neue Kleinbuslinie 20, die zwischen Albachten, Roxel und Mecklenbeck verkehrt, wird laut ersten Erfahrungen offenbar schon recht gut angenommen.

  • Umzug der Stadtwerke Gronau

    Sa., 25.05.2019

    Fliegender Wechsel

    Am alten Standort an der Laubstiege präsentieren Centerleiter Technik Dipl.-Ing. Herbert Daldrup (l.) und Martin Krüßel (Leiter Hochbau/Liegenschaften) den Entwurf für das neue Gebäude. Dafür wird der Gebäudeteil im Hintergrund (rechts vom Eingang) abgerissen.

    Laubstiege, Freitagmorgen: Durch die Baustellenabstellung hindurch bahnt sich eine Kundin den Weg zum Kassenautomaten der Stadtwerke. Im Eingangsbereich sitzt auch eine Kundendienstmitarbeiterin, ist jederzeit ansprechbar. Doch andere Mitarbeiterinnen des Kundencenters, darunter Daniela Lölver, sind schon am neuen Standort präsent, Hofkamp 8a in Epe. „Tatsächlich waren heute auch schon die ersten Kunden hier“, erzählt sie. Das Gebäude ist an den Stadtwerke-Farben leicht zu erkennen, und auch eine große Hinweistafel nahe der Straße weist unübersehbar den Weg.

  • Irritationen über Bericht der Stadtwerke Tecklenburger Land

    Fr., 24.05.2019

    „Das hilft uns heute gar nichts“

    Tobias Koch, Geschäftsführers der Stadtwerke Tecklenburger Land (SWTE) Netz GmbH, stellte im Lotter Rat jetzt die Entwicklung der Netzgesellschaft vor. Die Politiker hatten allerdings auch Informationen über den Vertrieb und die energiepolitischen Ziele erwartet.

    Auf der öffentlichen Agenda der Ratssitzung am Donnerstag stand ein Bericht des Geschäftsführers der Stadtwerke Tecklenburger Land (SWTE) Netz GmbH, Tobias Koch, über aktuelle Entwicklungen der SWTE-Gesellschaften. Die Formulierung des Tagesordnungspunktes erwies sich jedoch als irreführend.