Tabakkonzern



Alles zum Schlagwort "Tabakkonzern"


  • Tabak

    Do., 12.09.2019

    Tabakkonzern British American Tobacco streicht 2300 Stellen

    London (dpa) - Der Tabakkonzern British American Tobacco will 2300 Stellen streichen. Das teilte das Unternehmen in London mit. Es kämpft mit einem rückläufigen Verkauf von klassischen Zigaretten und sucht dabei nach neuen Einnahmequellen. Das Unternehmen will das durch die gestrichenen Stellen eingesparte Geld für Wachstum in neuen Bereichen wie E-Zigaretten ausgeben. Der Konzern geht davon aus, die Stellen bis Januar kommenden Jahres gestrichen zu haben. Davon betroffen sein soll auch jeder fünfte Job im Management.

  • Tabakkonzern

    Do., 12.09.2019

    British American Tobacco will 2300 Stellen streichen

    Wegen des rückläufigen Tabakkonsums streicht Tabakkonzern British American Tobacco 2300 Stellen. David-Wolfgang Ebener

    2018 waren mehr als 55.000 Mitarbeiter für British American Tobacco tätig. Wegen des weltweit rückläufigen Konsums streicht der Tabakkonzern 2300 Stellen.

  • Tabakmarkt in Deutschland

    Di., 12.06.2018

    Reemtsma will Marktführer bei E-Zigaretten werden

    Eine E-Zigarette von Reemtsma liegt neben Filterzigaretten.

    Hamburg (dpa) - Der zweitgrößte deutsche Tabakkonzern Reemtsma steigt in das Geschäft mit elektronischen Zigaretten ein und will in diesem Bereich Marktführer werden. «Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um auf den Zug aufzuspringen», sagte Reemtsma-Geschäftsführer Michael Kaib.

  • Trotz sinkender Verkäufe

    Do., 22.02.2018

    Tabakriese BAT mit guten Zahlen nach Zukauf

    Für die Zukunft setzt BAT weiter auf sogenannte Produkte der nächsten Generation, wie zum Beispiel E-Zigaretten.

    London (dpa) - Die Übernahme von Reynolds American und das schwache britische Pfund haben das Wachstum des Tabakkonzerns British American Tobacco (BAT) im vergangenen Geschäftsjahr kräftig angetrieben.

  • Neue Produkte

    Mi., 16.08.2017

    Von Light-Zigarette bis Heat Stick: Geht «gesünder» rauchen?

    Das Dampfen von E-Zigaretten ist zwar weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten zu rauchen. Langzeitfolgen sind aber bisher nicht ausreichend untersucht.

    Light-Zigaretten, E-Zigaretten und Heat Sticks versprechen weniger gesundheitsschädlich zu sein als herkömmliche Zigaretten. Manche der Produkte schaden tatsächlich etwas weniger als die Tabak-Klassiker. Unbedenklich sind sie Experten zufolge aber ganz und gar nicht.

  • Mehr als 1000 neue Jobs

    Mo., 19.06.2017

    Bosch und Philip Morris bauen neue Fabriken in Dresden

    Ein Halbleiterwerk von Bosch in Reutlingen: Bosch ist bereits einer der weltgrößten Anbieter von Sensoren, die Bewegung, Druck oder Temperatur erkennen.

    Zwei Schwergewichte wollen insgesamt rund 1,3 Milliarden Euro in Sachsen investieren. Für Dresden sollen dabei neue Fabriken mit mehr als 1000 zusätzlichen Arbeitsplätzen herausspringen.

  • Tabaksticks

    Mo., 19.06.2017

    Philip Morris baut neue Fabrik in Dresden

    In der neuen Fabrik will Philip Morris Tabaksticks für das elektrische Tabakerhitzersystem IQOS produzieren.

    Dresden (dpa) - Der Tabakkonzern Philip Morris investiert 320 Millionen US-Dollar (knapp 290 Millionen Euro) in den Bau einer neuen Fabrik in Dresden.

  • Tabak

    Mo., 19.06.2017

    Philip Morris baut für 320 Millionen Dollar Fabrik in Dresden

    Dresden (dpa) - Der Tabakkonzern Philip Morris investiert 320 Millionen US-Dollar in den Bau einer neuen Fabrik in Dresden. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen dort ab 2019 rund 500 Beschäftigte Tabaksticks für neuartige E-Zigaretten produzieren. Mit dem Bau der Fabrik soll Ende kommenden Jahres begonnen werden. «Die Investition ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg in eine rauchfreie Zukunft», erklärte Stacey Kennedy, Vorsitzende der Geschäftsführung der Philip Morris GmbH.

  • Milliardendeal

    Di., 17.01.2017

    Neuer Tabakgigant: Lucky Strike holt sich Camel

    Der Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) kommt mit einem erhöhten Übernahmeangebot für den US-Konkurrenten Reynolds American doch noch zum Zug.

    Knapp 50 Milliarden Dollar zahlt British American Tobacco für den Konkurrenten Reynolds. Aus dem Zusammenschluss von Lucky Strike und Camel würde der weltweit größte Tabakkonzern entstehen. Die Branche reagiert auf den sinkenden Zigarettenabsatz.

  • Tabak

    Di., 17.01.2017

    Neuer Tabakgigant aus BAT und Reynolds

    London (dpa) - Unter dem Druck rückläufiger Zigarettenverkäufe stärkt sich der Tabakkonzern British American Tobacco mit der Übernahme des US-Konkurrenten Reynolds. Beide Firmen hätten sich nun auf die Bedingungen zum Kauf der 57,8 Prozent der Reynolds-Anteile geeinigt, die noch nicht im Besitz von BAT seien, teilte BAT mit. Das neue Unternehmen werde breiter aufgestellt sein, hieß es. Mit dem Zusammengehen geht die Neuordnung in der Branche weiter. Die Konzerne stehen unter Druck, da in vielen Ländern weniger geraucht wird.