Tabakfabrik



Alles zum Schlagwort "Tabakfabrik"


  • Tabakfabrik Rotmann: Sanierung schreitet voran

    Fr., 17.01.2020

    Gründerzeit-Stolz in Reinkultur

    Charakteristische Backsteinfassade der Gründerzeit: Die Gebäude der Tabakfabrik sind architektonische Kleinode. Die Sanierung wird indes sehr aufwendig, viele Steine müssen ausgetauscht, die Verfugung komplett erneuert werden.

    Sie spiegelt mit ihren reich verzierten Fassaden und Giebeln den ganzen Stolz der Gründerzeit wider: Die Tabakfabrik Rotmann an der Ochtruper Straße gehört zweifellos zu den markantesten industriehistorischen Gebäuden der Kreisstadt. Jahrelang fristete das Ensemble, das seit fast 30 Jahren unter Denkmalschutz steht, ein Mauerblümchendasein. Abrissarbeiten auf dem rückwärtigen Gelände, wo unter anderem eine Lagerhalle abgetragen wurde, sowie ein Bauzaun im Innenhof verraten indes: Der ortsbildprägende Komplex, der peu á peu um die Jahrhundertwende entstand, wird schon bald aus seinem Dornröschenschlaf erwachen.

  • Kriminalität

    Do., 05.07.2018

    Illegale Tabakfabrik ausgehoben: Familienclan im Verdacht

    Ein Zollwappen an einer Uniformjacke.

    Köln (dpa/lnw) - Der Zoll hat eine illegale Fabrik für Wasserpfeifentabak ausgehoben und dabei rund drei Tonnen Tabak sichergestellt. Außerdem beschlagnahmten die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen in insgesamt 29 Objekten im rheinischen Solingen und Langenfeld, in Essen sowie im baden-württembergischen Heilbronn Produktions- und Verpackungsgeräte, fünf teure Autos und 22 700 Euro Bargeld. Der Einsatz mit 150 Kräften am Mittwoch richtete sich gegen eine zwölfköpfige deutsch-arabische Familienbande, wie das Zollfahndungsamt am Donnerstag in Köln mitteilte.

  • Pläne für die Tabakfabrik Rotmann:

    Di., 27.02.2018

    Aller guten Dinge sind drei!

    So sollen die beiden Neubauten künftig einmal aussehen: Die überarbeiteten Pläne für die Tabakfabrik fanden im Planungsausschuss breite Zustimmung. Auch die Anwohner lobten jetzt das Vorhaben.

    Die am Dienstag in dieser Zeitung aufgeworfene Frage, ob im Fall der Tabakfabrik Rotmann aller guten Dinge drei sind, muss nach der Sitzung des Planungsausschusses am Abend mit einem klaren Ja beantwortet werden. Einstimmig segneten die Fraktionen die überarbeiteten Pläne für die beiden Mehrfamilienhäuser nicht nur ab. Es gab auch ausdrückliches Lob für die Arbeit von Architekt Jirka Lux. Und nicht nur aus der Politik.

  • Neue Entwürfe für Tabakfabrik Rotmann

    Mo., 26.02.2018

    Aller guten Dinge sind drei?

    Die geplanten Mehrfamilienhäuser (r.) wirken jetzt wie aneinander gereihte Giebelhäuser. Der Planungsausschuss entscheidet heute, ob sich die Ideen städtebaulich in das Gebiet einfügen.

    Für die beiden umstrittenen Neubauten auf dem Gelände der Tabakfabrik Rotmann gibt es jetzt eine dritte Planungsvariante. Die Mitglieder des zuständigen Fachausschusses werden heute Abend (17.30 Uhr, Sitzungssaal I im Rathaus) über die entsprechende Bauvoranfrage der Investoren beraten. Die Verwaltung hat in der dazugehörigen Beschlussvorlage bereits dargelegt, dass sie nichts gegen Vorschlag Nummer drei einzuwenden hat.

  • Pläne für Tabakfabrik Rotmann

    Di., 06.02.2018

    „Wir sind auf dem richtigen Weg“

    Hinter der Tabakfabrik Rotmann wollen die Investoren zwei Mehrfamilienhäuser bauen. Die Pläne sollen jetzt ein zweites Mal angepasst werden, um alle Interessen unter einen Hut zu bekommen.

    Es ist der letzte Versuch, das Projekt Tabakfabrik Rotmann zu retten, betont Architekt Jirka Lux. Wie der konkret aussehen könnte, dazu machte er noch keine Angaben. „Wir stimmen uns in diesen Tagen erst einmal mit allen Beteiligten ab“, warb das Mitglied des münsterischen Büros Archplan für Verständnis. Am Montagabend stellte Lux die Lösungsansätze in einigen Fraktionen des Steinfurter Rats vor.

  • Bauprojekt Tabakfabrik Rotmann

    Do., 25.01.2018

    Friedensangebote

    Beim Ortstermin demonstrierten die Anwohner mit Holzlatten die geplanten Höhen der Neubauten hinter der Tabakfabrik.

    Da waren‘s nur noch zweieinhalb: In dem Streit um das Bauprojekt Tabakfabrik Rotmann ist Bewegung gekommen. Die Investoren Max und Christoph Schulte bieten jetzt an, von den beiden geplanten Mehrfamilienhäusern jeweils ein Stockwerk abzunehmen und damit die von Anwohnern und Planungsausschuss-Mitgliedern kritisierten Trauf- und Firsthöhen zu reduzieren. Dafür erhoffen sich die Rotmann-Eigentümer schnelle und natürlich positive Entscheidungen der Politik.

  • Anlieger der Tabakfabrik wehren sich gegen Neubaupläne

    Mi., 06.12.2017

    Qualm in der Bude

    Die alte Tabakfabrik Rotmann soll zu einem schicken Wohnquartier umgebaut werden. Ärger gibt es jetzt um die geplanten beiden Neubauten, die den Nachbarn zu mächtig erscheinen.

    Dass bei einer Tabakfabrik Rauch irgendwie eine Rolle spielt, ist erst einmal nichts Ungewöhnliches. Im Fall der lange stillgelegten Tabakfabrik Rotmann waren es am Dienstagabend allerdings die Nachbarn, die für gehörig Qualm in der Bude sorgten – um den Ärger, den der geplante Umbau zu einem stilvollen Wohnquartier heraufbeschwören hat, lax zu umschreiben.

  • Tabakfabrik Rotmann

    Mi., 02.08.2017

    Gediegenes Wohnen im Industrie-Denkmal

    Haben mit der Rotmann-Immobilie Großes vor: Die Investoren Christoph (r.) und Max Schulte aus Münster präsentierten am Mittwoch ihre Sanierungspläne. In der ehemaligen Maschinenhalle soll Gastronomie einziehen (kl. Bild).

    Gut Ding will Weile haben: Nach umfangreichen Abstimmungsgesprächen mit der Denkmalbehörde haben Max und Christoph Schulte als neue Eigentümer der Tabakfabrik Rotmann jetzt ihre Umbaupläne für den ortsbildprägenden Industriekomplex an der Ochtruper Straße vorgestellt. Neben gehobenen Eigentumswohnungen sollen Schulungsräume für eine Bildungseinrichtung sowie eine Gastronomie entstehen.

  • Standortwechsel nach 211 Jahren

    Mi., 19.04.2017

    Rummeling-Ära in Steinfurt endet

    Rummeling-Lkw am Standort der ehemaligen Tabakfabrik: In Kürze erfolgt der Umzug nach Ochtrup.

    Die ehemalige Tabakfabrik Rotmann an der Ochtruper Straße wird komplett neu überplant. Deshalb muss die Spedition Rummeling weichen. Zwar erst in drei Jahren – aber Rummeling-Geschäftsführer Christoph Vennebernd will lieber schnell Nägel mit Köpfen machen. In Steinfurt sei kein entsprechender Standort verfügbar gewesen, demnächst hat die Traditionsfirma in Ochtrup ihren Sitz.

  • Gelände der ehemaligen Tabakfabrik Rotmann steht zum Verkauf

    Fr., 25.07.2014

    Zeugnis Steinfurter Industriekultur

    Grundstück und Gebäude der ehemaligen Tabakfabrik Rotmann an der Ochtruper Straße stehen zum Verkauf. Viele Nutzungen sind dort vorstellbar. Allerdings steht der Komplex komplett unter Denkmalschutz.