Tabakprodukt



Alles zum Schlagwort "Tabakprodukt"


  • Wissenschaft

    Do., 19.12.2019

    USA heben Mindestalter für Kauf von Tabak an

    Washington (dpa) - Die USA heben das Mindestalter zum Kauf von Tabakprodukten und E-Zigaretten von 18 auf 21 Jahre an. Das beschloss der Senat. Der Tod vieler Menschen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten hat in den USA große Sorge ausgelöst. Der US-Gesundheitsbehörde CDC zufolge starben bereits mehr als 50 Menschen, die Zahl der Erkrankten liegt demnach bei mehr als 2400 Fällen. In Deutschland ist kein ähnlicher Anstieg von Lungenschädigungen bekannt.

  • Neuer Analysebericht

    Do., 19.12.2019

    WHO sieht Trendwende: Weniger männliche Tabaknutzer

    Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass im kommenden Jahr zwei Millionen weniger Männer Tabak nutzen als 2018.

    Die Zahl der Tabaknutzer weltweit fällt seit langem. Aber bislang waren es vor allem Frauen, die immer seltener zu Tabakprodukten griffen. Jetzt ziehen die Männer nach. Allerdings lohnt sich eine differenzierte Betrachtung.

  • Urteil

    Fr., 25.10.2019

    E-Zigarettenfirma muss Slogan «Genuss ohne Reue» streichen

    Ein «Genuss ohne Reue» ist das Rauchen einer E-Zigarette nicht. Denn auch Liquids enthalten gesundheitsgefährdende Stoffe. Das Essener Landgericht verbot daher einen entsprechenden Werbeslogan.

    Zwar gelten E-Zigaretten als weniger schädlich als Tabakprodukte, doch ganz unbedenklich sind auch sie nicht. Der Werbespruch «Genuss ohne Reue» scheint daher zu viel versprochen. So sieht es auch das Essener Landgericht.

  • Verbot von Außenwerbung

    Fr., 08.02.2019

    Spahn befürwortet weitere Einschränkungen für Tabakwerbung

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt Vorschläge, die Tabakwerbung weiter einzuschränken.

    Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn befürwortet eine stärkere Eindämmung der Werbung für Tabakprodukte. Er unterstütze Vorschläge, die Tabakwerbung weiter einzuschränken, sagte der CDU-Politiker dem Magazin «Der Spiegel».

  • Gesundheit

    Fr., 08.02.2019

    Spahn befürwortet weitere Einschränkungen für Tabakwerbung

    Berlin (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn befürwortet eine stärkere Eindämmung der Werbung für Tabakprodukte. Er unterstütze Vorschläge, die Tabakwerbung weiter einzuschränken, sagte der CDU-Politiker dem Magazin «Der Spiegel». Ein Fünftel aller neuen Krebserkrankungen lasse sich allein aufs Rauchen zurückführen. Fachpolitiker der Union wollen die bestehenden Beschränkungen auch auf Außenwerbung ausweiten. Es solle aber nicht um ein Pauschalverbot gehen. In der vorigen Wahlperiode war ein Anlauf für ein Außenwerbeverbot am Widerstand der Union gescheitert.

  • EU

    Mi., 30.01.2019

    EuGH bestätigt Verkaufsverbot für Aroma-Tabak

    Luxemburg (dpa) - Das europaweite Verkaufsverbot für aromatisierte Tabakprodukte ist nach einem Urteil des obersten EU-Gerichts rechtens. Das Verbot verstoße nicht gegen die Grundsätze des freien Warenverkehrs und der Gleichbehandlung, entschied der Europäische Gerichtshof. Seit 2016 ist der Verkauf von Zigaretten oder Tabak zum Selbstdrehen mit Aroma in Deutschland verboten. Für sämtliche Produkte mit einem höheren Marktanteil als drei Prozent wurde jedoch eine Auslaufphase bis 2020 festgelegt. Gegen diese Ungleichbehandlung klagte das deutsche Familienunternehmen Planta Tabak.

  • Solaranlagen statt Kohle?

    Do., 24.05.2018

    Brüssel will grüne Investments stärken

    Die EU-Kommission möchte «grüne» Geldanlagen fördern. Es könnte unter anderem ein EU-Label für grüne Finanzprodukte kommen.

    Geld machen mit Aktien von Firmen, die Waffen oder Tabakprodukte herstellen? Für manche Investoren ist das bereits tabu. Die EU-Kommission will nun «grüne» Investments weiter stärken und damit den Klimawandel bekämpfen.

  • Urteile

    Fr., 20.05.2016

    Eilantrag gegen schärfere Regeln für Tabakprodukte gescheitert

    Karlsruhe (dpa) - Ein Tabakwaren-Hersteller ist mit einem Eilantrag gegen die seit heute verschärften Regeln für Tabakprodukte gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht lehnte es ab, den Vollzug außer Kraft zu setzen, wie in Karlsruhe mitgeteilt wurde. Das neue Gesetz macht unter anderem abschreckende Fotos auf Zigarettenpackungen zur Pflicht. Die Bundesregierung setzt damit eine EU-Richtlinie um. Die Richter begründen ihre Entscheidung deshalb auch damit, dass die Harmonisierung des europäischen Binnenmarktes und der Gesundheitsschutz wichtige Ziele seien.

  • Urteile

    Fr., 20.05.2016

    Eilantrag gegen schärfere Regeln für Tabakprodukte scheitert

    Die verschärften Regeln für Tabakprodukte machen unter anderem abschreckende Fotos auf Zigarettenpackungen zur Pflicht.

    Schockfotos, Warnhinweise und Verbote: Die deutsche Tabakindustrie muss mit zahlreichen Auflagen leben. Karlsruhe sieht keinen Anlass, sofort einzuschreiten - will eine Klage aber genauer prüfen.

  • Urteile

    Fr., 20.05.2016

    Eilantrag gegen schärfere Regeln für Tabakprodukte gescheitert

    Karlsruhe (dpa) - Ein Tabakwaren-Hersteller ist mit einem Eilantrag gegen die verschärften Regeln für Tabakprodukte gescheitert. Das Bundesverfassungsgericht lehnte es ab, den Vollzug außer Kraft zu setzen. Mit dem neuen Gesetz, das unter anderem abschreckende Fotos auf Zigarettenpackungen zur Pflicht macht, setzt die Bundesregierung eine EU-Richtlinie um. Die Richter begründen ihre Entscheidung damit, dass die Harmonisierung des europäischen Binnenmarktes und der Gesundheitsschutz wichtige Ziele seien. Über den Erfolg der Verfassungsbeschwerde selbst sagt das aber noch nichts aus.